Erdäpfelbrot

Erdäpfelbrot

Mit diesem selbstgemachten Brot könnt ihr jedem Bäcker Konkurrenz machen.

Vorbereitungszeit 1 Stunde
Zubereitungszeit 50 Minuten
Zeit zum Rasten 1 Stunde 30 Minuten
Gesamtzeit 1 Stunde 50 Minuten
Autor Michi

Zutaten

  • 300 g Erdäpfel
  • 300 g Dinkelvollkornmehl
  • 75 g Dinkelmehl
  • 7 g Brotgewürz alternativ: Fenchel, Anis und Kümmel
  • 7 g Gerstenmalz optional
  • 7 g Salz
  • 7 g frische Germ
  • 120 g lauwarmes Wasser

Anleitungen

  1. Die Erdäpfel kochen, schälen und durch die Erdäpfelpresse in die Rührschüssel der Küchenmaschine drücken.

  2. Alle weiteren Zutaten dazu geben und 4 Minuten auf kleiner Stufe, dann 4 Minuten auf höherer Stufe mit der Küchenmaschine kneten.

  3. Den Teig mit einem Küchentuch abdecken und eine Stunde bei Raumtemperatur gehen lassen.

  4. Nach der Rastzeit noch einmal auf einer Arbeitsfläche mit den Händen durchkneten und zu einem Brotlaib formen. Den Laib in ein mit Roggenmehl bestäubtes Gärkörbchen (rund oder länglich) legen und noch einmal zugedeckt 30 Minuten gehen lassen.

  5. In den letzten 10-15 Minuten der Rastzeit den Backofen auf 240° C bei Ober- und Unterhitze vorheizen. Eine feuerfeste kleine, niedrige Schüssel auf den Boden des Backofens stellen.

  6. Das Brot aus dem Gärkörbchen auf ein mit Backpapier belegtes Backblech stürzen und mit einem Messer einschneiden. Bei länglichen Broten empfehlen sich Querschnitte. Die Schnitte sorgen dafür, dass das Brot nicht an unbeabsichtigten Stellen aufreißt.

  7. Das Brot in den Backofen schieben und kaltes Wasser in die aufgeheizte Schüssel leeren, damit es zur Dampferzeugung kommt, die für eine tolle Kruste sorgt.

  8. Nach 15 Minuten die Backtemperatur auf 220°C reduzieren, den Backofen kurz öffnen, damit der Dampf entweichen kann und das Brot ca. 35 Minuten fertig backen. Sobald das Brot fertig gebacken ist, auf den Boden des selben mit dem Fingerknöchel klopfen. Hört sich das Brot hohl an, ist es durchgebacken. Ansonsten die Backzeit 5-10 Minuten verlängern.

Orientalischer Couscoussalat

Orientalischer Couscoussalat

Oh, wie ich mich wieder auf frisches Sommergemüse und frische Kräuter freue!

Vorbereitungszeit 20 Minuten
Zubereitungszeit 30 Minuten
Gesamtzeit 50 Minuten
Portionen 2 Personen
Autor Michi

Zutaten

  • 100 g Couscous
  • 1 kleine Zucchini
  • 1 kleine rote Zwiebel
  • 1 kleine Dose Kichererbsen, vorgegart
  • 1 TL Kurkuma
  • 1 TL Koriander, gemahlen
  • 1 TL Cumin (Kreuzkümmel)
  • 1/2 TL Zimt
  • 1 Prise Chiliflocken aus der Mühle
  • 2 EL Mandelblättchen
  • 2 EL Granatapfelkerne gibt es auch tiefgekühlt
  • 1 Handvoll Minzeblätter
  • 1 Handvoll frischen Koriander optional, das mag nicht jeder
  • Olivenöl
  • 1 Zitrone
  • 1 Prise Salz
  • 1 Prise Pfeffer

Anleitungen

  1. Den Couscous in einen Kochtopf geben, mit der doppelten Menge kochendem Wasser übergießen und bei geschlossenem Deckel quellen und danach  abkühlen lassen.

  2. Das Backrohr auf 200°C Ober- und Unterhitze vorheizen.

  3. Zucchini waschen, die Enden abschneiden und klein würfeln. Die Zwiebel schälen und ebenso klein schneiden. Beides mit den abgetropften Kichererbsen auf ein mit Backpapier belegtes Backblech geben und mit 1-2 EL Olivenöl beträufeln. Die Gewürze zuerst miteinander und dann mit dem Gemüse vermischen.

