Drachenbrote

Drachenbrot

Diese Drachenbrote sind nicht nur etwas für's Auge! Mit gutem Vollkornbrot darunter sind sie auch wirklich sättigend.

Portionen 18 Personen
Autor Michi

Zutaten

  • 1-2 Vollkornbrot(e) geschnittene Brotscheiben sollten quadratisch sein
  • 18 Blatt Käse nach Wahl z. Bsp.: Gouda
  • 1 Becher Kräuteraufstrich alternativ selber machen
  • 7 Karotten
  • 3 Radieschen
  • 1 Gurke
  • 2 Paprika in unterschiedlichen Farben
  • 1 Bund Schnittlauch

Anleitungen

  1. Gemüse waschen und putzen.

  2. 5 Karotten auf 2 Längsseiten vorsichtig keilförmig einschneiden und dann mit dem Messer "Maschen" herunter schneiden. Wer will, kann die Maschen begradigen, indem man der ganzen Karotte davor seitlich die Rundung wegschneidet.

  3. Die anderen beiden Karotten in Scheiben schneiden.

  4. Paprika in Stücke schneiden und dann ebenso Maschen daraus schneiden.

  5. Die Gurke in Scheiben schneiden und auf 2 Seiten schmale Stücke für die Nasen abschneiden.

  6. Radischen in Scheiben schneiden, halbieren und Münder zurecht schneiden.

  7. Die Brote mit dem Aufstrich bestreichen und mit je einem Blatt Käse belegen.

  8. Gesichter mit dem Gemüse auf den Broten legen.

  9. Den gewaschenen und trocken geschüttelten Schnittlauch als Drachenschnur unter die Brote legen und mit Karottenmaschen belegen.

Topfenstollen

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Topfenstollen

Dieser Stollen besticht durch seine rasche Zubereitung und seinen wunderbaren Geschmack, ganz ohne Germteig.

Portionen 1 Stück
Autor Michi

Zutaten

  • 150 g Butter oder Margarine
  • 150 g Zucker 130 g reichen auch!
  • 1 Pkg. Vanillezucker
  • 3 Eier
  • 250 g Topfen für Kuhmilchallergiker: Schaftopfen
  • Saft von 1 Zitrone
  • Saft von 1 Orange
  • 120 g Rosinen
  • 250 g Aranzini und Zitronat
  • 50 g Walnüsse grob zerkleinert, optional
  • 600 g Mehl
  • 1 Pkg. Backpulver
  • Butter zum Bestreichen
  • Staubzucker zum Bestreuen

Anleitungen

  1. In einer Rührschüssel Butter, Zucker, Vanillezucker und Eier schaumig mixen. 

  2. Topfen, Orangen- und Zitronensaft dazu rühren. Mehl mit Backpulver mischen und und ebenso in die Schüssel geben.

  3. Trockenfrüchte nach Wahl, zum Beispiel: Rosinen, Aranzini und Zitronat  hinzufügen. Die Nüsse grob mit den Fingern zerbrechen und ebenfalls dazu geben. Nüsse können durch weitere Trockenfrüchte auch ersetzt werden.

  4. Den Teig mit einem Knethaken oder groberem Rührelement gut durchkneten. Der Teig darf nicht zu weich sein, falls das der Fall sein sollte, noch vorsichtig ein wenig Mehl dazu geben.

  5. Der Teig kann im Kühlschrank, mit Frischhaltefolie abgedeckt, zwischengelagert werden, wenn er erst ein wenig später Platz im Ofen hat, er kann aber auch sofort weiter verarbeitet werden.

  6. Backrohr auf 170°C bei Heißluft vorheizen.

  7. Den Teig zu einem großen, oder wie ich es mache, zu 3 kleinen Stollen formen. Das kommt ganz darauf an, wie schnell und von wie vielen Verkostern er verspeist wird. Dafür mit den Händen auf einer bemehlten Arbeitsfläche ein Oval formen und eine Längsseite so auf den unteren Teil klappen, dass das Darübergeklappte die andere Längsseite noch nicht berührt und ein paar Zentimeter kürzer ist.

  8. Den/ die Stollen auf ein mit Backpapier belegtes Blech legen. Auch die drei kleineren Stollen passen gut auf ein Blech. Ins vorgewärmte Backrohr geben und ca. 55 Minuten backen.

  9. Für den sofortigen oder baldigen Verzehr den Stollen noch warm mit etwas Butter/Margarine bestreichen und mit Staubzucker dick bestreuen.

