Paradeissauce einkochen

Paradeissauce einkochen

Paradeiserüberschuss für die kühleren Jahreszeiten konserviert! Ich liebe das!

Vorbereitungszeit 15 Minuten
Zubereitungszeit 1 Stunde 5 Minuten
Portionen 5 Gläser à 200 ml
Autor Michi

Zutaten

  • 1,5 kg Paradeiser
  • 1 mittelgroße rote Zwiebel
  • 2 Knoblauchzehen
  • Olivenöl
  • 2 EL Tomatenmark optional
  • 5 Zweige Rosmarin
  • 1 Handvoll Basilikumblätter
  • 3 Zweige Thymian
  • 3 Zweige Oregano
  • 1 Prise Suppenwürze (Pulver)
  • 1/8 l Wasser
  • Salz
  • Pfeffer

Anleitungen

  1. Zwiebel und Knoblauch schneiden und in etwas Olivenöl anschwitzen.

  2. Die gewaschenen Paradeiser grob schneiden und mit allen anderen Zutaten zu Zwiebel und Knoblauch dazu geben.

  3. Das Ganze wird ca. 45 Minuten eingekocht. Mit Salz und Pfeffer abschmecken.

  4. Währenddessen Gläser mit Deckel und Gummiring zum Abdichten sterilisieren. Ich mache das 20 Minuten im Dampfgarer bei 100°C.

  5. Sobald die Sauce fertig gekocht ist, die Rosmarinzweige entfernen, Sauce mit einem Pürierstab fein zerkleinern und in die sterilisierten Gläser füllen. Jeweils mit Gummiring, Deckel und Klammern fest verschließen und auf einem gelochten Behälter für 20 Minuten wieder bei 100°C im Dampfgarer einkochen.

  6. Danach völlig auskühlen lassen und danach den Test machen, ob der Einkochvorgang geklappt hat. Dafür die Klammern abnehmen und versuchen, den Deckel anzuheben. Wenn das nicht funktioniert, ist im Glas das gewünschte Vakuum entstanden. Klammern wieder drauf und ab damit ins Dunkle (Keller, Abstellraum...). Die Paradeissauce ist in dieser Form bestimmt ein Jahr haltbar. Vor der Verwendung wieder überprüfen, ob das Vakuum noch da ist. Wenn sich der Deckel jedoch einmal anheben lassen sollte, dann lieber ab damit auf den Kompost, denn dann wird der Inhalt möglicherweise schon verdorben sein.

Bärlauchsauce

Bärlauchsauce

Schmeckt super zu Semmelknödel. Ein frischer Vogerlsalat mit Kürbiskernöl rundet das Ganze noch perfekt ab.

Vorbereitungszeit 10 Minuten
Zubereitungszeit 10 Minuten
Gesamtzeit 20 Minuten
Portionen 3 Personen
Autor Michi

Zutaten

  • 30 g frischer Bärlauch
  • 1 mittelgroße Zwiebel
  • 2 EL Alsan (pflanzl. Margarine)
  • 1 EL Mehl
  • 350 ml Gemüsebrühe
  • 2 EL Creme Vega (Veganer Ersatz für Creme fraiche)
  • 1 Prise Salz
  • 1 Prise Pfeffer
  • 10 g Maizena

Anleitungen

  1. Den Bärlauch waschen, gut abschütteln und mit einer Küchenrolle trocken tupfen. Dann die Hälfte grob schneiden.

  2. Die Zwiebel grob hacken und in einem Topf mit der Margarine anschwitzen. Das Mehl dazu geben und kurz mit der Zwiebel rösten. 

  3. Mit Gemüsebrühe aufgießen und den bereits geschnittenen Bärlauch einrühren. 10 Minuten leicht köcheln lassen.
  4. Den Rest des Bärlauchs schneiden und dazu geben. Auch Creme Vega wird nun eingerührt. Salzen und pfeffern und mit einem Stabmixer fein pürieren.

  5. Maizena in wenig kaltem Wasser gut verrühren, sodass keine Klumpen zurückbleiben. Dann in die Sauce einrühren und unter Rühren noch einmal aufkochen lassen.

