Kokosfülle für Macarons

Kokosfülle für Macarons

Fülle auf Ganachebasis mit Kokosmilch für ca. 24 Macarons

Vorbereitungszeit 10 Minuten
Zubereitungszeit 15 Minuten
Autor Michi

Zutaten

  • 60 g Kokosmilch aus der Dose
  • 100 g weiße Schokolade ev. mit Kokosgeschmack/Kokosflocken
  • 30 g Kokosflocken nicht notwendig, wenn die Schokolade Kokos inkludiert hat

Anleitungen

  1. Wenn man weiße Schokolade mit Kokosgeschmack verwendet, ist folgender Schritt nicht notwendig. Ansonsten: Kokosflocken goldbraun in einer beschichteten Pfanne ohne Fettzugabe anrösten.

  2. Die Schokolade grob hacken und in eine Rührschüssel geben.

  3. Die Kokosmilch in einem kleinen Topf kurz aufkochen lassen und über die Schokolade gießen. So lange miteinander verrühren, bis die Schokolade vollständig geschmolzen ist.

  4. Kokosflocken unterrühren und die Ganache für mind. 1 Stunde, aber auch gerne einen Tag im Kühlschrank aufbewahren.

  5. Die Füllung lässt sich leicht mit einem Messer auf eine der beiden zusammenpassenden Macaronsschalen aufstreichen. Die zweite Schale mit einer kleinen Drehbewegung darauf setzen. Die Fülle außen ev. glatt streichen. Aufspritzen mit dem Dressiersack/Spritzsack ist nicht notwendig aber möglich.

  6. Die gefüllten Macarons luftdicht verschlossen im Kühlschrank für ca. einen Tag aufbewahren.

Karamellcreme für Macarons

Karamellcreme für Macarons

Tolle Karamellcreme mit Butter/Alsan für ca. 24 Macarons

Vorbereitungszeit 15 Minuten
Zubereitungszeit 15 Minuten
Autor Michi

Zutaten

  • 70 g Zucker
  • 50 g Butter oder Alsan
  • 35 g Schlagobers
  • 1 Prise Salz

Anleitungen

  1. Die Hälfte des Zuckers in einem großen Topf bei mittlerer Hitze schmelzen lassen. Das kann eine Weile dauern. Besser weniger Temperatur, als zu viel, denn der Zucker brennt leicht an. Nun den restlichen Zucker langsam unterrühren und ebenso schmelzen lassen.

  2. Die Butter hinein geben und schmelzen lassen und gleich darauf das Schlagobers dazu gießen und verrühren. Sollten sich Klumpen bilden, einfach weiter auf mittlerer Hitze schmelzen lassen.

  3. Das Salz unterrühren und vom Herd nehmen.

  4. VORSICHT! Das Karamell ist sehr, sehr heiß! Keinesfalls jetzt kosten, denn es besteht Verbrennungsgefahr.

  5. Das abgekühlte Karamell für mind. 30 Minuten im Kühlschrank aufbewahren, oder aber auch für ein paar Tage, wenn es erst zu einem anderen Zeitpunkt verwendet wird.

  6. Die Füllung gut durchrühren. Sie lässt sich leicht mit einem Messer auf eine der beiden zusammenpassenden Macaronsschalen aufstreichen. Die zweite Schale mit einer kleinen Drehbewegung darauf setzen. Die Fülle außen ev. glatt streichen. Aufspritzen mit dem Dressiersack/Spritzsack ist nicht notwendig.

  7. Die gefüllten Macarons luftdicht verschlossen ca. 1 Tag im Kühlschrank aufbewahren. Auch am zweiten Tag sind die Macarons mit dieser Fülle nicht zu weich geworden.

Brombeer- oder Himbeercreme für Macarons

 

Brombeer- oder Himbeercreme für Macarons

Herrlich frische Füllung, die wenige Stunden vor dem Verzehr erst eingefüllt werden sollte. Für ca. 24 Macarons.

Vorbereitungszeit 10 Minuten
Zubereitungszeit 15 Minuten
Autor Michi

Zutaten

  • 50 g Mascarpone
  • 60 g Brombeer- oder Himbeermarmelade WICHTIG: ohne Kerne!
  • 65 g Schlagobers

Anleitungen

  1. Marmelade und Mascarpone in einer Schüssel miteinander verrühren.

  2. Das Schlagobers steif schlagen und unter die Mascarponecreme heben.

  3. Die Brombeer- oder Himbeercreme lässt sich sofort mit einem Messer auf eine der beiden zusammenpassenden Macaronsschalen aufstreichen. Die zweite Schale mit einer kleinen Drehbewegung darauf setzen. Die Fülle außen ev. glatt streichen. Aufspritzen mit dem Dressiersack/Spritzsack ist nicht notwendig aber bei dieser Creme sehr gut möglich.