  10. Will man einen oder zwei Stollen auf Vorrat einfrieren, lässt man diese ungezuckert auskühlen und friert sie dann ein. Nachdem sie zu einem späteren Zeitpunkt aufgetaut werden, Butter in einer Pfanne schmelzen lassen, den Stollen damit bestreichen und dann erst mit Staubzucker bestreuen.

Slowakischer Lebkuchen

Slowakischer Lebkuchen

Dieses Rezept begleitet mich schon mein halbes Leben! Es ist der beste selbstgemachte, ungefüllte Lebkuchen, den ich je gegessen habe. Er ist sofort weich und härtet in Keksdosen in den 2-3 Wochen, in denen er ev. aufbewahrt wird, auch nicht nach. Man muss nicht einmal einen Apfel dazu geben! Wichtig: den Teig am Vortag zubereiten und im Kalten rasten lassen, denn erst am nächsten Tag kann er verarbeitet werden.

Vorbereitungszeit 50 Minuten
Zubereitungszeit 8 Minuten
Rastzeit 12 Stunden
Gesamtzeit 55 Minuten
Autor Michi

Zutaten

1. Teil:

  • 150 g Honig
  • 250 g Kristallzucker
  • 1/8 l Wasser
  • 100 g Margarine

2. Teil:

  • 600 g glattes Weizenmehl
  • 1 ½ EL Natron
  • 1 EL Lebkuchengewürz
  • 1 ganzes Ei

Gestaltung der Kekse:

  • 1 Pkg. geschälte Mandeln alternativ: Mandeln mit Schale blanchieren
  • 1 Pkg. kandierte Kirschen optional
  • Zuckerguss zum Verzieren optional

Anleitungen

  1. Alle Zutaten des 1. Teils miteinander aufkochen und vollkommen auskühlen lassen.

  2. Alle Zutaten des 2. Teils mit den Knethaken unter die ausgekühlte Masse rühren  und mind. 12 Stunden im Kalten (Keller) rasten lassen. ACHTUNG: die Masse ist sehr pickig, keinesfalls noch Mehl dazu geben, nach 12 Stunden lässt sich der Teig wirklich gut verarbeiten.

  3. Nach der Rastzeit das Rohr auf 150°C mit Heißluft vorheizen. Falls der Teig einmal doch zu weich für die Weiterverarbeitung sein sollte, auf einer Arbeitsfläche zusätzlich etwas Mehl einkneten. 

  4. Den Teig 3-4 mm dick auswalken, Kekse ausstechen und diese nicht zu eng auf mit Backpapier belegte Backbleche legen. Die einzelnen Stücke ev. mit geschälten Mandeln oder kandierten Kirschen belegen und mit verquirltem Ei bestreichen.

  5. Die Lebkuchenstücke ca. 8 - 10 min backen, bis sie eine schöne Bräunung haben.

  6. Vom heißen Backblech runter geben, ganz abkühlen lassen und danach in Keksdosen geben. Unbedingt immer eine Schicht Backpapier dazwischen legen, damit sie nicht zusammen kleben.

Bananensplit-Roulade

Bananensplit-Roulade

Alle Bananenschnittenfans sollten unbedingt auch einmal diese Roulade ausprobieren!

Vorbereitungszeit 35 Minuten
Zubereitungszeit 10 Minuten
Gesamtzeit 45 Minuten
Portionen 10 Stück
Autor Michi

Zutaten

Für das Kakaobiskuit

  • 100 g Mehl
  • 25 g Kakaopulver
  • 1/2 TL Backpulver
  • 3 Eier
  • 1 Prise Salz
  • 110 g Staubzucker

Für die Füllung:

  • 1 Pkg. (250 g) Quimiq Vanille, ungekühlt
  • 1/8 l Schlagobers
  • 1 EL Staubzucker
  • 2 große Bananen

Für die Garnierung:

  • 50 g Mandelblättchen
  • 70 g Schokolade nach Wahl
  • 3-4 TL Kokosöl

Anleitungen

  1. Den Ofen auf 180°C, Umluft vorheizen.  

  2. Eier trennen, in einer Schüssel die Eiweiß mit einer Prise Salz zu festem Schnee schlagen, in einer weiteren Schüssel (hier am besten die Küchenmaschine verwenden) Dotter und Staubzucker ca. 5-8 Minuten cremig mixen.

  3. Mehl, Kakao und Backpulver in die Dottermasse sieben und nur kurz darunter mixen. Dann den Eischnee mit einem Kochlöffel unterheben.

  4. Den Teig auf einem mit Backpapier belegten Backblech verstreichen und im vorgeheizten Ofen auf der mittleren Schiene 10 Min. backen.