  6. Die Sauce passt herrlich zu Semmelknödel*.

Rezept-Anmerkungen

*Hier geht's zu meinem Rezept der Semmelknödel, vegan

Semmelknödel, vegan

Semmelknödel, vegan

Aus gesundheitlichen Gründen müssen wir derzeit auf vegane Varianten im Speiseplan achten. Diese Knödel haben auch ohne Ei keine geschmacklichen Einbußen. Ich finde sie in dieser Variante sogar ein wenig lockerer. Erprobt sind sie im Dampfgarer, ob sie ohne Ei auch im Wasserbad nicht zerfallen, kann ich leider nicht sagen.

Portionen 4 Personen
Autor Michi

Zutaten

  • 300 g Semmelwürfel
  • ca. 250 ml Hafermilch alternativ Mandelmilch oder anderer pflanzlicher Drink
  • 2 EL Petersilie, gehackt
  • 1 Zwiebel
  • 3 EL Sonnenblumen- oder Rapsöl
  • 1 Prise Muskat, gemahlen
  • 1 TL Salz

Anleitungen

  1. Die Zwiebel schälen und fein hacken. Ebenso die Petersilie mit einem Messer sehr klein schneiden.

  2. In einer Pfanne 1 EL Öl erhitzen und die Zwiebelwürfel darin anbraten, bis sie ein wenig Farbe bekommen.

  3. Die Semmelwürfel in eine große Schüssel geben. Zwiebel und Petersilie darüber streuen.

  4. Pflanzendrink abmessen, 2 EL Öl, Muskat und Salz unterrühren, alles miteinander über die Semmelwürfel gießen und gut verrühren. Die Masse 5-10 Minuten ziehen lassen. Falls sie sich noch nicht gut zu Knödeln formen lässt, noch etwas Pflanzendrink dazu geben.

  5. Die geformten Knödel auf ein gelochtes Blech legen und bei 100°C 20 Minuten im Dampfgarer dämpfen.

Erdnuss-Dip

Erdnuss-Dip

Zu Hühnerfilets oder Hühnerspießen ist dieser Dip köstlich und vor allem blitzschnell gemacht (sind die Erdnüsse erst einmal geschält).

Vorbereitungszeit 15 Minuten
Zubereitungszeit 15 Minuten
Gesamtzeit 30 Minuten
Portionen 3 Personen
Autor Michi

Zutaten

  • 75 g Erdnüsse, geschält
  • 1 EL Erdnuss-, Raps- oder Sonnenblumenöl
  • 1 Prise Curry
  • 1 Prise Curcuma
  • 1 Prise Garam Masala optional
  • 1 Prise Koriander gemahlen
  • 1 Prise Kreuzkümmel
  • 200 ml Kokosnussmilch aus der Dose
  • 1 Prise Rohrzucker

Anleitungen

  1. Die Erdnüsse schälen.

  2. Die Gewürze in einer kleinen Schüssel miteinander verrühren.

  3. In einer Pfanne das Öl heiß werden lassen und die Gewürze darin kurz anbraten bis sie duften. Die Erdnüsse dazu geben, kurz verrühren und mit Kokosmilch aufgießen und erhitzen.

  4. Den Rohrzucker dazu geben und 15 Minuten auf mittlerer Stufe leicht köcheln lassen.

  5. Danach pürieren, aber nicht ganz fein, und nach Bedarf noch mit etwas Salz abschmecken.

  6. Passt super zu kurz angebratenem Hühnerfleisch!

Kroketten

Kroketten

Es ist nicht kompliziert, Kroketten selbst zuzubereiten. Und sie schmecken sooo gut. 

Vorbereitungszeit 15 Minuten
Zubereitungszeit 45 Minuten
Gesamtzeit 1 Stunde
Portionen 5 Personen
Autor Michi

Zutaten

  • 1 kg Erdäpfel
  • 250 g Mehl
  • 1 Prise Salz
  • 1 Prise Muskat
  • 30 g Butter/Margarine
  • 1 Ei
  • 3 EL Semmelbrösel probiere die Vollkornvariante
  • Raps- oder Sonnenblumenöl

Anleitungen

  1. Die Erdäpfel geschält entweder 35 Minuten im Dampfgarer dämpfen, oder in wenig Wasser in einem Topf kochen.

  2. Noch heiß mit einer Erdäpfelpresse entweder auf ein Nudelbrett oder in eine große Schüssel passieren und salzen.

  3. Butter und geriebene Muskatnuss dazu geben.

  4. Auch das Ei und das Mehl werden dazu gegeben und nun wird alles mit den Händen vermischt und rasch zu einem Teig verknetet. Keinen Mixer verwenden, sonst könnte der Teig zäh werden.

