Spiralcoockies

Spiralcookies

Diese Kekse sollte man nicht nur in der Adventzeit backen. Sie sind auch super für zwischendurch!

Autor Michi

Zutaten

Helle Masse:

  • 1/2 Ei (Gr. M oder L) 2. Hälfte für die 2. Masse
  • 60 g Staubzucker, gesiebt
  • 80 g Alsan (Biomargarine) alternativ: Butter
  • 2 TL Bourbonvanillezucker
  • 1 Prise Salz
  • 160 g Mehl Dinkel oder Weizen
  • 20 g Speisestärke

Dunkle Masse:

  • 1/2 Ei
  • 60 g Staubzucker, gesiebt
  • 90 g Alsan
  • 2 TL Bourbonvanillezucker
  • 1 Prise Salz
  • 140 g Mehl
  • 10 g Speisestärke
  • 20 g Kakaopulver

Anleitungen

  1. Das Ei in einem Häferl versprudeln und die Hälfte für den 1. Teig verwenden. Wer es genau wissen will, kann das Ei abwiegen und die Hälfte davon nehmen - oder einfach doppelt so viele Kekse machen und zu jedem Teig ein ganzes Ei geben 😉

  2. Bei beiden Teigen zuerst Margarine, Zucker, Vanillezucker und Ei cremig mixen. Die anderen Zutaten vorzugsweise dazu sieben und noch kurz darunter mixen. Beide Teige in einer abgedeckten Glasschüssel oder in Frischhaltefolie gewickelt für ca. 1 Stunde in den Kühlschrank geben.

  3. Danach auf einer bemehlten Arbeitsfläche zuerst einen der Teige zu einem Rechteck ausrollen, daneben den anderen. Mit den Händen nachhelfen, falls der Teig Risse zeigt. Die Rechtecke sollten gleich groß sein. Wer lieber sehr kleine Cookies macht, kann nun die Rechtecke noch halbieren und im Folgenden 2 Teigstangen machen. Den hellen Teig auf den Dunklen legen (oder umgekehrt), wobei die Längsseiten oben und unten sind. Nun von oben nach unten ganz eng einrollen. Mit den Händen eventuelle Risse ausgleichen.

  4. Das Backrohr auf 170°C mit Heißluft vorheizen.

  5. Von den Teigrollen ca. 5-8 mm dicke Scheiben herunter schneiden und diese nach Bedarf noch ein wenig zurecht drücken. Auf mit Backpapier belegte Backbleche legen.

  6. Die Cookies ca. 15 Minuten backen und erst nach dem Abkühlen vom Backpapier lösen.

  7. In verschlossenen Keksdosen sind die Cookies bis zu 3 Wochen haltbar. Oder vorher schon gegessen 😉

Mandel-Marzipansterne

Mandel-Marzipansterne

Meine Mama und ich kennen das beide: es gibt rundherum immer was zu tun, doch in der Küche wollen wir uns trotzdem hin und wieder mal austoben. Und was wir auch beide kennen: einen Mann an unserer Seite, der meint, ob denn der Aufwand wirklich nötig sei. Ja! Das ist er! Denn auch diese Kekse brauchen ein wenig mehr Zeit und viel Liebe bei der Herstellung. Und tata - das Ergebnis überzeugt in Optik und Geschmack - und bei der Verkostung weiß ja doch auch der Skeptiker im Haus jeden Handgriff zu würdigen.

Autor Michi

Zutaten

  • 250 g Mehl Dinkel oder Weizen
  • 150 g Mandeln gemahlen
  • 100 g Zucker
  • 1 Pkg. Vanillezucker
  • 200 g Alsan (Biomargarine)
  • 1 Ei
  • Brombeer - oder Himbeermarmelade das Säuerliche kommt gut zur Geltung
  • ca. 200 g Rohmarzipan

Anleitungen

  1. Alle Zutaten, bis auf die Marmelade und das Marzipan, mit den Knethaken in der Küchenmaschine oder mit dem Mixer verrühren. Der Teig soll glatt und geschmeidig sein. Nicht bröselig.