  5. Nach dem Backen das Biskuit sofort auf ein mit Staubzucker bestäubtes Geschirrtuch stürzen. Das Backpapier vorsichtig abziehen und das heiße Biskuit mit dem Geschirrtuch längs einrollen, aufmachen und ohne Tuch noch einmal locker einrollen. In dieser Position abkühlen lassen. 

  6. Die Mandelblättchen in einer Pfanne ohne Fettzugabe 5-7 Min. goldgelb rösten, abkühlen lassen und bis zu ihrer Verwendung beiseite stellen.

  7. Das Schlagobers in einem hohen Rührgefäß fest schlagen und in einer weiteren Rührschüssel Quimiq Vanille mit einem EL Zucker cremig mixen.

  8. Die Bananen längs in drei Teile schneiden.

  9. Obers ganz kurz im Quimiq verrühren (vorsichtig mixen).

  10. Die Biskuitrolle auseinander rollen und die Creme auf dem ganzen Teig verstreichen. Auf der oberen Längsseite einen Streifen mit den Bananen legen, die Rolle ein wenig einrollen und noch einmal einen Streifen mit den Bananen legen. Fertig einrollen und auf die Naht gelegt zugedeckt im Kühlschrank für mind. 2 Stunden fest werden lassen.

  11. Am Besten erst direkt vor dem Servieren fertig garnieren. Dafür die Schokolade mit dem Kokosöl über Wasserdampf schmelzen lassen und gut verrühren, sodass keine Klumpen vorhanden sind. 

  12. Die Rolle mit einem scharfen Messer in Stücke schneiden, jedes Stück auf einem Teller anrichten, Schokolade mit einem Löffel darüber träufeln und mit Mandelblättchen bestreuen.

Eiklarkuchen

Eiklarkuchen

Wenn unsere liebe Nachbarin Eierlikör macht, dann bekommen wir von den übrigen Eiklar immer diesen Kuchen. Und das ist nicht einfach nur ein "Restlkuchen". Der schmeckt echt ausgezeichnet. Juliane, ich finde, du solltest ruhig öfter Eierlikör machen!

Portionen 1 Kastenform
Autor Gastautor Juliane

Zutaten

  • 8 Eiklar kühlschrankkalt
  • 170 g Kristallzucker Zucker nach Geschmack reduzieren, 130 - 140 g reicht auch
  • 1 Prise Salz
  • 180 g Kochschokolade
  • 100 g Margarine oder Butter
  • 100 g Mehl probiere ca. 1/3 durch Vollkornmehl zu ersetzen!
  • 1 EL Semmelbrösel

Anleitungen

  1. Einen Kochtopf zur Hälfte mit Wasser füllen, das Wasser erhitzen und eine geeignete Metallschüssel oder einen tiefen Teller darauf geben. Die Schokolade und die Butter hinein geben und über Wasserdampf schmelzen. Danach abkühlen lassen.

  2. Die Eiklar in einer Schüssel mit einer Prise Salz zu steifem Schnee schlagen. Sobald die Masse cremig wird, den Zucker einrieseln lassen und weiter sehr steif schlagen. Schüssel kippen, der Schnee sollte nicht heraus rutschen.

  3. Danach vorsichtig das Mehl und die Semmelbrösel unter die Schneemasse heben. Am besten geht das mit einem Kochlöffel oder Teigschaber.

  4. Zum Schluss das abgekühlte Schokolade-Buttergemisch unterheben.

  5. Die Masse in eine befettete Form füllen und mit Heißluft bei 160°C ca. 35 Minuten backen. Mit einem Metallspieß den Kuchen anstechen, wenn kein Teig daran kleben bleibt, ist der Kuchen fertig gebacken.

  6. Nach Belieben kann der Kuchen quer halbiert und mit Marmelade bestrichen werden, oder man reicht geschlagenes Obers und frische Beeren dazu. Wir finden ihn aber auch ohne Schnick-Schnack so gut, dass er immer gleich warm verkostet wird 😉 .

Erdäpfelkas

Erdäpfelkas

Gut gekühlt schmeckt er wunderbar mit frischem, kräftigem Brot. Wenn Kinder mit essen, mit Zwiebel und Knoblauch ein wenig sparen.

Vorbereitungszeit 15 Minuten
Zubereitungszeit 35 Minuten
Gesamtzeit 50 Minuten
Autor Michi

Zutaten

  • 200 g mehlige Erdäpfel
  • 1 kleine Zwiebel
  • 2 EL Butter
  • Salz
  • Pfeffer
  • Kümmel
  • 2 zerdrückte Knoblauchzehen
  • 1 EL gehackter Schnittlauch
  • 4 EL Sauerrahm
  • Paprikapulver zum Bestreuen

Anleitungen

  1. Die Erdäpfel kochen oder dämpfen und zum Auskühlen beiseite stellen. Die Zwiebel sehr fein hacken und mit der zimmerwarmen Butter mischen. Die ausgekühlten Erdäpfel schälen und auf einem Reibeisen grob reißen.