  5. Aus dem Teig ca. 5 cm lange Kroketten formen. Semmelbrösel auf einen Teller streuen und die Kroketten darin wälzen und beiseite legen, bis alle Kroketten vorbereitet sind.

  6. In einer Pfanne ca. 1/2 cm hoch Raps- oder Sonnenblumenöl erhitzen und die Kroketten darin herausbacken. Unbedingt dabei bleiben, denn sie gehören immer wieder gewendet und dürfen nicht zu dunkel werden.

  7. Die fertigen Kroketten in einer Auflaufform im Rohr bei ca. 50°C warm halten. Auf den Boden der Form eine Küchenrolle geben, damit das Fett vom Herausbacken ein wenig aufgesogen wird.

Rezept-Anmerkungen

Gefüllt sind diese Kroketten auch als Hauptmahlzeit ein Traum: Gefüllte Erdäpfelkroketten mit Zucchini-Paradeisergemüse

Birnenkompott einkochen

Birnenkompott einkochen

Wer in seinem Garten nicht jede Obstsorte unterbringt, sollte es sich zumindest mit den Nachbarn gut stellen. Dank unserer lieben Nachbarin können wir unser eigenes Obstsortiment gut erweitern, denn die familiäre Quelle ist leider nicht immer in greifbarer Nähe.

Vorbereitungszeit 20 Minuten
Zubereitungszeit 23 Minuten
Gesamtzeit 43 Minuten
Portionen 8 Gläser à 200 ml
Autor Michi

Zutaten

  • 1 kg Birnen
  • 1,25 l Wasser
  • 2 EL Zimt alternativ: 2 Zimtstangen
  • 12 Stk. Gewürznelken
  • 2 Stk. Sternanis
  • 1 EL Kristallzucker optional

Anleitungen

  1. Einmachgläser, Dichtungsringe, Deckel und Einfülltrichter in heißem Wasser oder im Dampfgarer sterilisieren.

  2. Birnen mit einem Sparschäler schälen, geht viel schneller, als mit dem Messer, und in Spalten oder Stücke schneiden.

  3. Birnen mit dem Wasser übergießen, Zimtpulver vorsichtig unterrühren, oder stattdessen Zimtstangen dazu geben. Die Gewürznelken in einem Teesieb oben darauf legen, damit sie zum Schluss besser wieder heraus genommen werden können. Sternanis hinein legen und alles zugedeckt für 3-5 Minuten leicht köcheln lassen. Das hängt davon ab, wie weich die Birnen sind.

  4. Birnenkompott verkosten und nach Geschmack etwas Kristallzucker einrühren. Gewürznelken, Zimtstangen und Sternanis entfernen.

  5. Mit Hilfe eines breiten Einfülltrichters das Kompott in die vorbereiteten Gläser füllen, das Wasser sollte die Früchte bedecken. Gläser mit Dichtungsringen, Deckeln und Klammern verschließen und bei 100°C im Dampfgarer für 20 Minuten einkochen. Die Gläser sollen sich dabei nicht berühren. Im Dampfgarer ganz abkühlen lassen, dann erst herausnehmen und probieren, ob die Deckel halten. Dafür nur die Klammern abnehmen, Deckel kurz versuchen, anzuheben.

  6. Wenn die Deckel gut halten, die Klammern wieder darauf geben und kühl und dunkel lagern. So sollte das Kompott über viele Monate hinweg halten. Vor dem Verzehr überprüfen, ob der Deckel weiterhin gut hält, dann konnten keine Bakterien dazu und der Inhalt ist einwandfrei. Erst vor dem Verzehr an der Dichtungsringlasche ziehen, um das Vakuum im Inneren aufzulösen.

Apfelmus einkochen

Apfelmus einkochen

Wer das Glück hat, in seinem Garten viel Obst ernten zu können, weiß oft nicht wohin damit, wenn alles gleichzeitig reift. Um die eigenen Äpfel auch Monate nach der Ernte genießen zu können, habe ich heuer auf eine alte Methode des Konservierens zurückgegriffen. Ich habe mir kleine Weck-Gläser gekauft und Apfelmus in Einzelportionen eingekocht.