  4. Das Gemüse ca. 30 Minuten rösten und zwischendurch einmal wenden.

  5. Minze und wer mag auch Koriander abspülen und trocken schütteln, dann fein hacken. 

  6. Die Mandelblättchen ohne Fettzugabe in einer Pfanne rösten, bis sie ein wenig Farbe bekommen.

  7. Granatapfelkerne entweder frisch aus dem Granatapfel lösen oder auf die TK-Variante zurückgreifen.

  8. Das Gemüse aus dem Rohr abkühlen lassen.

  9. Alle Salatzutaten miteinander vermischen. Wer den Salat erst ein wenig später essen möchte, streut die gerösteten Mandelblättchen am besten erst frisch darüber.

  10. Die Kräuter darüber geben und aus 3 EL Olivenöl, Zitronensaft nach Geschmack, Salz und Pfeffer eine Marinade zubereiten und mit den anderen Zutaten verrühren.

Germteighase mit Mandelfüllung

Germteighase mit Mandelfüllung

Auf der Suche nach einem lockeren Germteig ohne Ei und Milch bin ich fündig geworden. Das Ergebnis war ein Traum. Süßer Germteig schmeckt uns am Backtag immer am besten, doch auch am Tag darauf fand ich ihn noch voll gut.

Vorbereitungszeit 30 Minuten
Zubereitungszeit 30 Minuten
Rastzeit 1 Stunde 15 Minuten
Gesamtzeit 1 Stunde
Portionen 2 Stück
Autor Michi

Zutaten

Für den Germteig:

  • 125 ml Haferdrink
  • 10 g frische Germ
  • 250 g Weizenmehl
  • 15 g Rohrzucker
  • 1/2 Pkg. Vanillezucker
  • 1 Prise Salz
  • 35 ml Raps- oder Sonnenblumenöl

Für die Mandelfüllung (wer gerne extra viel Fülle hat, nimmt die doppelte Menge!):

  • 50 ml Haferdrink + 2 EL zum Bestreichen
  • 50 g Rohrzucker
  • 1/2 Pkg. Vanillezucker
  • 1/2 TL Zimt
  • 100 g Mandeln alternativ Nüsse nach Wahl
  • etwas Marzipan optional

Anleitungen

  1. Für den Germteig den Haferdrink lauwarm erwärmen und die Germ darin auflösen.

  2. Mehl, Salz, Zucker und Vanillezucker miteinander vermischen und das lauwarme Hafer-Germgemisch, sowie das Öl darüber gießen. Dann mit der Küchenmaschine ca. 5 Minuten kneten. Den Teig zu einer Kugel formen und mit einem Geschirrtuch bedeckt in der Rührschüssel 45 Minuten rasten lassen. Bei diesem Rastvorgang ist der Teig bei mir beim ersten Versuch noch nicht viel aufgegangen, beim Zweiten allerdings schon. Da hab ich dann den Teig in der abgedeckten Schüssel im geschlossenen, nicht erwärmten, Rohr rasten lassen.

  3. Kurz vor dem Ende der Rastzeit die Mandeln fein reiben.

  4. Für die Fülle den Pflanzendrink in einer Pfanne kurz erhitzen, Zucker und Zimt dazu geben und dann die Mandeln einrühren. Vom Herd nehmen und kurz abkühlen lassen.

  5. Den Teig nach der Rastzeit rechteckig mit einem Nudelholz ausrollen. Die Fülle  darauf verstreichen und wer möchte kann mit Marzipan noch 3 Stränge formen und diese auch in Abständen auf der Längsseite nach unten hin darauf legen.

  6. Nun den Teig eng auf der Längsseite von oben nach unten einrollen. Dann diesen Strang mit einem scharfen Messer mittig halbieren. Aus den Teigsträngen kann nun je ein Hase gedreht werden, dafür jeweils den Strang mittig zusammenfalten und ineinander verdrehen, lässt man die beiden Enden lose weg stehen, entsteht ein Hase (siehe Bild). Ich zumindest habe die Phantasie, den Hasen darin zu erkennen. Natürlich kann man aber auch die Enden weiter miteinander verdrehen und erhält so einen gedrehten Striezel.

  7. Beide Teigstücke auf ein mit Backpapier belegtes Backblech legen, noch einmal mit einem Geschirrtuch zudecken und weitere 30 Minuten rasten lassen. Bei dieser Teigruhe ist mein Germteig noch toll aufgegangen.

  8. Danach mit etwas Hafermilch bestreichen und bei 180°C mit Ober- und Unterhitze 25-30 Minuten backen. Nicht zu kräftig braun werden lassen, damit der Teig schön flaumig wird.