  2. In einer Schüssel die Erdäpfel mit der Zwiebelbutter, Salz, Pfeffer, Kümmel, Knoblauch, Schnittlauch und Sauerrahm gut vermengen und zu einer streichfähigen Masse verrühren. Den Erdäpfelkas für mindestens 1 Stunde kalt stellen.
  3. Vor dem Servieren den Erdäpfelkas mit dem Paprikapulver bestreuen und mit frischem, kräftigem Brot (zum Bsp.: Roggen- oder Vollkornbrot) servieren.

Sushi und Maki

Sushi und Maki

Weil sie so gerne Sushi und Maki isst, hat meine Tochter die Gunst der Stunde genützt, als ich nicht zu Hause war, und sich (und uns) selbst welche zubereitet! Und sie sind ihr sehr gut gelungen!

Vorbereitungszeit 25 Minuten
Zubereitungszeit 20 Minuten
Gesamtzeit 45 Minuten
Portionen 3 Personen
Autor Gastautor Anna

Zutaten

  • 200 g Sushireis
  • 1 1/2 EL Reisessig
  • 1/2 EL Zucker
  • 1/2 TL Salz
  • 3 Stück Noriblätter
  • 1 Pkg. Räucherlachs
  • 1 essreife Avocado
  • Wasabi
  • eingelegter Ingwer
  • Sojasauce

Anleitungen

  1. Zuerst die Marinade für den Reis machen.
    Dafür Reisessig, Zucker und Salz aufkochen und köcheln lassen, bis der Zucker sich aufgelöst hat. Das Ganze abkühlen lassen.

  2. Den Sushireis in einem engmaschigen Sieb so lange auswaschen, bis die Stärke vollkommen ausgewaschen und das Wasser klar ist. Nach Anleitung zubereiten (10 Minuten köcheln und dann 10 Minuten ziehen lassen). 

  3. Den noch warmen Reis in eine Keramikschüssel geben, die Marinade darüber gießen und verrühren.

Für Maki:

  1. Die Noriblätter in der Mitte auseinander schneiden und auf eine Bambusmatte legen. Den fertig gekochten Reis ca. 1/2 cm dick darauf verstreichen, am oberen Rand 2 cm frei lassen. Je nach Belieben nicht zu dick belegen, zum Beispiel mit Lachs oder einem Streifen Avocado.

  2. Mit Hilfe der Bambusmatte einrollen, dabei die Fülle in Richtung Mitte drücken. Den frei gelassenen Rand mit etwas Wasser bestreichen und die Rolle damit zusammen kleben.
  3. Ein scharfes Messer in Essigwasser tunken und ca. 3 cm lange Stücke herunter schneiden.

Für Sushi:

  1. Den Reis mit den Händen zu ca. 5 cm langen Strängen formen und ein Stück Lachs darauf legen. Mit einem dünnen Streifen Noriblatt umwickeln, so dass das Ganze nicht auseinander fällt.

  2. Dazu passt Wasabi, eingelegter Ingwer und Sojasauce.

Wichtig: 1 Person sollte pro Woche nicht mehr als 1 Noriblatt essen, da es sehr jodhaltig ist!

Fischfilet unter der Kürbisdecke mit Braterdäpfeln

Fischfilet unter der Kürbisdecke mit Braterdäpfeln

Dieses Fischgericht ist rasch zubereitet und sollte in der Kürbiszeit unbedingt einmal ausprobiert werden.

Vorbereitungszeit 20 Minuten
Zubereitungszeit 20 Minuten
Gesamtzeit 40 Minuten
Portionen 3 Personen
Autor Michi

Zutaten

  • 1 kleine Zwiebel
  • 1/2 Stange Lauch
  • 3 EL Öl
  • 300 g Kürbisfleisch (z. Bsp. Hokaido) vorbereitet gewogen
  • Salz
  • (Zitronen)pfeffer
  • 2 EL Crème fraîche alternativ: Schaffrischkäse oder creme vega
  • 50-100 g Käse (Gauda, Bergkäse, geräucherten Schafhartkäse oder Feta)
  • 3 Lachssteaks à 150 g alternativ Forellenfilets/Welsfilets
  • 1 Bio Zitrone
  • 6 mittelgroße Erdäpfel optional
  • 1 roter Spitzpaprika zum Garnieren optional

Anleitungen

  1. Wer gerne Braterdäpfel dazu isst, sollte die Erdäpfel zu allererst dämpfen. Ich mache das für 35 Minuten im Dampfgarer. 