  2. Den Teig in einer geschlossenen Glasschüssel oder mit Klarsichtfolie umwickelt für ca. eine Stunde im Kühlschrank rasten lassen, damit er beim Verarbeiten nicht zu weich ist.

  3. Nach Ende der Kühlzeit das Backrohr auf 180°C mit Umluft vorheizen.

  4. Den Teig auf einer bemehlten Arbeitsfläche ca. 4 mm dick ausrollen. Ob Kreise, Sterne oder Herzen als Ausstechform verwendet werden, ist vollkommen egal. Wichtig ist nur, dass es einen dazu passenden 2. Ausstecher mit Loch oder in meinem Fall mit einem Stern in der Mitte gibt. Die beiden Ausstecher für jeweils die Hälfte des Teiges verwenden.

  5. Die Kekse auf ein mit Backpapier oder Dauerbackfolie belegtes Backblech legen und für 10-11 Minuten backen. Sie sollen ein wenig Farbe am Rand haben, aber nicht zu dunkel werden.

  6. Wenn die Kekse ausgekühlt sind, eine Arbeitsfläche mit Staubzucker leicht bestreuen und ebenso den Nudelwalker, denn damit wird nun Marzipan ausgerollt und daraus werden Sterne ausgestochen - mit dem Ausstecher ohne Loch in der Mitte.

  7. Die Kekse ohne Loch mit wenig Marmelade bestreichen, Marzipansterne darauf legen, nun wieder mit Marmelade bestreichen und den Stern mit Sternenloch darauf setzen.

  8. In einer geschlossenen Keksdose sind die Sterne sicher drei Wochen haltbar.

Marzipan-Mandelhörnchen

Marzipan-Mandelhörnchen

Es herbstelt schon ordentlich, da machen wir es uns gerne wieder drinnen gemütlich. Und darum probieren wir auch immer wieder mal was Neues aus. Und ...tata... gleich auch mit Rezept zum Nachbacken.

Autor Michi

Zutaten

  • 200 g Marzipanrohmasse
  • 100 g ungeschälte Mandeln
  • 100 g Mehl Weizen oder Dinkel
  • 1 TL Backpulver
  • 30 g Kartoffelstärkemehl alternativ Maisstärke
  • 1 EL Honig vorzugsweise aus der Region
  • 1 Prise Salz
  • 80 ml Dinkel oder Haferdrink
  • ca. 100 g Mandelblättchen

Zum Eintunken:

  • Schokolade nach Wahl

Anleitungen

  1. Die Mandeln fein reiben und in eine große Schüssel geben. Mehl, Backpulver und Stärkemehl dazu geben und vermischen. Salz und Honig dazu geben, ebenso den Pflanzendrink und die Masse zu einem Teig mixen oder mit den Händen verkneten.

  2. Das Backrohr auf ca. 180°C mit Heißluft vorheizen. 2 Backbleche mit Backpapier belegen.

  3. Die Mandelblättchen auf einen flachen Teller geben und mit feuchten Händen aus dem Teig ca. 12 cm lange Stränge formen, die überall gleich dick sind. Die Teigstränge zu Kipferl/Hörnchen biegen und in den Mandelblättchen wälzen.

  4. Auf die beiden Backbleche legen und für ca. 12 Minuten backen, bis sie ein wenig Farbe bekommen.

  5. Wenn die Mandelhörnchen ein wenig abgekühlt sind, Schokolade über dem Wasserdampf schmelzen und die Enden der Hörnchen eintunken und dann fest werden lassen.

Energiekugeln mit Macadamianüssen

Energiekugeln mit Macadamianüssen

Dieses Rezept ist meiner Freundin Gabi gewidmet, die dzt. viele Nahrungsmittel meiden muss. Hier eine Idee, auch zu etwas Süßem zu kommen, wenn alles andere grad gar nicht geht. Und für alle anderen ist es als Energielieferant ebenso eine herrliche Alternative zu Schokolade und co.

