Rumschnitten

Rumschnitten

Die hab ich als Kind schon so gerne gehabt!

Portionen 1 Backblech
Autor Michi

Zutaten

Für den Kuchen:

  • 100 g Margarine (Alsan)
  • 3 Eier
  • 200 g Staubzucker
  • 50 g Kakaopulver
  • 300 g Mehl
  • 1 Pkg. Backpulver
  • 1/16 l Milch

Für die Glasur:

  • 150 g Margarine
  • 5 Rippen Kochschokolade das sind 125 g
  • 150 g Staubzucker
  • 1/16 l Rum
  • 1/16 l Milch optional
  • Kokosette zum Bestreuen

Anleitungen

  1. Die Eier trennen. Das Eiweiß steif schlagen.

  2. Dotter mit Margarine und Zucker schaumig mixen. Milch, Mehl, Kakaopulver und Backpulver kurz dazu mixen. Der Eischnee wird leicht darunter gehoben.

  3. Ein Backblech mit Backpapier auslegen und den Teig darauf glatt verstreichen. Den Kuchen ca. 30 Minuten bei 170°C mit Heißluft backen. Nach der Backzeit mit einem Metallspieß anstechen. Wenn kein Teig daran kleben bleibt, ist der Kuchen fertig. Sonst noch ein paar weitere Minuten backen.

  4. Nun wird die Glasur zubereitet. Dafür einen Topf mit Wasser zum Kochen bringen und auf kleine Stufe zurück schalten. Eine Metallschüssel darauf geben und die Margarine mit der Schokolade über Wasserdampf schmelzen lassen. Nun den Staubzucker mit einem Schneebesen einrühren. Ebenso den Rum. Wer die Schokoglasur gerne ein wenig dicker haben möchte (ich finde diese Variante sehr gut), rührt nun vorsichtig noch ca. 1/16 l Milch dazu.

  5. Die Schokoglasur auf dem Kuchen verteilen und mit Kokosett bestreuen. Zum Festwerden darf der Kuchen sehr kalt rasten (zum Beispiel im Winter unter Dach im Freien). Uns hat die dadurch ein bisschen fester gewordene Glasur (mit der Milchvariante) besser geschmeckt, als zum Zeitpunkt, als der Kuchen im Zimmer gestanden ist.

Spiralcoockies

Spiralcookies

Diese Kekse sollte man nicht nur in der Adventzeit backen. Sie sind auch super für zwischendurch!

Autor Michi

Zutaten

Helle Masse:

  • 1/2 Ei (Gr. M oder L) 2. Hälfte für die 2. Masse
  • 60 g Staubzucker, gesiebt
  • 80 g Alsan (Biomargarine) alternativ: Butter
  • 2 TL Bourbonvanillezucker
  • 1 Prise Salz
  • 160 g Mehl Dinkel oder Weizen
  • 20 g Speisestärke

Dunkle Masse:

  • 1/2 Ei
  • 60 g Staubzucker, gesiebt
  • 90 g Alsan
  • 2 TL Bourbonvanillezucker
  • 1 Prise Salz
  • 140 g Mehl
  • 10 g Speisestärke
  • 20 g Kakaopulver

Anleitungen

  1. Das Ei in einem Häferl versprudeln und die Hälfte für den 1. Teig verwenden. Wer es genau wissen will, kann das Ei abwiegen und die Hälfte davon nehmen - oder einfach doppelt so viele Kekse machen und zu jedem Teig ein ganzes Ei geben 😉

  2. Bei beiden Teigen zuerst Margarine, Zucker, Vanillezucker und Ei cremig mixen. Die anderen Zutaten vorzugsweise dazu sieben und noch kurz darunter mixen. Beide Teige in einer abgedeckten Glasschüssel oder in Frischhaltefolie gewickelt für ca. 1 Stunde in den Kühlschrank geben.

  3. Danach auf einer bemehlten Arbeitsfläche zuerst einen der Teige zu einem Rechteck ausrollen, daneben den anderen. Mit den Händen nachhelfen, falls der Teig Risse zeigt. Die Rechtecke sollten gleich groß sein. Wer lieber sehr kleine Cookies macht, kann nun die Rechtecke noch halbieren und im Folgenden 2 Teigstangen machen. Den hellen Teig auf den Dunklen legen (oder umgekehrt), wobei die Längsseiten oben und unten sind. Nun von oben nach unten ganz eng einrollen. Mit den Händen eventuelle Risse ausgleichen.