Vorbereitungszeit 35 Minuten
Zubereitungszeit 40 Minuten
Gesamtzeit 55 Minuten
Portionen 12 Gläser à 200 ml
Autor Michi

Zutaten

  • 1,5 kg Äpfel geschält und entkernt gewogen
  • 1,25 l Wasser
  • 20 Gewürznelken
  • 3 EL Ceylon Zimt Bio!

Anleitungen

  1. Einmachgläser, Gummiringe, Deckel und Einfülltrichter sterilisieren. Entweder in kochendem Wasser oder im Dampfgarer.

  2. Die Äpfel schälen, entkernen und in Stücke geschnitten in einen großen Kochtopf geben. Die Wassermenge hängt natürlich davon ab, wie dünn oder dick man schließlich sein Apfelmus haben möchte. Für mich passt es genau mit 1 1/4 Liter Wasser.

  3. Wasser also über die Äpfel gießen und mit Zimt verrühren. Die Gewürznelken habe ich in einem Teesieb in den Topf gelegt, damit ich sie nach dem Kochen nicht mit püriere. Ich habe keinen Zucker dazu gegeben, das hängt aber zum einen von der Süße der Äpfel und zum anderen vom eigenen Geschmack ab.

  4. Das Apfelmus ca. 20 Minuten leicht köcheln lassen, das Sieb mit den Nelken entfernen und die Äpfel je nach Wunsch fein oder weniger fein pürieren.

  5. Noch heiß mit Hilfe eines Einfülltrichters in die vorbereiteten Gläser füllen, dabei 1-2 cm unter dem Rand bleiben, denn beim Einkochen dehnt sich der Glasinhalt noch aus. Mit dem Dichtungsring, dem Deckel und den Klammern die Gläser verschließen und auf dem gelochten Blech im Dampfgarer für 20 Minuten bei 100°C einkochen. Dabei entsteht ein Vakuum, das dafür sorgt, dass der Inhalt über viele Monate hinweg frisch bleibt.

  6. Die Gläser dürfen sich im Dampfgarer nicht berühren, daher habe ich nur 6 Gläser auf einmal eingekocht, sobald sie fertig und halbwegs abgekühlt sind, raus nehmen und die 2. Partie einkochen. 

  7. Unbedingt testen, ob alle Gläser gut verschlossen sind. Klammern herunter nehmen und kurz probieren, ob der Deckel hält. Keinesfalls am Dichtungsring ziehen, das ist nämlich der Trick, um später wieder an den Inhalt heran zu kommen 😉 . Kühl und dunkel lagern und vor dem Verzehr darauf achten, dass der Deckel noch gut hält. Wenn das nicht so wäre, wäre der Inhalt verdorben.

Zwetschkenröster

Zwetschkenröster

Normalerweise mache ich Zwetschkenröster immer frisch mit im Sommer eingefrorenen Zwetschken. Wenn's mal schnell gehen muss, brauche ich jetzt nur mehr zur fertig vorbereiteten Variante greifen.

Vorbereitungszeit 15 Minuten
Zubereitungszeit 20 Minuten
Gesamtzeit 35 Minuten
Portionen 4 Gläser à ca. 300 ml
Autor Michi

Zutaten

  • 800 g Zwetschken
  • 1/16 l Wasser
  • 1 Zimtstange
  • 4 Gewürznelken
  • 2 EL Rohrzucker

Anleitungen

  1. Zwetschken mit Wasser abspülen, mit einem Messer halbieren und entkernen.

  2. Zwetschken in einen Topf geben, Wasser, Zucker und Zimtstange dazu geben, die Gewürznelken in einem Teeei oder Teesieb hinein geben, damit man sie später leichter wieder herausfischen kann

  3. Die Zwetschken ca. 20 Minuten leicht köcheln lassen, hin und wieder umrühren. Wer den Zwetschkenröster mehr eingedickt haben möchte, kann entweder weniger Wasser dazu geben, oder das Ganze etwas länger einkochen lassen. Nachdem ich ihn für einen späteren Zeitpunkt einkoche und am Tag der Verwendung warm essen mag, erwärme ich ihn dann noch mal und somit muss ich zu diesem Zeitpunkt nicht extra noch Flüssigkeit dazu geben.