Bärlauchsauce

Bärlauchsauce

Schmeckt super zu Semmelknödel. Ein frischer Vogerlsalat mit Kürbiskernöl rundet das Ganze noch perfekt ab.

Vorbereitungszeit 10 Minuten
Zubereitungszeit 10 Minuten
Gesamtzeit 20 Minuten
Portionen 3 Personen
Autor Michi

Zutaten

  • 30 g frischer Bärlauch
  • 1 mittelgroße Zwiebel
  • 2 EL Alsan (pflanzl. Margarine)
  • 1 EL Mehl
  • 350 ml Gemüsebrühe
  • 2 EL Creme Vega (Veganer Ersatz für Creme fraiche)
  • 1 Prise Salz
  • 1 Prise Pfeffer
  • 10 g Maizena

Anleitungen

  1. Den Bärlauch waschen, gut abschütteln und mit einer Küchenrolle trocken tupfen. Dann die Hälfte grob schneiden.

  2. Die Zwiebel grob hacken und in einem Topf mit der Margarine anschwitzen. Das Mehl dazu geben und kurz mit der Zwiebel rösten. 

  3. Mit Gemüsebrühe aufgießen und den bereits geschnittenen Bärlauch einrühren. 10 Minuten leicht köcheln lassen.
  4. Den Rest des Bärlauchs schneiden und dazu geben. Auch Creme Vega wird nun eingerührt. Salzen und pfeffern und mit einem Stabmixer fein pürieren.

  5. Maizena in wenig kaltem Wasser gut verrühren, sodass keine Klumpen zurückbleiben. Dann in die Sauce einrühren und unter Rühren noch einmal aufkochen lassen.

  6. Die Sauce passt herrlich zu Semmelknödel*.

Rezept-Anmerkungen

*Hier geht's zu meinem Rezept der Semmelknödel, vegan

Bärlauch-Bohnenaufstrich

Bärlauch-Bohnenaufstrich

Frischer Bärlauch enthält unter anderem viel Vitamin C, Magnesium und Eisen. Es zahlt sich demnach aus, mit diesem Wildgemüse zu experimentieren, sobald es in unseren heimischen Wäldern wächst.

Vorbereitungszeit 10 Minuten
Portionen 3 Personen
Autor Michi

Zutaten

  • 30 g frischer Bärlauch
  • 250 g weiße Bohnen (ev. aus der Dose)
  • 1 EL Tahini (Sesampaste)
  • 2 EL Olivenöl
  • 3 EL Wasser
  • 1 EL Zitronensaft
  • 1 Prise Salz
  • 1 Prise Pfeffer
  • 1 Prise Kreuzkümmel (Cumin)
  • 1 Prise Paprikapulver, edelsüß

Anleitungen

  1. Den Bärlauch abbrausen und gut trocken schütteln.

  2. In einem Food-Prozessor bzw. einem Smoothie-Maker alle Zutaten miteinander fein pürieren. Für mehr Cremigkeit kann man noch ein bis zwei EL Wasser dazu geben.

  3. Auf kräftigem Brot schmeckt dieser Aufstrich besonders gut.

Doppeldecker, vegan

Doppeldecker, vegan

Dieser vegane Kuchen schmeckt super locker. Die Teige lassen sich natürlich auch einzeln backen. Zum Beispiel als Boden für vegane Torten. Dafür die Menge der Zutaten verdoppeln.

Vorbereitungszeit 15 Minuten
Zubereitungszeit 40 Minuten
Gesamtzeit 55 Minuten
Portionen 8 Personen
Autor Michi

Zutaten

Für den Schokoteig:

  • 120 g Weizenmehl alternativ: Dinkel
  • 50-60 g Rohrzucker
  • 1/2 Pkg. Vanillezucker
  • 1 TL Kuchen und Keksgewürz (Sonnentor) alternativ: 1 TL Zimt
  • 12 g Kakaopulver
  • 8 g Backpulver
  • 1 Prise Salz
  • 25 g Raps- oder Sonnenblumenöl
  • 105 g Mineralwasser, prickelnd

Für den hellen Teig:

  • 120 g Weizenmehl alternativ: Dinkel
  • 50 g Rohrzucker
  • 1/2 Pkg. Vanillezucker
  • etwas abgeriebene Orangenschale alternativ: Zitronenschale
  • 8 g Backpulver
  • 25 g Raps- oder Sonnenblumenöl
  • 100 g Mineralwasser, prickelnd

Anleitungen

  1. Bei beiden Teigen zuerst alle trockenen Zutaten in je einer Schüssel gut miteinander verrühren. Bei veganen Kuchen keinen Mixer verwenden, die Teige werden nur kurz miteinander verrührt.