Vorbereitungszeit 10 Minuten
Portionen 12 Stück
Autor Michi

Zutaten

  • 35 g Macadamianüsse
  • 35 g Datteln, entkernt
  • 35 g getrocknete Marillen, ungeschwefelt

Zum Wälzen:

  • 10 g Macadamianüsse

Anleitungen

  1. Zuerst die 10 g Macadamianüsse zum Wälzen in einem Foodprozessor reiben und in eine kleine Schüssel geben.

  2. Dann die restlichen Nüsse, Datteln und Marillen ebenso fein reiben und daraus mit den Händen kleine Kugeln formen.

  3. Die Kugeln in den zu Beginn geriebenen Nüssen wälzen und innerhalb weniger Tage verzehren.

Gefüllter Lebkuchen

Gefüllter Lebkuchen

2019 meine Lieblingssorte auf dem reich gefüllten Keksteller meiner Mama!

Autor Michi

Zutaten

Für den Teig:

  • 300 g Roggenmehl, glatt
  • 150 g Rohrzucker
  • 1 Pkg. Honiglebkuchengewürz
  • 1/2 Pkg. Weinsteinbackpulver
  • 2 Eier
  • Abrieb einer 1/2 Biozitrone
  • 2 EL Honig

Für die Fülle:

  • 250 g Ribiselmarmelade
  • 100 g gehackte Trockenfrüchte z.Bsp.: Aranzini, Zitronat, Feigen, Marillen
  • 50 g geriebene Walnüsse optional Haselnüsse
  • 50 g Rosinen
  • 50 g Marzipan optional

Zum Bestreichen:

  • 1 Eidotter
  • Schokolade zum Verzieren optional

Anleitungen

  1. Alle Zutaten für den Teig gut miteinander in der Küchenmaschine oder mit der Hand verkneten. Mit einem Tuch abdecken und 30 Minuten rasten lassen.

  2. In der Zwischenzeit die Zutaten für die Fülle vorbereiten. Das funktioniert sehr rasch in einem Foodprozessor/Gerät zum Nüsse reiben oder die Früchte mit einem Messer klein hacken und dann alles miteinander vermischen.

  3. Das Backrohr auf 160°C Umluft vorheizen.

  4. Ein Backblech mit etwas Butter einfetten und die Hälfte des Teiges ausgerollt darauf legen (füllt je nach Dicke ein 1/2 oder 3/4 Blech aus). Die Fülle gleichmäßig darauf verstreichen.

  5. Den 2. Teil des Lebkuchenteiges gleich dick, wie den 1. Teil ausrollen und auf die Fülle legen. Mit verquirltem Eidotter bestreichen.

  6. Das Blech auf mittlerer Schiene ins Rohr schieben und ca. 35 Minuten backen.

  7. Die fertigen Lebkuchen noch lauwarm in Würfel oder Schnitten schneiden.

  8. Wer möchte, kann die abgekühlten Lebkuchenwürfel noch in geschmolzene Kuvertüre tauchen oder mit Schokofäden verzieren.

Vanillekipferl

Vanillekipferl

Ein echter Klassiker zu Weihnachten, hier auch mit veganer Variante. Ohne Ei gibt's geschmacklich keine Einbußen. Die Kipferl brechen allerdings in gebackenem Zustand etwas leichter, weil das Bindemittel fehlt. Tipps für den Bindemittelersatz findet ihr bei der Zutatenliste.

Portionen 2 Backbleche
Autor Michi

Zutaten

  • 240 g Mehl
  • 70 g Staubzucker
  • 200 g Alsan (Margarine)
  • 100 g gemahlene Mandeln müssen nicht vorher geschält werden
  • 1 Prise Salz
  • 1 Ei für die nicht vegane Variante für Veganer ev. eine Messerspitze Guakernmehl oder Johannisbrotmehl zum Binden

Zum Wälzen/Bestreuen:

  • 2-3 Pkg. Bourbon Vanillezucker
  • 80 g Staubzucker

Anleitungen

  1. Das Mehl und den Zucker in eine Schüssel sieben, eine Prise Salz dazu geben. Mandeln unterrühren.

  2. Die kalte Margarine in Flöckchen dazu schneiden und alles mit dem Knethaken der Küchenmaschine verkneten. Bei mir war der Teig doch recht weich, diesen nun für ca. 2 Stunden in den Kühlschrank stellen.