  4. Das Backrohr auf 170°C mit Heißluft vorheizen.

  5. Von den Teigrollen ca. 5-8 mm dicke Scheiben herunter schneiden und diese nach Bedarf noch ein wenig zurecht drücken. Auf mit Backpapier belegte Backbleche legen.

  6. Die Cookies ca. 15 Minuten backen und erst nach dem Abkühlen vom Backpapier lösen.

  7. In verschlossenen Keksdosen sind die Cookies bis zu 3 Wochen haltbar. Oder vorher schon gegessen 😉

Mandel-Marzipansterne

Mandel-Marzipansterne

Meine Mama und ich kennen das beide: es gibt rundherum immer was zu tun, doch in der Küche wollen wir uns trotzdem hin und wieder mal austoben. Und was wir auch beide kennen: einen Mann an unserer Seite, der meint, ob denn der Aufwand wirklich nötig sei. Ja! Das ist er! Denn auch diese Kekse brauchen ein wenig mehr Zeit und viel Liebe bei der Herstellung. Und tata - das Ergebnis überzeugt in Optik und Geschmack - und bei der Verkostung weiß ja doch auch der Skeptiker im Haus jeden Handgriff zu würdigen.

Autor Michi

Zutaten

  • 250 g Mehl Dinkel oder Weizen
  • 150 g Mandeln gemahlen
  • 100 g Zucker
  • 1 Pkg. Vanillezucker
  • 200 g Alsan (Biomargarine)
  • 1 Ei
  • Brombeer - oder Himbeermarmelade das Säuerliche kommt gut zur Geltung
  • ca. 200 g Rohmarzipan

Anleitungen

  1. Alle Zutaten, bis auf die Marmelade und das Marzipan, mit den Knethaken in der Küchenmaschine oder mit dem Mixer verrühren. Der Teig soll glatt und geschmeidig sein. Nicht bröselig.

  2. Den Teig in einer geschlossenen Glasschüssel oder mit Klarsichtfolie umwickelt für ca. eine Stunde im Kühlschrank rasten lassen, damit er beim Verarbeiten nicht zu weich ist.

  3. Nach Ende der Kühlzeit das Backrohr auf 180°C mit Umluft vorheizen.

  4. Den Teig auf einer bemehlten Arbeitsfläche ca. 4 mm dick ausrollen. Ob Kreise, Sterne oder Herzen als Ausstechform verwendet werden, ist vollkommen egal. Wichtig ist nur, dass es einen dazu passenden 2. Ausstecher mit Loch oder in meinem Fall mit einem Stern in der Mitte gibt. Die beiden Ausstecher für jeweils die Hälfte des Teiges verwenden.

  5. Die Kekse auf ein mit Backpapier oder Dauerbackfolie belegtes Backblech legen und für 10-11 Minuten backen. Sie sollen ein wenig Farbe am Rand haben, aber nicht zu dunkel werden.

  6. Wenn die Kekse ausgekühlt sind, eine Arbeitsfläche mit Staubzucker leicht bestreuen und ebenso den Nudelwalker, denn damit wird nun Marzipan ausgerollt und daraus werden Sterne ausgestochen - mit dem Ausstecher ohne Loch in der Mitte.

  7. Die Kekse ohne Loch mit wenig Marmelade bestreichen, Marzipansterne darauf legen, nun wieder mit Marmelade bestreichen und den Stern mit Sternenloch darauf setzen.

  8. In einer geschlossenen Keksdose sind die Sterne sicher drei Wochen haltbar.

Mandel-Kokos-Dattelaufstrich

Mandel-Kokos-Dattelaufstrich

Not macht erfinderisch. Wenn der gekaufte Lieblingsaufstrich fürs Frühstück grad aus ist, ist schnell ein Ersatz gezaubert.

Vorbereitungszeit 8 Minuten
Portionen 1 Glas
Autor Michi

Zutaten

  • 100 g Mandeln
  • 40 g Kokosflocken
  • 6 TL Kokosöl
  • 30 g Alsan (pflanzl. Margarine)
  • 2 Datteln

Anleitungen

  1. Alle Zutaten werden in einem Blitzhacker fein miteinander vermahlen. Die Süße reicht so für unseren Geschmack, wer es aber gerne süßer mag, nimmt noch 1-2 Datteln mehr. Und wer es ein bisschen cremiger mag, nimmt noch ein wenig Kokosöl dazu.

Marzipan-Mandelhörnchen

Marzipan-Mandelhörnchen

Es herbstelt schon ordentlich, da machen wir es uns gerne wieder drinnen gemütlich. Und darum probieren wir auch immer wieder mal was Neues aus. Und ...tata... gleich auch mit Rezept zum Nachbacken.