  4. Die gefüllten Macarons nur für ca. 6 Stunden luftdicht verschlossen im Kühlschrank aufbewahren, damit sie nicht zu sehr durchweichen.

Champignons mit Balsamico und Honig

Champignons mit Balsamico und Honig

Zu Steak oder anderem Gegrilltem eine super Beilage

Vorbereitungszeit 15 Minuten
Zubereitungszeit 10 Minuten
Portionen 5 Personen
Autor Michi

Zutaten

  • 600 g frische Champignons
  • 5 Knoblauchzehen
  • 1/8 l Balsamicoessig
  • 4 EL Honig
  • 1 Prise Salz
  • 1 Prise Pfeffer
  • etwas Olivenöl
  • etwas frische Petersilie optional

Anleitungen

  1. Die Champignons putzen und große Stücke halbieren. Waschen ist nicht notwendig.

  2. Den Essig in einer Schüssel mit Honig verrühren, salzen und pfeffern.

  3. Den Knoblauch schälen und in dünne Scheiben schneiden.

  4. Die Petersilie waschen, trocken schütteln und fein hacken.

  5. Etwas Olivenöl in einer Pfanne erhitzen und die Champignons darin für ca. 3 Minuten anbraten. Eventuell noch Olivenöl hinzufügen.

  6. Danach den Knoblauch dazugeben, kurz mit anbraten und mit dem Essig-Honig-Gemisch ablöschen.

  7. Das Ganze ca. 6 Minuten leicht köcheln lassen, abschmecken und mit der gehackten Petersilie bestreut servieren.

  8. Passt super zu Steaks mit Erdäpfelspalten, aber auch zu anderem Gegrilltem.

Mandelcookies mit Apfelmus

Mandelcookies mit Apfelmus

Dieses Rezept ist mal wieder eines von der veganen, glutenfreien Sorte, das keine außergewöhnlichen Zutaten braucht. Doch halt... unbedingt weiterlesen... Es begeistert nämlich auch die, die nicht vegan und glutenfrei leben (müssen). Noch warm genossen schmecken die Cookies wie Schokosouffle.

Vorbereitungszeit 20 Minuten
Zubereitungszeit 9 Minuten
Kühlzeit 2 Stunden
Portionen 30 Stück
Autor Michi

Zutaten

  • 60 g Alsan (Margarine)
  • 100 g Rohrzucker
  • 1 TL Bourbon Vanillezucker am besten selbstgemacht*
  • 1 Prise Salz
  • 150 g Mandeln, gerieben
  • 50 g Kakaopulver
  • 1 1/2 TL Backpulver
  • 90 g Apfelmus, ohne Zucker super auf Vorrat zu machen**

Anleitungen

  1. Für den Teig alle Zutaten zusammen in einer Rührschüssel mixen.

  2. Den Teig in eine Glasschüssel mit Deckel geben und mindestens 2 Stunden kalt stellen. Auch eine Kühlung über Nacht ist möglich.

  3. Das Backrohr auf 200°C mit Ober-/Unterhitze aufheizen.

  4. Kleine Stücke vom Teig abstechen (etwas kleiner als Walnüsse) und Kugeln daraus formen. Ev. die Hände dafür leicht anfeuchten.

  5. Die Kugeln mit Abstand auf zwei mit Backpapier/Dauerbackfolie ausgelegte Backbleche geben. Die Kugeln verändern ihre Form und gehen auseinander.

  6. Die Backbleche einzeln hintereinander für je ca. 9 Minuten in den Ofen schieben und die Cookies backen.

  7. Die Cookies werden sehr flach. Warm genossen schmecken sie wie herrliches Schokosouffle (finde zumindest ich). Abgekühlt sind sie ein paar Tage in einer gut schließenden Dose haltbar.

Rezept-Anmerkungen

*hier findet ihr Tipps zum Thema: Vanillezucker vs. Vanillinzucker

**und hier geht es zum selbstgemachten Apfelmus

Kürbisstrudel, vegan und glutenfrei

 

Kürbisstrudel, vegan und glutenfrei

Vegan alleine ging ja noch, aber glutenfrei noch dazu ist immer wieder eine große Herausforderung. Mit diesem Strudelteig haben wir ein sehr gutes Universalrezept gefunden, denn er lässt sich auch für andere Strudelvarianten verwenden.