  3. Nach der Kühlzeit den Teig auf eine bemehlte Arbeitsfläche geben und eventuell noch ein wenig Mehl einkneten. Der Teig sollte sich gut zu Rollen formen lassen. Von den Rollen kleine Stücke abschneiden und diese auf der Arbeitsfläche rollend zu Kipferl formen.

  4. Die Kipferl auf zwei oder drei mit Backpapier belegte Backbleche legen und im vorgeheizten Backofen bei 180°C für ca. 10 Minuten backen. Sie sollen an den Spitzen leicht Farbe bekommen, aber nicht zu dunkel werden.

  5. Zucker und Vanillezucker zum Wälzen miteinander versieben.

  6. Die Kipferl aus dem Rohr nehmen und theoretisch im Zucker wälzen. Praktisch kann man sie auch auf dem Blech dick mit dem Zucker bestäuben. Erspart Ärger, falls sie zu leicht brechen, geht super schnell und schmeckt genau so, wie in gewälztem Zustand.

Double Chocolate Cookies, vegan

Double Chocolate Cookies, vegan

Bei veganen Kuchen und dgl. bin ich als Nichtveganerin heikel. Aber diese Cookies sind so was von gut!

Vorbereitungszeit 10 Minuten
Zubereitungszeit 13 Minuten
Autor Michi

Zutaten

  • 100 g Rohrzucker
  • 1 Tl Vanillezucker
  • 120 g Dinkelvollkornmehl
  • 120 g Dinkelmehl, glatt
  • 25 g Kakaopulver
  • 2 Tl Backpulver
  • 1 Prise Salz
  • 40 g Schokolade, gehackt vorzugsweise mit hohem Kakaoanteil
  • 1/8 l Rapsöl
  • 1/8 l Pflanzendrink (z.Bsp. aus Hafer)
  • 1 Tl frische Minze, fein gehackt optional, alle After Eight - Fans sollten es aber unbedingt damit versuchen!

Anleitungen

  1. Das Rezept habe ich noch einmal adaptiert und den Zucker, die Schokolade und den Kakaoanteil verringert.

  2. Alle trockenen Zutaten miteinander verrühren, dann die flüssigen Zutaten kurz mit einem Mixer unterrühren.

  3. 2 Backbleche mit Backpapier belegen und das Rohr auf 180°C mit Umluft vorheizen.

  4. Aus dem Teig Kugeln in Tischtennisballgröße formen, auf die Bleche legen und etwas flach drücken.

  5. Bei einem guten Backofen können die Cookies auf beiden Blechen gleichzeitig für ca. 13 min gebacken werden. Abkühlen lassen und genießen!

Pistazienrolle

Pistazienrolle

Danke Gabi, für dieses köstliche, vegane Rezept!

Vorbereitungszeit 20 Minuten
Zubereitungszeit 20 Minuten
Rastzeit 1 Stunde
Portionen 40 Stück

Zutaten

Für den Mürbteig:

  • 125 g Mehl
  • 1/2 TL Zimt
  • 1 kl. Prise Salz
  • 20 g Staubzucker
  • 1 EL Leinsamen, frisch gemahlen
  • 3 EL Wasser
  • 75 g Alsan oder andere pflanzliche Margarine

Für die Fülle:

  • 200 g Marzipanrohmasse
  • 50 g Pistazien, ungesalzen, fein gemahlen
  • 15 g Staubzucker
  • 1 TL Hafercuisine

Für die Glasur:

  • 1 EL Rum alternativ Zitronensaft oder Wasser
  • 40 g Staubzucker
  • 25 g Pistazien, fein gehackt

Anleitungen

  1. Für den Mürbteig den Eiersatz herstellen. Dafür wird 1 EL fein gemahlener Leinsamen mit 3 EL Wasser verrührt und ein paar Minuten zum Quellen stehen gelassen.