Autor Michi

Zutaten

  • 200 g Marzipanrohmasse
  • 100 g ungeschälte Mandeln
  • 100 g Mehl Weizen oder Dinkel
  • 1 TL Backpulver
  • 30 g Kartoffelstärkemehl alternativ Maisstärke
  • 1 EL Honig vorzugsweise aus der Region
  • 1 Prise Salz
  • 80 ml Dinkel oder Haferdrink
  • ca. 100 g Mandelblättchen

Zum Eintunken:

  • Schokolade nach Wahl

Anleitungen

  1. Die Mandeln fein reiben und in eine große Schüssel geben. Mehl, Backpulver und Stärkemehl dazu geben und vermischen. Salz und Honig dazu geben, ebenso den Pflanzendrink und die Masse zu einem Teig mixen oder mit den Händen verkneten.

  2. Das Backrohr auf ca. 180°C mit Heißluft vorheizen. 2 Backbleche mit Backpapier belegen.

  3. Die Mandelblättchen auf einen flachen Teller geben und mit feuchten Händen aus dem Teig ca. 12 cm lange Stränge formen, die überall gleich dick sind. Die Teigstränge zu Kipferl/Hörnchen biegen und in den Mandelblättchen wälzen.

  4. Auf die beiden Backbleche legen und für ca. 12 Minuten backen, bis sie ein wenig Farbe bekommen.

  5. Wenn die Mandelhörnchen ein wenig abgekühlt sind, Schokolade über dem Wasserdampf schmelzen und die Enden der Hörnchen eintunken und dann fest werden lassen.

Pfirsichkompott

Pfirsichkompott

Pfirsiche aus dem eigenen oder aus Nachbarsgarten sind echt ein Genuss. Nicht zu vergleichen mit denen aus dem Supermarkt. Bei Pfirsichüberschuss heißt es, wie bei jedem anderen Obst, schnell zu handeln um den Sommer zumindest am Speiseplan zu verlängern. Einrexen ist das Zauberwort. Und weil ich das heuer in großer Fülle gemacht habe, erst jetzt das Rezept.

Autor Michi

Zutaten

  • 1 1/2 kg reife, feste Pfirsiche
  • 625 ml Wasser
  • 100 g Kristallzucker
  • 1 Vanilleschote
  • 1/2 Zitrone

Anleitungen

  1. Gläser, Deckel und Dichtungsringe sterilisieren. Im Dampfgarer oder in kochend heißem Wasser.

  2. In einem Topf das Wasser mit Zucker, dem Saft der halben Zitrone, dem ausgekratzten Mark aus der Vanilleschote und dem Rest der Vanilleschote so lange köcheln lassen, bis der Zucker sich aufgelöst hat.

  3. Das Zuckerwasser danach kühl stellen.

  4. Pfirsiche waschen und gegenüber dem Stielansatz kreuzweise einritzen, eine Minute in kochendem Wasser blanchieren und danach sofort in Eiswasser abschrecken. Die Haut lässt sich dann ganz leicht abziehen.

  5. Die Pfirsiche halbieren, vom Kern befreien und nach Belieben in Spalten schneiden.

  6. Pfirsiche in die Gläser schichten und mit dem Zuckerwasser bis 1-2 cm unter dem Glasrand bedecken. Ränder säubern, Dichtungsringe auf die Glasdeckel und beides dann auf die Gläser geben. Mit Klammern verschließen und im Dampfgarer bei 100°C für 20 Minuten einkochen.

  7. Abkühlen lassen und erst dann kontrollieren, ob das Vakuum im Glas entstanden ist. Dafür die Klammern herunter geben, versuchen, den Deckel anzuheben und wenn dieser hält, mit den Klammern wieder fixieren.

Pfirsichmus

Pfirsichmus

Heuer habe ich sehr viel Obst und Gemüse für die kalte Jahreszeit konserviert. Dieses Pfirsichmus ist meiner lieben Nachbarin Juliane gewidmet, denn aus ihrem Garten stammen diese herrlichen Früchte, die schnell verarbeitet werden mussten.

Autor Michi

Zutaten

  • 1 kg Pfirsiche
  • 3 TL Vanillezucker optional kann man ihn auch weg lassen
  • 200 ml Wasser gerne auch etwas mehr, wenn die Sauce dünner sein soll

Anleitungen

  1. Gläser, Deckel, Gummiringe und Trichter sterilisieren.

  2. Das Rezept ist so einfach und kann den eigenen Geschmacksvorlieben leicht angepasst werden. Zucker wird je nach Reife der Früchte ev. gar nicht gebraucht. Beim Wasser zuerst wenig dazu geben und je nach Dicke der Sauce ev. noch Wasser nachgeben.