Vorbereitungszeit 20 Minuten
Zubereitungszeit 25 Minuten
Rastzeit 30 Minuten
Portionen 2 Personen
Autor Michi

Zutaten

Für den Strudelteig:

  • 200 g glutenfreie Mehlmischung*
  • 0,5 TL Salz
  • 5 EL Rapsöl
  • 2 EL Apfelessig
  • 100 ml lauwarmes Wasser

Für die Kürbisfülle:

  • 1/3 Kürbis zum Beispiel Hokaido
  • 1 mittelgroße Zwiebel
  • 1-2 Knoblauchzehen
  • 2 EL Sonnenblumenkerne
  • 1 EL Pinienkerne optional
  • 4 Stücke getrocknete Paradeiser optional
  • Oregano
  • Basilikum
  • Rosmarin ganz wichtig für den Geschmack
  • Salz
  • Pfeffer

Anleitungen

  1. Alle Zutaten für den Strudelteig miteinander verrühren und den Teig zu einer Kugel geformt 30-40 Minuten rasten lassen.

  2. Zwiebel und Kürbis klein schneiden und anbraten. Den Knoblauch fein schneiden oder pressen und dazu geben.

  3. Sonnenblumenkerne und ev. Pinienkerne dazu geben und danach die klein geschnittenen getrockneten Paradeiser.

  4. Alles gut würzen. Besonders Rosmarin harmoniert hervorragend mit dem Kürbis.

  5. Alle Nichtveganer könnten noch Fetawürfel dazu geben.

  6. Die Fülle vollkommen abkühlen lassen.

  7. Das Backrohr auf 180°C mit Heißluft vorheizen.

  8. Vom Teig 4 Teile herunterstechen, und jeweils ausrollen. Auf den oberen Teil die Kürbisfülle geben, die Seiten nach innen über die Fülle schlagen und den Strudel von oben nach unten einrollen.

  9. Auf einem mit Backpapier oder Dauerbackfolie belegten Backblech die Strudel für 25 Minuten backen.

  10. Dazu passt Salat der Saison.

  11. Der Strudel kann am nächsten Tag auch kalt als Mittagessen zum Mitnehmen genossen werden.

Rezept-Anmerkungen

*Hier findet ihr meine Glutenfreie Mehlmischung

Glutenfreie Mehlmischung

Glutenfreie Mehlmischung

Mit dieser Mehlmischung lassen sich gut diverse glutenfreie Speisen zubereiten.*

Autor Michi

Zutaten

  • 400 g Reisvollkornmehl
  • 260 g Buchweizenmehl
  • 200 g Kartoffelstärke
  • 100 g Maisstärke oder noch einmal Kartoffelstärke
  • 20 g Johannisbrotkernmehl
  • 20 g Flohsamenschalen

Anleitungen

  1. Alle Zutaten miteinander verrühren und in einem Glas für die weitere Verwendung aufbewahren.

Rezept-Anmerkungen

*wie wäre es mit dem Kürbisstrudel, vegan und glutenfrei

Pizza vom Pizzastein

 

Pizza vom Pizzastein

Diese Pizza hat uns schon viele Komplimente beschert. Schmeckt wie beim Italiener und ist mit unterschiedlichen Belägen immer wieder abwandelbar. Eine Freundin, die bei Pizzen vom Italiener aufgrund des Teiges immer Bauchschmerzen bekommt, hat unsere Pizza schmerzfrei vertragen.

Vorbereitungszeit 30 Minuten
Zubereitungszeit 4 Minuten
Rastzeit 2 Stunden
Portionen 3 Pizzen
Autor Michi

Zutaten

  • 500 g Pizzamehl alternativ normales Weizenmehl
  • 7 g Trockengerm
  • 280 g lauwarmes Wasser
  • 12 g Meersalz

Für den Belag wie auf dem Bild:

  • Tomatensauce am besten aus San Marzano Tomaten
  • Oregano
  • Ziegenkäse oder auch Ziegencamembert
  • Prosciutto
  • Ruccola
  • frische Feigen

oder aber:

  • Tomatensauce
  • Oregano
  • Pizzakäse oder Mozarella
  • Zwiebel
  • Schinken
  • Mais

Zum Bestreichen des Randes:

  • 2 Knoblauchzehen
  • etwas Olivenöl

Anleitungen

  1. In die Rührschüssel der Küchenmaschine einen kleinen Teil des abgewogenen Wassers geben und die Germ darin auflösen. Das restliche Wasser, Mehl und Salz dazu geben und in der Küchenmaschine miteinander verkneten (alternativ mit der Hand verkneten).