  2. In einer Schüssel inzwischen die trockenen Zutaten wie Mehl, Zimt, Salz und Staubzucker miteinander vermischen.

  3. Margarine und das Leinsamengemisch dazu geben und mit dem Knethaken der Küchenmaschine/Mixer gut miteinander verkneten. Den Mürbteig in Frischhaltefolie gewickelt für eine Stunde in den Kühlschrank legen.

  4. Die Marzipanrohmasse mit den fein gemahlenen Pistazien und dem Staubzucker miteinander verkneten und 2 Rollen mit je ca. 30 cm Länge daraus formen.

  5. Den Mürbteig nach einer Stunde aus dem Kühlschrank nehmen und halbieren. Jeweils ca. 10 x 30 cm große Rechtecke mit dem Nudelholz auswalken und dünn mit Hafercuisine bestreichen.

  6. Jeweils eine Marzipanrolle auf ein Teigrechteck legen und das Marzipan mit dem Teig ummanteln.

  7. Die Rollen werden mit der Naht nach unten auf ein mit Backpapier belegtes Backblech gelegt. Bei 160°C werden die Rollen mit Heißluft im Rohr für 20 Minuten gebacken.

Für die Glasur:

  1. Die fertig gebackenen Marzipanrollen abkühlen lassen. Rum, oder eine alkoholfreie Alternative, mit Staubzucker glatt rühren, auf den Rollen verteilen und mit gehackten Pistazien bestreuen.

  2. Ausgekühlt werden die Rollen in ca. 1 cm große Stücke geschnitten und serviert.

Schoko-Mandel Cookies

Schoko-Mandel Cookies

Bei Unverträglichkeiten ist es immer wieder eine Herausforderung in Restaurants/Cafes zu speisen. Da ist es doch gut, wenn man für den Notfall eine Kleinigkeit in der Handtasche parat hat.

Vorbereitungszeit 30 Minuten
Zubereitungszeit 28 Minuten
Portionen 30 Stück
Autor Michi

Zutaten

  • 125 g Dinkelmehl
  • 125 g Dinkelvollkornmehl
  • 80 g Rohrzucker muss echt nicht süßer sein
  • 100 g feine Haferflocken
  • 1/2 TL Backpulver
  • 1 Prise Vanille (frisch gemahlen) alternativ Bourbon Vanillezucker
  • 180 g Alsan oder andere pflanzl. Margarine
  • 50 g Hafercuisine alternativ Kokoscuisine
  • 2 Tropfen Bittermandelaroma
  • 70 g vegane Schokolade
  • 50 g Mandeln, gestiftet alternativ geschält und grob gehackt
  • 30 g Marzipan optional
  • 8 Stk. getrocknete Marillen optional
  • 3 EL Kakaopulver optional

Anleitungen

  1. Die gestifteten Mandeln in einer Pfanne ohne Fett leicht rösten, bis sie ein wenig Farbe bekommen und dann etwas abkühlen lassen. Sind nur ganze Mandeln griffbereit, dann in einem kleinen Topf etwas Wasser zum Kochen bringen, die Mandeln hinein geben, und 2 Minuten ziehen lassen. Das Wasser abseihen, die Mandeln kurz überkühlen lassen und dann die Mandeln schälen, indem man sie mit Daumen und Zeigefinger aus der Schale drückt, die sich nun ganz leicht löst. Die ganzen Mandeln werden grob gehackt und wie oben beschrieben in einer Pfanne leicht gebräunt.

