Schoko-Mandelkuchen

Schoko-Mandelkuchen

Ein super gutes Rezept, bei dem das Mehl durch Mandeln ersetzt wird, dadurch wird der Kuchen glutenfrei.

Vorbereitungszeit 20 Minuten
Zubereitungszeit 30 Minuten
Gesamtzeit 50 Minuten
Portionen 12 Portionen
Autor Michi

Zutaten

  • 120 g Zartbitterschokolade
  • 150 g weiche Butter alternativ Alsan
  • 140 g Zucker
  • 5 Eier
  • 1 Prise Salz
  • 220 g Mandeln, gerieben
  • 45 g Backkakao
  • 1,5 TL Backpulver bei Bedarf glutenfrei
  • Butter und Mehl für die Form

Anleitungen

  1. Die Tortenform (20-26 cm Durchmesser) ausfetten und mit Mehl bestauben.

  2. Wenn ganze Mandeln verwendet werden, diese ungeschält reiben.

  3. Die Schokolade über einem heißen Wasserbad schmelzen und leicht abkühlen lassen.

  4. Das Backrohr auf 180 Grad mit Umluft vorheizen.

  5. Die Eier trennen und das Eiweiß steif aufschlagen.

  6. Butter und Zucker sehr cremig aufschlagen, Eigelb und Salz darunter mixen.

  7. Die leicht abgekühlte Schokolade kurz dazu mixen, dann auch die geriebenen Mandeln, Kakaopulver und Backpulver.

  8. Das steifgeschlagene Eiweiß unter die Masse heben. Entweder mit einem Kochlöffel oder nur kurz untermixen.

  9. Den Teig in die Tortenform geben, zum Rand hin leicht höher verstreichen, als in der Mitte.

  10. Im vorgeheizten Backrohr auf mittlerer Schiene ca. 30 Minuten backen. Mit einem Metallspieß anstechen. Bleibt dieser sauber, ist der Kuchen fertig gebacken. Klebt noch Teig daran, ev. noch 5-10 Minuten länger backen.

  11. Nach der Backzeit auf einem Kuchengitter abkühlen lassen und erst danach die Backform entfernen.

  12. Vor dem Servieren ev. anzuckern oder nach Belieben dekorieren.

Kakaokuchen mit Mandel-Kokoshaube

Kakaokuchen mit Mandel-Kokoshaube

Ein neues Kuchenrezept war schon längst überfällig. Mmmmhhh! Hat uns alle überzeugt.

Vorbereitungszeit 20 Minuten
Zubereitungszeit 40 Minuten
Portionen 1 Backblech
Autor Michi

Zutaten

Kuchenmasse

  • 200 g pflanzliche Margarine, zum Beispiel Alsan
  • 240 g Staubzucker
  • 1 Pkg. Vanillezucker
  • 7 Dotter
  • 330 ml Milch oder pflanzlicher Drink das sind ca. 330 g
  • 400 g glattes Mehl Dinkel oder Weizen
  • 1 Pkg. Backpulver
  • 40 g Kakaopulver ungesüßt

Für die Mandel-Kokoshaube

  • 7 Eiklar
  • 200 g Staubzucker
  • 130 g geriebene Mandeln
  • 130 g Kokosette

Anleitungen

  1. Das Backrohr auf 180 Grad Heißluft vorheizen.

  2. Margarine, Staubzucker, Vanillezucker und Dotter cremig in der Küchenmaschine mixen.

  3. Milch oder Pflanzendrink einrühren und Mehl, Backpulver und Kakaopulver darunter mixen.

  4. Wenn es schneller gehen muss, funktioniert es auch, wenn man alle Zutaten in die Schüssel gibt und von Beginn an gemeinsam mixt.

  5. Ein Backblech mit Backpapier oder Dauerbackfolie belegen und die Kuchenmasse darauf verstreichen.

  6. Den Kuchen 25 Minuten backen.

  7. Sobald der Kuchen bereits ca. 15 Minuten bäckt, die Mandel-Kokosmasse zubereiten. Dafür das Eiklar zu festem Schnee schlagen, den Zucker nach und nach dazu geben. Die geriebenen Mandeln und das Kokosette unterheben.

  8. Die luftige Masse auf den 25 Minuten lang gebackenen Kuchen streichen und für weitere 15 Minuten backen. Die Schneemasse darf ruhig eine leichte Bräunung aufweisen.