  2. Den Teig auf einer Arbeitsfläche lange gut durchkneten. Am besten 20 Minuten, aber auch 5 Minuten sind schon gut.

  3. Den Teig dritteln und zu Kugeln formen. Die Teigoberfläche schön glatt dehnen. Dafür beide Hände links und rechts an der Kugel anlegen und die Hände (inkl. Kugel in der Mitte) auf der Arbeitsfläche nach vorne ziehen. Dadurch spannt sich der Teig auf der Oberfläche. Den Vorgang ein paar Mal wiederholen. Die Oberfläche muss glatt aussehen.

  4. Ich gebe die Teigkugeln in eine Pizzabox, in der sie nun 2 Stunden rasten.

  5. Für das Knoblauchöl den Knoblauch in ein Glas pressen und mit Olivenöl verrühren.

  6. Die Zutaten für den Belag vorbereiten.

  7. Den Pizzastein aufheizen. Wir haben einen selbst konstruierten Pizzaofen, in dem wir 350°C erreichen. Auch im Backrohr kann man auf dem Pizzastein eine tolle Pizza backen. Dafür auf 250°C vorheizen und etwas länger als angegeben backen.

  8. Die Kugeln mit der Hand und nicht mit einem Nudelholz zu Pizzen formen. Dafür die Arbeitsfläche mit Mehl bestauben und die Teigkugel mit den Fingerspitzen auseinander drücken. Der Rand darf nicht berührt werden, denn der soll höher bleiben. Der Rest soll fast durchsichtig, also sehr dünn auseinander gedehnt werden. Sollte der Teig reißen, einfach den Teig ein bisschen zusammenziehen und an dieser Stelle aufeinander drücken.

  9. Den Teig zuerst mit Tomatensauce bestreichen, mit Oregano bestreuen und mit Käse belegen. Die Pizza mit den Feigen haben wir mit diesem Belag für 3-4 Minuten gebacken. In der Hälfte der Backzeit die Pizza mit Hilfe der Pizzaschaufel drehen.

  10. Sobald der Rand der Pizza eine Bräunung bekommt, die Pizza heraus nehmen.

  11. Mit Prosciutto, Ruccola und frischen, geviertelten Feigen belegen und servieren.

  12. Für die zweite angeführte Variante mit Schinken alle Zutaten wie angegeben der Reihe nach auf die Pizza legen, nach Bedarf ev. mit ein wenig zusätzlichem Käse abschließen und backen.

  13. Auch sehr gut: eine vegetarische Pizza. Bei dieser hatten wir keinen Pizzakäse zu Hause, so habe ich Bergkäse und Parmesan gemischt, dann Zwiebel, Paprika und Mais darauf gegeben und auf die fertig gebackene Pizza noch frische Sprossen.

  14. Die fertig gebackene Pizza je nach Vorliebe mit Knoblauchöl bestreichen.

Zimtsterne

Zimtsterne

Diese Zimtsterne kommen ganz ohne Mehl und tierische Produkte aus. Wenn ich nämlich jetzt schreiben würde, sie sind glutenfrei und vegan, dann hätte ich an dieser Stelle schon ein paar Leute verschreckt. Echt, das machen Menschen. Von dieser Tatsache lassen sie sich abhalten. Aber lest lieber einmal die Zutatenliste. Da ist nichts drinnen, was nicht auch in herkömmlichen Keksrezepten drinnen sein könnte. Und der Geschmack ist wirklich super!

Vorbereitungszeit 15 Minuten
Zubereitungszeit 6 Minuten
Portionen 30 Stück
Autor Michi

Zutaten

Für den Teig:

  • 260 g Mandeln gemahlen, oder frisch mahlen
  • 20 g Alsan oder andere Margarine
  • 80 g Staubzucker
  • 4 g gemahlenen Zimt
  • ca. 1 TL Zitronensaft
  • 1 Prise Bourbonvanillezucker
  • 1 Prise Salz
  • ca. 2 TL Wasser

Für den Guss:

  • 80 g Staubzucker
  • 1/2-1 TL Zitronensaft
  • wenig Wasser

Anleitungen

  1. Die Mandeln mahlen, oder bereits gemahlene verwenden.

  2. Alsan bei wenig Hitze in einem kleinen Topf zergehen lassen.

  3. Alle trockenen Zutaten für den Teig in eine Schüssel geben und miteinander vermischen.

  4. Zuerst die feuchten Zutaten und zum Schluss die Margarine dazu geben. Nun verrühren und zum Schluss hin mit den Händen zu einer Teigkugel formen. Sollte der Teig noch zu viel auseinanderbröseln, noch ganz wenig Wasser dazu geben.

  5. Das Backrohr auf 180°C Heißluft vorheizen. Das ist in diesem Fall sehr wichtig, damit die Temperatur vom Beginn des Backvorganges an gut passt, denn die Backzeit ist sehr kurz.