  2. Die Margarine in einem Topf schmelzen, jedoch nicht zu heiß werden lassen und dann zum Abkühlen vom Herd nehmen.

  3. In einer Rührschüssel Mehl, Zucker, Haferflocken, Backpulver und Vanille miteinander verrühren.

  4. Margarine, Hafercuisine und Bittermandelaroma zu den trockenen Zutaten dazu geben und miteinander mixen.

  5. Die Schokolade grob hacken und gemeinsam mit den gebräunten Mandeln unterheben.

  6. Wer möchte, kann Marzipan in kleine Stücke gezupft, etwas Kakaopulver oder getrocknete, klein gehackte Marillen zur Masse dazu geben.

  7. Das Backrohr auf 190°C, Ober- und Unterhitze, vorheizen.

  8. Formt man Kugeln mit je ca. 30 g, so erhält man ca. 30 Cookies.

  9. Auf zwei mit Backpapier belegten Backblechen werden die Teigkugeln nun etwas flach gedrückt. Ein wenig Abstand dazwischen lassen, doch die Cookies verändern nicht sehr stark ihre Form.

  10. Bäckt man mit Ober- und Unterhitze, werden die Cookies außen leicht knusprig und werden innen nicht zu hart. Nachteil: man kann immer nur ein Backblech in den Ofen schieben und muss hintereinander backen. Backzeit ist ca. 14 Minuten. Bestimmt lassen sich die Cookies auch gut bei gleicher Temperatur mit Heißluft backen. Vorteil: Bei gut funktionierenden Backöfen kann man dann zwei Bleche gleichzeitig in den Ofen schieben.

  11. Nach 14 Minuten hat man den Eindruck, die Kekse sind noch zu weich, doch sie werden etwas fester, sobald sie auskühlen.

  12. Die Cookies in einer Blech-Keksdose aufbewahren.

Haferflockencookies, vegan

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Haferflockencookies, vegan

Haferflocken in Cookies? Zugegebenermaßen war ich da anfangs ein wenig skeptisch, ob die dann nicht zu trocken schmecken. Aber sie sind echt gut geworden, die gibt es nun öfter bei uns. Danke Manu, für das tolle Rezept!

Vorbereitungszeit 20 Minuten
Zubereitungszeit 16 Minuten
Gesamtzeit 36 Minuten
Portionen 40 Stück
Autor Michi

Zutaten

  • 150 g Alsan (pflanzl. Margarine)
  • 200 g Zucker nach Geschmack noch weiter reduzieren
  • 1 Pkg. (Bourbon)Vanillezucker
  • 125 ml Kokosmilch aus der Dose keinesfalls ein light-Produkt verwenden
  • 2 EL Kokosette optional
  • 1-2 EL gemahlener Zimt optional
  • 1 Prise Salz
  • 200 g Haferflocken, Feinblatt
  • 300 g Weizenvollkornmehl
  • 2 TL Backpulver
  • 100 g grob gehackte Zartbitterschokolade

Anleitungen

  1. Das Backrohr auf 180°C, Heißluft vorheizen.

  2. Zwei Backbleche mit Backpapier belegen.

  3. Mit der Küchenmaschine/oder dem Mixer Alsan und Zucker sehr schaumig rühren. Danach auch Vanillezucker, Kokosmilch, Kokosette, Zimt und Salz dazu rühren.

  4. In einer zweiten Schüssel die Haferflocken, Mehl und Backpulver miteinander vermischen und dann in das Zuckergemisch mit dem Mixer einrühren. 

  5. Die gehackten Schokostücke dazu geben und kurz unterrühren.

  6. Aus dem Teig mit den Händen Kugeln formen, auf zwei Backbleche setzen und etwas flach drücken. Nimmt man ca. 100 g Teig pro Stück, werden es etwa 40 Stück. Die Kekse gehen beim Backen nicht viel auf.

  7. Die beiden Bleche mit den Cookies gleichzeitig ca. 16 Minuten backen, an den Rändern werden sie leicht braun. Nach dem Backen für ca. 10 Minuten auf den Blechen abkühlen lassen.

Tipp:

  1. Die Cookies können mit 2 EL Kakaopulver variiert werden, auch Rosinen eignen sich für eine weitere Variante sehr gut.