Punschschnitte am Blech

Punschschnitte am Blech

Punschschnitte, Punschkrapfen, Punschtorte ... alles meins! Aber nur nach diesem Rezept. Natürlich von meiner Mama 😉

Vorbereitungszeit 1 Stunde 30 Minuten
Zubereitungszeit 40 Minuten
Portionen 1 Blech
Autor Michi

Zutaten

Für 3 Backbleche Biskuit:

  • 12 Eier
  • 12 EL Wasser
  • 480 g Zucker zumindest im Original
  • 480 g Mehl Dinkel oder Weizen
  • 3 TL Backpulver

Für die Punschfülle:

  • 3/16 l Wasser
  • 2 EL Zucker
  • 70-75 g Kochschokolade
  • etwas geriebene Orangenschale
  • Saft von 1/2 Orange optional
  • 3 TL Ribiselmarmelade alternativ: Marillenmarmelade
  • 3/16 l Rum
  • ein paar Biskotten falls die Masse zu weich sein sollte

Für die Glasur:

  • 3 EL Marillenmarmelade
  • 2 Becher fertige Punschglasur

Anleitungen

Biskuit backen:

  1. Insgesamt werden 3 Bleche Biskuit gebacken, wobei 2 für 15 min gebacken werden und das 3. Blech 25 min.

  2. Ich backe zuerst die 2 Bleche Biskuit, die nur 15 min gebacken werden. Dafür die 8 Eier in Dotter und Eiweiß trennen.

  3. Dotter, 320 g Zucker (nach Geschmack gerne reduzieren) und 8 EL Wasser werden dickschaumig geschlagen. Ich nehme dafür die Küchenmaschine.

  4. Gleichzeitig die 8 Eiweiß in einer anderen Schüssel zu steifem Schnee schlagen.

  5. Das Mehl (320 g) und 2 TL Backpulver wird leicht unter die Dottermasse gezogen.

  6. Das Eiweiß vorsichtig unterheben, die Masse auf 2 mit Backpapier belegte Backbleche verteilen und glatt streichen. Bei 190°C für 15 min mit Heißluft backen.

  7. In der Zwischenzeit den Teig für das dritte Biskuit mit den übrigen Zutaten zubereiten und dann bei 190°C für 25 min backen.

  8. Das Backpapier noch warm von den Biskuitböden lösen und abkühlen lassen.

Zubereiten der Punschfülle:

  1. Das Wasser aufkochen und die 2 EL Zucker einrühren. Danach die Kochschokolade darin schmelzen lassen, geriebene Orangenschalen und ev. etwas Orangensaft dazu geben. Ribiselmarmelade mit einem Schneebesen einrühren, damit sie sich auflöst. Dann ca. 1/16 l Rum dazu geben.

  2. Das länger gebackene Biskuit in kleine Stücke zupfen und mit der Rumflüssigkeit vermischen. Kurz durchziehen lassen und dann mit den Händen verkneten.

Fertigstellung:

  1. Das 1. Biskuit auf ein Tablett stürzen, die Fülle darauf verteilen und mit den Fingern andrücken. Das 2. Biskuit darauf legen und ebenso ein wenig andrücken.

  2. Das oberste Biskuit ganz dünn mit Marillenmarmelade bestreichen um die Poren zu verschließen.

  3. Die Punschglasur laut Becher im Wasserbad erwärmen, auf dem Biskuit verteilen und glatt streichen. Tipp von meiner Mama: wenn die Glasur nicht ganz so schön wird, mit Kokosette oder Mandelblättchen bestreuen.

Ganz wichtig:

  1. Die Punschschnitte nicht abdecken und keinesfalls in den Kühlschrank stellen. Ich habe beides ausprobiert -> kein schöner Anblick und schade um die Arbeit.

Gugelhupf mit Mandeln und Apfelmus

Gugelhupf mit Mandeln und Apfelmus

Mit Apfelmus auf Vorrat lässt sich dieser Gugelhupf recht schnell zubereiten. Er ist super saftig und mit unterschiedlichen Nüssen abwandelbar.

