Mutabbal – Auberginen Püree

Mutabbal - Auberginen Püree

Eigentlich ist es eine Vorspeise aus der Arabischen Küche, schmeckt aber auch super zu Gegrilltem, vor allem zu gegrilltem Gemüse. Hier in der veganen Variante.

Zubereitungszeit 1 Stunde
Portionen 3 Personen
Autor Michi

Zutaten

  • 1 Aubergine
  • 1-2 EL Tahin je nach Geschmacksvorliebe
  • 2 EL Hafercuisine
  • 1/2 TL Salz
  • 1 kleine Knoblauchzehe
  • 1 TL Zitronensaft

Anleitungen

  1. Die Aubergine waschen, trocken tupfen und mehrmals mit einem Metallspieß, alternativ mit einer Gabel einstechen.

  2. Für 40 Minuten auf den Rost ins Backrohr bei 240°C/Ober- und Unterhitze ohne Backpapier legen. Nach 20 Minuten ein mal wenden.

  3. Danach die Aubergine auf einem Teller abkühlen lassen.

  4. Die Haut der Aubergine nun abziehen und das Fruchtfleisch mit den anderen Zutaten in einem hohen Gefäß pürieren.

  5. Abschmecken, wenn vorsichtig mit Tahin gestartet wurde, ev. noch mehr davon dazu geben. Das Mutabbal mit etwas Olivenöl und Paprikapulver bestreuen.

Basilikum-Bärlauchpesto, vegan

Basilikum-Bärlauchpesto, vegan

Das Pesto lässt sich gut auf Vorrat machen und ist im Kühlschrank aufbewahrt einige Wochen haltbar. Wir verwenden es auch gerne, um mit Mandeltopfen einen schnellen, veganen Aufstrich zuzubereiten.

Autor Michi

Zutaten

  • 100 g frischen Bärlauch
  • 1 Handvoll Basilikumblätter auch in tiefgekühlter Form gut geeignet
  • 40 g Sonnenblumenkerne
  • 40 g Cashewkerne
  • 10 g Hefeflocken
  • 60 g Olivenöl + zusätzliches zum Bedecken im Glas
  • 1/2 TL Salz
  • 1 Prise Pfeffer

Anleitungen

  1. Die Kerne ev. ohne Fett anrösten, bis sie duften und etwas abkühlen lassen.

  2. Den Bärlauch waschen und gut trockenschütteln.

  3. Alle Zutaten in einen Smoothiemaker oder sehr guten Standmixer geben und cremig mixen.

  4. Danach in sterilisierte Gläser füllen und mit zusätzlichem Olivenöl bedecken.

  5. Für Spaghetti das Pesto mit etwas Spaghettiwasser und ev. Hafercuisine cremig rühren und mit den Nudeln vermischen.

Bärlauch-Walnussaufstrich, vegan

Bärlauch-Walnussaufstrich, vegan

Je feiner euer Küchengerät zerkleinern kann, umso cremiger wird dieser herrliche Aufstrich!

Vorbereitungszeit 15 Minuten
Portionen 3 Personen
Autor Michi

Zutaten

  • 30-40 g Bärlauch
  • 40 g Walnüsse
  • 10 g Senf
  • 40 g Alsan (Margarine) für Nichtveganer: Butter
  • 80 g Mandeltopfen für Nichtveganer: Topfen aus Kuhmilch
  • 4 EL Walnussöl oder Steinpilzöl oder Olivenöl
  • 1 Prise Salz
  • 1 Prise Pfeffer

Anleitungen

  1. Wenn ihr einen Foodprozessor habt, dann gebt den gewaschenen und trocken geschüttelten Bärlauch und die Walnüsse hinein und lasst alles ganz fein zerkleinern. Wenn ihr den Aufstrich mit dem Pürierstab zubereitet, dann vorher den Bärlauch mit einem Messer nudelig schneiden.

  2. Nun kommen noch Senf, Alsan und der Topfen dazu. Für Geschmack und Cremigkeit noch Öl, Salz und Pfeffer dazu geben und alles zusammen sehr fein weiter zerkleinern lassen.

  3. Den Aufstrich in Schälchen anrichten und mit Gebäck oder frischem Brot servieren.

Bärlauch-Bohnenaufstrich

Bärlauch-Bohnenaufstrich

Frischer Bärlauch enthält unter anderem viel Vitamin C, Magnesium und Eisen. Es zahlt sich demnach aus, mit diesem Wildgemüse zu experimentieren, sobald es in unseren heimischen Wäldern wächst.