  2. Für die Kürbiskruste die Zwiebel fein schneiden und den Lauch in feine Ringe schneiden. Beides in Öl ca. 3 Minuten andünsten. 

  3. Den entkernten Kürbis auf einer Gemüsereibe grob raspeln und für weitere 5 Minuten mit Zwiebeln und Lauch auf kleiner Flamme mitdünsten.

  4. Inzwischen den Käse fein reiben.

  5. Das Gemüse vom Herd nehmen, mit Salz und (Zitronen)pfeffer würzen. Wer keinen Zitronenpfeffer hat, nimmt normalen Pfeffer, reibt die Schale der Bio-Zitrone ab und gibt sie zum Gemüse dazu. Alles mindestens 10 Minuten abkühlen lassen. Mit Crème fraîche - oder einer genannten anderen Alternative - und geriebenem Käse verrühren..

  6. Die Lachssteaks oder den Fisch nach Wahl waschen, trocken tupfen und mit Zitronensaft einreiben, dann erst salzen und pfeffern. Es klappt auch mit TK Fischfilets. Die Filets sind meist nicht so schwer, wie die Lachssteaks, dann ev. 1-2 Filets zusätzlich nehmen.

  7. Lachssteaks in eine feuerfeste Form legen und mit der Kürbismasse bestreichen. Im vorgeheizten Backofen bei 160 Grad Heißluft ca. 20 Minuten backen.

  8. Einen roten Spitzpaprika in Ringe schneiden und als Farbtupfer auf die Kürbisdecke legen.

  9. Dazu passt auch hervorragend knackiger Vogerlsalat mit Kernöl.

Einfache Dinkel-Vollkornkekse

Einfache Dinkel-Vollkornkekse

Wenn das Kind mal Hunger auf was Süßes hat, ist das eine gute Alternative zu Schokolade und Gummibären.

Vorbereitungszeit 20 Minuten
Zubereitungszeit 10 Minuten
Gesamtzeit 30 Minuten
Autor Michi

Zutaten

  • 250 g Dinkel-Vollkornmehl
  • 100 g kalte Alsan/Margarine alternativ: Butter
  • 50 g Rohrzucker
  • 75 g gemahlene Mandeln
  • 1 Ei
  • 1/2 TL Zimt
  • 1/2 TL Backpulver
  • etwas Milch alternativ: Schafmilch

Anleitungen

  1. Alle Zutaten, mit Ausnahme der Milch, in der Küchenmaschine oder mit den Händen zu einem Mürbteig verkneten. Wenn der Teig zu trocken und bröselig ist, ein wenig Milch dazu kneten.

  2. Den Teig ausrollen und die Kekse ausstechen.

  3. Den Backofen auf 180°C vorheizen.

  4. Auf zwei Backbleche Backpapier legen, die Kekse darauf geben und für ca. 8-10 Minuten mit Heißluft backen. 

  5. Die Kekse halten sich je nach Hunger mindestens 2 Wochen in einer geeigneten Keksdose.

Apfelbrot

Apfelbrot

Genau das Richtige für eine gemütliche Nachmittagsjause in der kalten Jahreszeit.

Vorbereitungszeit 25 Minuten
Zubereitungszeit 1 Stunde
Rastzeit 8 Stunden
Gesamtzeit 1 Stunde 25 Minuten
Portionen 2 Kastenformen
Autor Gastautor Christine

Zutaten

  • 1 kg Äpfel
  • 250 g Rosinen
  • 250 g Rohrzucker 200 g reichen auch!
  • 1/8 l Rum alternativ: Apfelsaft
  • 150 g Nüsse
  • 500 g Mehl
  • 1 ½ Pkg. Backpulver
  • 1 EL Kakaopulver
  • ½ Pkg. Lebkuchengewürz
  • 1 EL Zimt

Anleitungen

  1. Äpfel schälen und grob raspeln, mit Rosinen, Zucker und Rum vermengen und über Nacht (oder zumindest für 8 Stunden) zugedeckt stehen lassen.
  2. Die Nüsse grob hacken und mit Mehl, Backpulver, Kakao und den Gewürzen zur Apfel-Rosinenmischung geben.
  3. Alles sehr kurz miteinander mixen und in zwei mittelgroße Kastenformen geben, die entweder eingefettet sind, oder in die man Backpapier legt.
  4. Bei 160°C wird das Apfelbrot für ca. 1 Stunde gebacken.