  2. Danach die flüssigen Zutaten mit dem Schneebesen unterrühren. 

  3. Ich verwende eine Glasform zum Backen, die ca. 20x20 cm groß und ca. 10 cm hoch ist. Es ist gar nicht notwendig diese einzufetten. Ansonsten ein Backblech mit Backpapier belegen.

  4. Zuerst den dunklen Teig einfüllen, danach den helleren oben darauf geben und den Kuchen bei 160°C Umluft 40 Minuten backen. Stäbchenprobe machen, es soll kein Teig daran kleben bleiben, dann ist der Kuchen fertig gebacken.

  5. In Stücken geschnitten und mit Staubzucker bestreut servieren.

Hirseauflauf, vegan

Hirseauflauf, vegan

Die Kokosmilch harmoniert super mit der Hirse in diesem flott zubereiteten Gericht.

Vorbereitungszeit 20 Minuten
Zubereitungszeit 32 Minuten
Gesamtzeit 52 Minuten
Portionen 4 Personen
Autor Michi

Zutaten

  • 200 g (Gold)Hirse
  • 400 ml Kokosmilch aus der Dose muss cremig sein!
  • 200 ml Wasser
  • 1 EL Rohrzucker
  • 1 Prise selbstgemachter Vanillezucker* optional Bourbon Vanille
  • 1 Biozitrone
  • 1 Prise Cardamom
  • 1 Prise Salz
  • 3 EL Rosinen optional
  • 1 TL Alsan (Margarine) zum Einfetten der Form
  • 4 Gläser Birnenkompott** optional frisches Obst nach Wahl

Anleitungen

  1. Die Hirse in ein engmaschiges Sieb geben und gut durchwaschen. Dann in einen Topf geben und Kokosmilch (Inhalt der Dose gut verrühren) und Wasser dazu geben. Zucker und Vanille, Cardamom, den Abrieb der 1/2 Zitrone und eine Prise Salz dazu geben.

  2. Den Topfinhalt einmal aufkochen und 5 Minuten leicht köcheln lassen.

  3. Den Topf vom Herd nehmen und zugedeckt mind. 10 Minuten quellen lassen.

  4. Den Backofen auf 180°C, Heißluft, vorheizen.

  5. Die Auflaufform ausfetten und dann die Hirsemasse hinein leeren. Wer Rosinen dazu geben möchte, rührt die nun unter. 25-30 Minuten auf mittlerer Schiene backen. Mit einer Gabel am Rand anstechen, wenn der Auflauf noch viel zu weich ist und die Oberfläche auch noch nicht viel Farbe zeigt, die Backzeit noch ein paar Minuten verlängern. Wer es gern knusprig mag, kann den Auflauf noch 2-3 Minuten gratinieren.

  6. Der Auflauf kann mit Zimt bestreut serviert werden. Dazu passt das im Sommer eingekochte Birnenkompott ganz wunderbar, aber auch frisches Obst macht sich super dazu.

Rezept-Anmerkungen

*Hier neben Infos zum Vanillezucker auch die Anleitung zur Herstellung: Vanillezucker vs. Vanillinzucker

**Hier das Rezept vom Birnenkompott: Birnenkompott einkochen

 

Champignon-Spinat-Tascherl

Champignon-Spinat-Tascherl

Der vegane Teig ist rasch zubereitet, das Füllen der Tascherl braucht ein bisschen mehr Zeit. Als Fingerfood zum Mitnehmen eignet sich diese Speise sehr gut und kann schon am Vorabend zubereitet werden.

Vorbereitungszeit 40 Minuten
Rastzeit 30 Minuten
Portionen 1 Person
Autor Michi

Zutaten

Für den Teig:

  • 100 g Mehl, glatt
  • 1/16 l lauwarmes Wasser
  • 1 EL Rapsöl oder Sonnenblumenöl
  • 1/4 TL Salz
  • 1/4 TL Apfelessig
  • 1/2 EL Margarine zum Bestreichen zum Beispiel Alsan

Für die Fülle:

  • 1/4 Zwiebel
  • 5 frische Champignons
  • 1 EL Margarine
  • 2 "Zwutschgerl" Spinat, TK alternativ 4 Handvoll frischen Spinat
  • 2 TL Creme Vega
  • 1 Prise Salz
  • 1 Prise Pfeffer
  • 1 Msp. Muskat

Anleitungen

  1. Der Teig ist der selbe wie vom Bohnenstrudel*.
    Alle Teigzutaten in der Küchenmaschine miteinander verkneten, dann zu einer Kugel formen und auf der bemehlten Arbeitsfläche mit einem Geschirrtuch bedeckt für 30 Minuten rasten lassen.