Vorbereitungszeit 10 Minuten
Portionen 3 Personen
Autor Michi

Zutaten

  • 30 g frischer Bärlauch
  • 250 g weiße Bohnen (ev. aus der Dose)
  • 1 EL Tahini (Sesampaste)
  • 2 EL Olivenöl
  • 3 EL Wasser
  • 1 EL Zitronensaft
  • 1 Prise Salz
  • 1 Prise Pfeffer
  • 1 Prise Kreuzkümmel (Cumin)
  • 1 Prise Paprikapulver, edelsüß

Anleitungen

  1. Den Bärlauch abbrausen und gut trocken schütteln.

  2. In einem Food-Prozessor bzw. einem Smoothie-Maker alle Zutaten miteinander fein pürieren. Für mehr Cremigkeit kann man noch ein bis zwei EL Wasser dazu geben.

  3. Auf kräftigem Brot schmeckt dieser Aufstrich besonders gut.

Thunfisch-Bohnenaufstrich

Thunfisch-Bohnenaufstrich

Als ich diesen Aufstrich meinen Eltern kredenzt habe, hat mein Papa zu meiner Mama gesagt: "Hast du das Rezept schon?" Also für dich, Papa, jetzt auch auf meinem Blog zum Nachlesen und Nachmachen!

Vorbereitungszeit 10 Minuten
Autor Michi

Zutaten

  • 1 Dose Thunfisch in Sonnenblumenöl (inkl. Öl) Abtropfgewicht ca. 140 g
  • 1 Dose weiße Bohnen Abtropfgewicht ca. 200 g
  • 2 EL Zitronensaft
  • 1 Knoblauchzehe
  • Chiliflocken aus der Mühle (1-2 Drehungen) optional
  • 1 Prise Salz

Anleitungen

  1. Den Thunfisch aus der Dose in einen hohen Rührbecher geben. Das Öl aufheben, es wird zum Teil noch verwendet.

  2. Die Bohnen in einem Sieb kalt abspülen, gut abtropfen lassen und zum Thunfisch geben.

  3. Knoblauch schälen und grob geschnitten ebenso zum Thunfisch geben.

  4. Den Zitronensaft und ca. 3 EL vom Sonnenblumenöl aus der Thunfischdose dazu geben.

  5. Alles mit einem Pürierstab cremig pürieren. nach Geschmack salzen und vorsichtig mit Chili würzen. Um mehr Cremigkeit zu erlangen, bei Bedarf noch etwas Sonnenblumenöl dazu geben. Wer es zitroniger mag, gibt noch ein wenig Zitronensaft dazu.

Eiaufstrich

Eiaufstrich

Das ist ein Eiaufstrich-grundrezept. Je nach Geschmacksvorlieben ist er natürlich veränderbar.

Vorbereitungszeit 10 Minuten
Zubereitungszeit 10 Minuten
Gesamtzeit 20 Minuten
Autor Michi

Zutaten

  • 5 Eier
  • 2 EL Sauerrahm
  • 2 EL Magertopfen
  • 1 EL Senf
  • Salz
  • Pfeffer
  • 2 EL Schnittlauch optional
  • 2 EL Kresse optional
  • 2 Essiggurkerl optional
  • 2 Sardellenringerl optional

Anleitungen

  1. Die Eier in lauwarmes Wasser einlegen und dieses zum Kochen bringen. Ich koche die Eier 10 Minuten lang auf kleiner Stufe.

  2. Das mit dem Abschrecken unter kaltem Wasser ist so eine Sache... ich habe einmal gelesen, dass es nicht notwendig ist, denn ob sich die Eier gut schälen lassen, oder nicht, hängt nicht davon ab, ob sie abgeschreckt wurden, sondern von der Lagerzeit der Eier. Nach etwa 10 Tagen Lagerung lassen sie sich am besten schälen, denn da hat sich die Bindung zwischen äußerem und innerem Schalenhäutchen gelockert. Brechen die Eischalen beim Kochen auf, können durch das kalte Wasser Bakterien eindringen, die dafür sorgen, dass das Ei nur kurz haltbar ist.

  3. Die abgekühlten Eier mit einem Eierschneider oder einem Messer in sehr kleine Stücke schneiden und in einer Schüssel mit Sauerrahm, Topfen und Senf verrühren.

  4. Mit Salz und Pfeffer abschmecken und nach Lust und Laune geschmacklich aufwerten. Zum Beispiel mit Schnittlauch, Kresse, Essiggurkerl oder Sardellenringerl.

Marzipanhonig

Marzipanhonig

Sorgt für Abwechslung am Frühstückstisch!

Portionen 1 Glas, ca. 150 ml
Autor Michi

Zutaten

  • 125 g regionaler Honig
  • 50 g Marzipan
  • 1 Prise gemahlene Vanille

Anleitungen

  1. Den flüssigen Honig mit dem Marzipan und der Vanille  in einem Foodprozessor oder mit dem Pürierstab zu einer feinen Creme verarbeiten.