  4. Um den Zwetschkenröster lange haltbar zu machen, empfiehlt es sich, diesen in sterilisierte Weckgläser zu geben. Auch die Deckel und Gummiringe müssen steril sein. Entweder in einem Topf mit Wasser auskochen, oder im Dampfgarer sterilisieren.

  5. Die mit den Klammern verschlossenen Gläser bei 100°C für 20 Minuten in den Dampfgarer stellen. Den gelochten Behälter verwenden und darauf achten, dass die Gläser sich nicht berühren.

  6. Die Gläser im Dampfgarer nach abgelaufener Zeit völlig auskühlen lassen und dann kontrollieren, ob der Einkochvorgang, also die Erzeugung des Vakuums in den Gläsern, funktioniert hat. Dafür die Klammern herunter nehmen und kontrollieren, ob die Deckel gut halten. Wenn sie sich nicht hochziehen lassen, dann wieder die Klammern darauf geben und bis zur Verwendung kühl und dunkel lagern.

  7. Vor der Verwendung unbedingt kontrollieren, ob die Deckel noch fest sitzen und sich nicht hochziehen lassen, das bedeutet, der Inhalt ist in Ordnung. Wenn die Deckel nur locker darauf liegen, was selten einmal vorkommen kann, ist der Inhalt verdorben.

  8. Ist das Vakuum also noch immer vorhanden, dann an der Lasche des Gummirings ziehen und der Deckel löst sich. 

Fächererdäpfel

Fächererdäpfel

Super als Snack, aber auch als Beilage zum Grillen.

Vorbereitungszeit 10 Minuten
Zubereitungszeit 40 Minuten
Gesamtzeit 50 Minuten
Portionen 2 Personen
Autor Michi

Zutaten

  • 6-8 mittelgroße Erdäpfel je nach Verwendung und Hunger
  • Rapsöl oder Sonnenblumenöl
  • etwas Butter alternativ: pflanzliche Margarine
  • Rosmarin
  • Paprikapulver
  • Salz
  • weitere Gewürze nach Geschmack
  • auch Knoblauch würde passen

Anleitungen

  1. Erdäpfel gut waschen und fächerartig in sehr dünne Scheiben einschneiden. Dabei aber nicht ganz durchschneiden, die Erdäpfel sollen auf der Unterseite noch zusammenhängen.

  2. Die Fächer ein wenig öffnen und mit Öl beträufeln, mit Rosmarin und Gewürzen nach Wahl bestreuen und ev. noch ein Butterflöckchen oben darauf legen.

  3. Auf ein mit Backpapier belegtes Backblech legen und bei 220 Grad ca. 30 Minuten backen, dann auf 200 Grad zurück schalten, die Fächer noch einmal etwas weiter öffnen und noch weitere 5-10 Minuten backen. 

Champignonsauce

Champignonsauce

Tolle Beilage zu diversen Knödeln.

Gesamtzeit 20 Minuten
Portionen 2
Autor Michi

Zutaten

  • 1 Zwiebel
  • 2 Handvoll Petersilie frisch alternativ: 2 EL TK-Petersilie
  • 400 g Champignons frisch
  • 1 EL Butter alternativ pflanzl. Margarine
  • 1 EL Mehl probiere Vollkornmehl
  • 1/8 l Wasser nach Bedarf ein bisschen mehr
  • 1 Prise Suppenwürze
  • Salz
  • Pfeffer
  • etwas Zitronensaft
  • 2-3 EL Rahm oder Creme fraiche

Anleitungen

  1. Die Zwiebel schälen und fein schneiden. 

  2. Petersilie waschen und klein schneiden.

  3. Champignons waschen, putzen und blättrig schneiden.

  4. Zwiebel in Butter anschwitzen, die Champignons und die Petersilie dazu geben und ca. 3-5 Minuten mit anschwitzen.

  5. Mehl darüber streuen kurz mitschwitzen und dann mit Suppe aufgießen.

  6. Nach dem Aufkochen salzen, pfeffern und ca. 1 EL Zitronensaft einrühren.

  7. Herd abschalten und dann erst Rahm oder Creme fraiche einrühren.