  6. Der Teig kann sofort verarbeitet werden. Am besten funktioniert das, wenn man ihn auf die Arbeitsfläche legt (alternativ auf ein Backpapier), darüber auf jeden Fall ein Backpapier oder eine Dauerbackfolie geben und mit dem Nudelwalker ca. 1/2 cm dick auswalken. Ohne diese Backpapierlösung würde der Teig auseinanderbrechen. Geht zwar auch, wenn man ihn immer wieder mit den Händen zusammendrückt, ist aber sehr mühsam.

  7. Den Sterneausstecher kann man vor dem Ausstechen in Wasser eintauchen, dann lösen sich die Teigsterne gut davon herunter.

  8. Teigsterne mit wenig Abstand auf zwei mit Backpapier/Dauerbackfolie belegte Backbleche legen und für 6 Minuten backen. Mein Backofen schafft es, zwei Bleche gleichzeitig gut zu backen.

  9. Nach der Backzeit sind die Sterne noch sehr weich. Ganz am Papier auskühlen lassen, sonst zerbrechen sie.

  10. Für den Guss Zucker mit Zitronensaft und ganz, ganz wenig Wasser verrühren. Der Guss darf keinesfalls zu flüssig sein. Eher streichfähig.

  11. Die Sterne damit bestreichen und zum Trocknen kalt stellen.

  12. Auch ohne Zuckerguss schmecken sie ganz hervorragend.

Roggenmischbrot mit Kümmel

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Roggenmischbrot mit Kümmel

Dieses Brot ist der Hammer! Schmeckt wie vom Bäcker und ist derzeit unser aller Lieblingsbrot.

Portionen 2 kleine Laibe
Autor Michi

Zutaten

Roggensauerteig füttern (12 Stunden vor dem eigentlichen Start):

  • 180 g lauwarmes Wasser
  • 180 g glattes Roggenmehl
  • 36-40 g Anstellgut aus dem Kühlschrank

Hauptteig:

  • 300 g lauwarmes Wasser
  • 5 g frische Germ
  • 200 g Roggenmehl, glatt
  • 300 g Weizenmehl, glatt alternativ: Dinkelmehl, glatt
  • 20 g Salz
  • 6 g Kümmel, gemahlen
  • 6 g Kümmel, ganz
  • 300 g Roggensauerteig siehe oben
  • für die Abwechslung: statt insgesamt 12 g Kümmel - 12 g Brotgewürz nehmen

Anleitungen

Roggensauerteig füttern:

  1. Am Abend vor dem Backtag das Anstellgut aus dem Kühlschrank füttern. Wie ihr zu eurem Anstellgut kommt, erfahrt ihr ganz unten.

  2. Dafür zuerst das lauwarme Wasser in einem sehr großen Glas/Gefäß abwiegen, dann das Mehl darauf geben und zum Schluss das Anstellgut. Alles miteinander mit einem Löffel verrühren und mit einer Küchenrolle bedeckt für 10-12 Stunden bei Raumtemperatur stehen lassen.

Hauptteig zubereiten:

  1. Alle Zutaten für den Hauptteig in der Reihenfolge, wie sie in der Zutatenliste stehen in die Rührschüssel der Küchenmaschine geben und langsam für ca. 8 Minuten kneten.

  2. Den Teig in der Schüssel lassen, mit einem sauberen Geschirrtuch abdecken und 3 Stunden bei Raumtemperatur stehen lassen, bis sich das Volumen deutlich vergrößert hat.

  3. Nach der Teigruhe den Teig auf eine bemehlte Arbeitsfläche geben und halbieren. Beide Hälften rundwirken und mit viel Abstand auf ein Backblech mit Dauerbackfolie belegt platzieren. Die Brote mit Roggenmehl bestäuben und noch einmal 45 Minuten mit einem Tuch abgedeckt ruhen lassen.

  4. 15 Minuten vor dem Ende der Rastzeit den Backofen auf 210°C mit Heißluft vorheizen.

  5. Die Brote oben einschneiden und in den vorgeheizten Backofen auf mittlerer Schiene einschieben.

  6. Ohne Schwaden 35 min backen.

  7. Wenn die Backzeit zu Ende ist, mit den Fingerknöcheln auf den Boden der Brote klopfen. Klingt es hohl, sind die Brote fertig gebacken. Ansonsten noch 5 Minuten Backzeit dazu geben.

  8. Brote auf einem Gitterrost auskühlen lassen.

Rezept-Anmerkungen

So kommt ihr zu eurem Anstellgut: Roggensauerteig