  2. Die Creme in ein sterilisiertes Schraubglas füllen und im Kühlschrank aufbewahren, so ist sie sicher mehrere Wochen haltbar. 

Kürbiskernölaufstrich

Kürbiskernölaufstrich

Dieser Aufstrich ist sehr schnell gemacht und war bei meinen Gästen der Favorit eines Aufstrichquartettes.

Vorbereitungszeit 5 Minuten
Autor Michi

Zutaten

  • 200 g Frischkäse
  • 3 EL Kürbiskernöl unbedingt Regionales!
  • Salz
  • Pfeffer
  • 2 EL geröstete Kürbiskerne

Anleitungen

  1. Kürbiskerne in einer Pfanne ohne Fett anrösten, sie ploppen richtig auf.

  2. Den Frischkäse mit dem Kernöl gut verrühren, mit Salz und Pfeffer abschmecken und mit den Kürbiskernen bestreut servieren.

  3. Den Gästen mit frischem Brot anbieten und das Lob freudig entgegennehmen 🙂

vegane Nusscreme

Vegane Nusscreme

Ich habe zwar schon eine echt gute Nuss-Nougat-Creme auf meinem Blog, doch nachdem meine Tochter nun auch noch auf Haselnüsse verzichten muss, musste eine neue Variante gefunden werden. Und die kann sich echt sehen/ corr. ...schmecken lassen.

Vorbereitungszeit 20 Minuten
Portionen 1 Glas mit 165 ml
Autor Michi

Zutaten

  • 40 g Walnüsse
  • 20 g Mandeln
  • 25 g Zartbitterschokolade
  • 25 g vegane, hellere Schokolade
  • 2 EL Staubzucker
  • 50 ml Cuisine Coconut alternativ: Cuisine Soja

Anleitungen

  1. Am besten ist es, mit einem Foodprozessor/ einem Zerkleinerer zu arbeiten.

  2. Walnüsse und Mandeln im Prozessor sehr grob zerkleinern und in einer beschichteten Pfanne ohne Fett anrösten, bis sie duften. Einen EL Zucker dazu geben und in der Pfanne zergehen lassen.

  3. 1 EL Wasser dazu geben, alles miteinander verrühren und die Pfanne zum Abkühlen zur Seite stellen.

  4. Die beiden Schokoladen ebenso im Foodprozessor grob zerkleinern.

  5. Sobald die Nussmischung etwas abgekühlt ist, diese zur Schokolade dazu geben. 1 EL Staubzucker und 50 ml Cuisine Coconut (harmoniert sehr gut mit der Schokolade) ebenso dazu geben und alles gemeinsam sehr fein zerkleinern. 

  6. Je länger zerkleinert wird, umso cremiger wird das Ganze.

  7. In ein Glas mit Schraubverschluss geben und im Kühlschrank längstens drei Wochen aufbewahren. Wer die Creme gerne weicher hätte, kann ein bisschen mehr Cuisine Coconut verwenden und/oder sollte sie ca. 1/2 - 1 Stunde vor dem Verzehr aus dem Kühlschrank nehmen.

Erdäpfelkas

Erdäpfelkas

Gut gekühlt schmeckt er wunderbar mit frischem, kräftigem Brot. Wenn Kinder mit essen, mit Zwiebel und Knoblauch ein wenig sparen.

Vorbereitungszeit 15 Minuten
Zubereitungszeit 35 Minuten
Gesamtzeit 50 Minuten
Autor Michi

Zutaten

  • 200 g mehlige Erdäpfel
  • 1 kleine Zwiebel
  • 2 EL Butter
  • Salz
  • Pfeffer
  • Kümmel
  • 2 zerdrückte Knoblauchzehen
  • 1 EL gehackter Schnittlauch
  • 4 EL Sauerrahm
  • Paprikapulver zum Bestreuen

Anleitungen

  1. Die Erdäpfel kochen oder dämpfen und zum Auskühlen beiseite stellen. Die Zwiebel sehr fein hacken und mit der zimmerwarmen Butter mischen. Die ausgekühlten Erdäpfel schälen und auf einem Reibeisen grob reißen.

  2. In einer Schüssel die Erdäpfel mit der Zwiebelbutter, Salz, Pfeffer, Kümmel, Knoblauch, Schnittlauch und Sauerrahm gut vermengen und zu einer streichfähigen Masse verrühren. Den Erdäpfelkas für mindestens 1 Stunde kalt stellen.
  3. Vor dem Servieren den Erdäpfelkas mit dem Paprikapulver bestreuen und mit frischem, kräftigem Brot (zum Bsp.: Roggen- oder Vollkornbrot) servieren.