  2. Währenddessen die Fülle zubereiten. Dafür Zwiebel schälen und klein schneiden. 

  3. In einer Pfanne etwas Butter schmelzen und Zwiebel dazu geben. 

  4. Die Champignons putzen, aber nicht waschen, und blättrig schneiden. Pilze zur Zwiebel geben und kurz mit anbraten. Dann die Spinat-"zwutschgerl" dazu geben, ev. mit wenig Wasser aufgießen und auftauen lassen. Mit Salz, Pfeffer und einer Messerspitze Muskat würzen und ein wenig abkühlen lassen.

  5. Den Teig auf der bemehlten Arbeitsfläche sehr dünn ausrollen und Kreise ausstechen. Auf die Kreise einen Klecks der abgekühlten Füllung geben und zu Halbmonden zusammen klappen. Damit die Füllung nicht ausrinnt, den Rand wie am Bild Stück für Stück einschlagen.

  6. Auf einem mit Backpapier belegten Backblech werden die Tascherl ca. 35 Minuten bei 180°C, Heißluft, gebacken. Nach Bedarf noch ein paar Minuten zugeben, sie sollen den Hauch von ein bisschen Farbe haben.

  7. Sobald sie abgekühlt sind in den Kühlschrank geben, wenn sie für den nächsten Tag benötigt werden.

Rezept-Anmerkungen

Für Neugierige: hier geht's zum Bohnenstrudel

Piratenbananen

Piratenbananen

O.K. ... im Grunde genommen ist das überhaupt kein Rezept, dann betrachtet es einfach als lustige Idee. Vielleicht mag sie ja jemand beim nächsten Piratenfest mit Kindern verwenden!

Vorbereitungszeit 20 Minuten
Portionen 20 Stück
Autor Michi

Zutaten

  • 20 Bananen
  • 20 Servietten
  • 1 nicht verwischbarer Stift

Anleitungen

  1. Die Bananen mit den Servietten umwickeln und die Spitzen der Servietten ein wenig ineinander verdrehen, sodass sie nicht rutschen.

  2. Piratengesichter auf die Bananen zeichnen.

  3. Ganz toll kommt diese Kinderjause in einem selbst gebastelten Piratenboot an. 

Pancakes, vegan

Pancakes, vegan

Schon beim Frühstück stellt sich bei uns die Frage "Was darf es heute sein?" Nicht, weil ich schon morgens vor der Arbeit so gerne und motiviert abwechslungsreich koche, sondern weil das frühstücksbrotverweigernde Kind doch bitte gesättigt in die Schule gehen soll, denn Vormittagsjause ging sowieso noch nie... Der Teig für die Pancakes wird am Abend zubereitet, somit ist es morgens ein Zeitaufwand von ca. 4 Minuten, um alle am Frühstückstisch zufrieden zu stellen.

Vorbereitungszeit 5 Minuten
Zubereitungszeit 4 Minuten
Gesamtzeit 9 Minuten
Portionen 1 Person
Autor Michi

Zutaten

  • 65 g Weizen oder Dinkelmehl
  • 1 EL Zucker
  • 1 Prise Vanille(zucker)
  • 3 g Backpulver
  • 100 g Haferdrink alternativ: ein anderer Pflanzendrink
  • 1 schwacher TL Apfelessig
  • 1/2 EL Apfelmus
  • 1 TL Kokosöl

Anleitungen

  1. Mehl , Zucker, Vanille und Backpulver miteinander vermischen

  2. Pflanzendrink, Apfelessig und Apfelmus mit einem Schneebesen mit den trockenen Zutaten gut vermischen und den Teig in einer zugedeckten Schüssel über Nacht im Kühlschrank ziehen lassen.

  3. In der Früh eine beschichtete Pfanne erhitzen, wenig Kokosöl dazu geben und den Teig auf 4-5 kleine Portionen aufgeteilt nebeneinander heraus backen.
    Die Temperatur nicht zu heiß wählen, damit die Pancakes innen auch gut durch sind, bevor sie außen schon zu dunkel werden.

  4. Dazu passt entweder selbstgemachtes Fruchtjoghurt, die selbstgemachte vegane Nusscreme* oder für alle nicht ganz so strengen Veganer der Marzipanhonig**.

Rezept-Anmerkungen

*Hier geht es zur vegane Nusscreme

**Und hier zum Marzipanhonig