  3. Blanchieren der Früchte ist nicht notwendig, sie können mit Schale verwendet werden. Die Pfirsiche waschen, vom Kern befreien und in Stücke schneiden.

  4. Die Fruchtstücke in einen großen Topf geben und mit Wasser und ev. Vanillezucker aufkochen. Für ca. 15 min leicht köcheln lassen, die Früchte sollen sehr weich werden.

  5. Die Pfirsiche pürieren und heiß in sterilisierte Gläser zum Einkochen füllen - geht super mit einem Trichter. Sauber arbeiten, den Glasrand ev. mit Küchenrolle abwischen, und die Gläser nicht ganz voll füllen. 1-2 cm frei lassen, denn beim Einkochen dehnt sich die Sauce noch aus. Werden Rexgläser verwendet, den Dichtungsring auf den Glasdeckel legen und mit den Klammern verschließen. Das ist meine liebste Methode zum Einkochen, denn damit lässt sich nach Monaten noch ganz eindeutig überprüfen, ob der Inhalt des Glases noch in Ordnung ist. Das ist der Fall, wenn keine Luft dazu gekommen ist.

  6. Ich koche im Dampfgarer bei 100°C für 20 Minuten ein. Die Gläser sollen sich dabei nicht berühren, also nicht zu eng hinein stellen. Nach dem Einkochen die Gläser vollständig abkühlen lassen und erst dann überprüfen, ob sie luftdicht verschlossen sind. Dafür die Klammern herunter nehmen und versuchen, den Deckel anzuheben. Es ist ein Vakuum im Glas entstanden, das mit Hilfe des Dichtungsringes den Deckel auf das Glas saugt. Hält der Deckel also, die Klammern wieder darauf geben und bis zum Verzehr halbwegs dunkel lagern.

  7. Ich achte immer darauf, meinen Vorrat innerhalb eines Jahres aufzubrauchen, um wieder Platz für das Neue zu haben. Sollte beim Öffnen eines Glases der Deckel nicht halten, dann bitte den Inhalt sofort entsorgen. Dann ist Luft dazu gekommen und dadurch auch ev. Pilzsporen. Der Inhalt ist dann verdorben! Hält der Deckel aber beim Überprüfen nach dem Einkochen, sollte ein Loser Deckel beim Öffnen aber die Ausnahme sein.

Zwetschup

Zwetschup

Heuer ist die Ernte mehr als reichlich. Das Verarbeiten und Konservieren von Lebensmitteln, die im eigenen oder in Nachbarsgarten biologisch wachsen, ist mittlerweile auch meiner Tochter so wichtig, dass sie sich zum Beispiel über dieses Rezept gewagt hat. Mein Mann, von der Kombi anfangs noch ein bisschen skeptisch, war vom Geschmack rasch überzeugt.

Vorbereitungszeit 15 Minuten
Zubereitungszeit 3 Stunden
Portionen 6 Gläser, klein
Autor Michi

Zutaten

  • 1/2 kg rote Paradeiser
  • 1 kg Zwetschken, mit Kern gewogen
  • 1 mittelgroße Zwiebel
  • 1 Knoblauchzehe
  • 1 Prise Chiliflocken
  • 1 TL Salz
  • 1 kräftige Prise Pfeffer, frisch gemahlen
  • 1 kleine Stange Zimt
  • 10 Körner Piment
  • 1 TL Senfkörner
  • 80 g Zucker
  • 180 ml weißen Balsamico

Anleitungen

  1. Paradeiser und Zwetschken waschen, Paradeiser vom Stielansatz und Zwetschken von den Kernen befreien. Dann alles grob würfelig schneiden und in einem Topf erhitzen.

  2. Zwiebel und Knoblauch schälen und grob geschnitten ebenso in den Topf geben und ca. 45 Minuten bei mittlerer Hitze köcheln lassen.

  3. Das Ganze danach mit einem Pürierstab fein pürieren.

  4. Nun kommen die restlichen Zutaten dazu und dann köchelt die Masse ca. 1 1/2 - 2 Stunden ohne Deckel vor sich hin, bis sie schön eingedickt ist. Unbedingt immer wieder umrühren, damit sich das Zwetschup nicht am Topfboden anlegt.

  5. Wenn die erwünschte Konsistenz (so wie herkömmliches Ketchup) erreicht ist, das Ganze durch ein feines Sieb streichen und mit Hilfe eines Trichters in vorbereitete, sterilisierte Gläser oder Flaschen füllen. Für alle Einweck/Einrex-Neulinge: Den Rand des Glases unbedingt mit einer Küchenrolle sauber wischen, denn der Dichtungsring muss sehr gut am Glasdeckel aufliegen, damit beim Einkochen das Vakuum entstehen kann.

  6. Ich koche mit dem Dampfgarer ein, in dem ich auch meine Gläser, Deckel, Gummiringe und den Trichter sterilisiere.

  7. Die fertig gefüllten Gläser oder Flaschen mit Klammern verschließen und in den Dampfgarer stellen. ACHTUNG: die Gläser dürfen einander nicht berühren, denn es wird noch mal heiß im Glas. 20 Minuten bei 100°C einkochen.

  8. Nach den 20 Minuten die Gläser aus dem Dampfgarer nehmen und am besten über Nacht abkühlen lassen. Erst dann die Klammern runter nehmen und versuchen, den Glasdeckel anzuheben. Wenn er hält, ist im Glas das erwünschte Vakuum entstanden und der Inhalt ist bestimmt ein Jahr lang haltbar.

Mutabbal – Auberginen Püree

Mutabbal - Auberginen Püree

Eigentlich ist es eine Vorspeise aus der Arabischen Küche, schmeckt aber auch super zu Gegrilltem, vor allem zu gegrilltem Gemüse. Hier in der veganen Variante.

Zubereitungszeit 1 Stunde
Portionen 3 Personen
Autor Michi

Zutaten

  • 1 Aubergine
  • 1-2 EL Tahin je nach Geschmacksvorliebe
  • 2 EL Hafercuisine
  • 1/2 TL Salz
  • 1 kleine Knoblauchzehe
  • 1 TL Zitronensaft

Anleitungen

  1. Die Aubergine waschen, trocken tupfen und mehrmals mit einem Metallspieß, alternativ mit einer Gabel einstechen.

  2. Für 40 Minuten auf den Rost ins Backrohr bei 240°C/Ober- und Unterhitze ohne Backpapier legen. Nach 20 Minuten ein mal wenden.

  3. Danach die Aubergine auf einem Teller abkühlen lassen.

  4. Die Haut der Aubergine nun abziehen und das Fruchtfleisch mit den anderen Zutaten in einem hohen Gefäß pürieren.

  5. Abschmecken, wenn vorsichtig mit Tahin gestartet wurde, ev. noch mehr davon dazu geben. Das Mutabbal mit etwas Olivenöl und Paprikapulver bestreuen.

Schweinefilet im Speckmantel mit Pfeffersauce und Fächererdäpfeln

Schweinefilet im Speckmantel mit Pfeffersauce und Fächererdäpfeln

Ich bin eigentlich kein Schweinefleischfan, aber diese Filets mit Speck umwickelt schmecken auch mir echt gut!

Zubereitungszeit 50 Minuten
Portionen 3 Portionen
Autor Michi

Zutaten

  • 600 g Schweinefilet oder Karreerose mit Speck umwickelt oder selbst mit Speck umwickeln
  • Butter oder Margarine zum Braten
  • 6-9 mittelgroße Erdäpfel
  • 1 Zwiebel
  • 1 EL Butter
  • 3 EL Pfefferkörner
  • 200 ml Schlagobers
  • 1 EL Zitronensaft optional
  • 1 Prise Salz
  • frischer Blattsalat

Anleitungen

  1. Mit der Zubereitung der Fächererdäpfel beginnen.*

  2. Salat waschen und Marinade vorbereiten.

  3. Die Schweinefilets mit Speck umwickeln, wenn sie nicht gleich so gekauft werden.

Zubereitung der Sauce:

  1. Zwiebel schälen und fein schneiden.

  2. Die Pfefferkörner in einem Mörser ein wenig zerstoßen.

  3. Butter leicht erhitzen, Pfefferkörner und Zwiebel dazu geben und glasig dünsten.

  4. Mit wenig Wasser aufgießen und auf kleiner Flamme die Zwiebel ca. 10 Minuten weich köcheln.

  5. Währenddessen das Fleisch in etwas Butter oder Margarine ein paar Minuten anbraten. Den daraus entstandenen Bratensaft zu den Zwiebeln gießen und das Fleisch in Alufolie gewickelt noch kurz ziehen lassen.

  6. Schlagobers zur Pfeffersauce geben und noch einmal aufkochen lassen. Abschmecken und danach vom Herd nehmen.

  7. Das Fleisch mit der Sauce, den Fächererdäpfeln und frischem Salat servieren.

Rezept-Anmerkungen

Das Rezept der Fächererdäpfel findest du hier: Fächererdäpfel