Vorbereitungszeit 15 Minuten
Zubereitungszeit 50 Minuten
Portionen 1 Gugelhupf
Autor Michi

Zutaten

  • 200 g Butter oder Alsan
  • 140 g Zucker
  • 5 Eier
  • 100 g Dinkelmehl, glatt alternativ Weizenmehl
  • 100 g Dinkelmehl, Vollkorn alternativ Weizenmehl
  • 120 g Mandeln, gerieben
  • 2 gehäufte EL Backpulver
  • 15 g Kakaopulver
  • 1 TL Zimt
  • 1 TL Vanillezucker
  • ca. 160 g Apfelmus*

Anleitungen

  1. Die Backform vorbereiten. Dafür mit weicher Butter/Alsan ausstreichen und mit Mehl oder Bröseln ausstauben.

  2. Zuerst die zimmerwarme Butter oder Alsan mit dem Zucker cremig mixen.

  3. Die Eier einzeln dazu geben. Es ist nicht notwendig sie in Eiweiß und Dotter zu trennen.

  4. Dann alle anderen Zutaten dazu geben und noch einmal gut aber nicht sehr lange miteinander mixen.

  5. Den Teig in die Form füllen, glatt streichen und bei 170-180 Grad mit Heißluft für 50 Minuten backen.

Rezept-Anmerkungen

*Hier findet ihr mein Rezept für Apfelmus auf Vorrat: Apfelmus

Apfelrosen

Apfelrosen

Wenn's mal schnell gehen und trotzdem was Besonderes sein soll.

Vorbereitungszeit 10 Minuten
Zubereitungszeit 20 Minuten
Portionen 4 Stück
Autor Michi

Zutaten

  • 1-2 Äpfel
  • 1 Pkg. Blätterteig
  • etwas Apfelmarmelade alternativ Vanillepudding
  • 1 TL Zimtzucker

Anleitungen

  1. Wenn Vanillepudding gewünscht ist, diesen laut Packungsanleitung zubereiten und abkühlen lassen.

  2. Den Blätterteig aus dem Kühlschrank nehmen.

  3. Die Äpfel gut waschen, nicht schälen und in sehr dünne Scheiben schneiden. In einem Topf etwas Wasser zum Kochen bringen und die Scheiben kurz darin blanchieren, damit sie beim Einrollen biegsamer sind. Das dauert nur 1-2 Minuten.

  4. Den Blätterteig der Länge nach in 4 Teile schneiden

  5. Den Blätterteig entweder mit Marmelade oder mit Pudding bestreichen und die Apfelscheiben an die obere Kante legen. Mit etwas Zimt-Zuckermischung bestreuen und die untere Hälfte des Teigstreifens über den unteren Teil der Äpfel nach oben schlagen.

  6. Nun der Länge nach einrollen und in eine leicht ausgefettete Muffinform setzen.

  7. Die Apfelrosen mit Heißluft ca. 20 Minuten bei 200°C backen. Sollten die Äpfel zu dunkel werden, die Temperatur auf 180°C reduzieren.

Marillentraum mit Sachermasse

Marillentraum mit Sachermasse

Mit frischen Marillen natürlich ein Traum. Aber mit meinem eingerexten Marillenmus und der selbstgemachten Marillenmarmelade kann ich diesen erfrischenden Kuchen nun das ganze Jahr über machen. So herrlich! Und wer gerne variiert kann den Kuchen natürlich auch mit anderen Obstsorten ausprobieren.

Portionen 15 Portionen
Autor Michi

Zutaten

Sachermasse:

  • 8 Eier
  • 150 g Staubzucker
  • 150 g Margarine
  • 150 g Schokolade (mind 40% Kakaoanteil)
  • 150 g griffiges Mehl alternativ auch glattes
  • 1-2 Tl Backpulver

Joghurt-Obersmasse:

  • 250 ml Schlagobers
  • 500 ml Joghurt (3,6% Fettanteil)
  • 1 Pkg. Vanillezucker
  • 6 Blätter Gelatine
  • ca. 250 g Marillenmarmelade* kann auch ein bisschen weniger oder mehr sein

Marillenspiegel:

  • ca. 360 g Marillenmus** alternativ: frische, pürierte Marillen
  • 3 EL Staubzucker oder nach Geschmack auch mehr, denn das Mus ist ungesüßt
  • 3 Blatt Gelatine

Anleitungen

Zubereitung der Sachermasse:

  1. Ein Backblech mit Backpapier oder Dauerbackfolie auslegen.

  2. Schokolade über Wasserdampf schmelzen.

  3. Von 8 Klar Schnee schlagen, 50 g Zucker dazu mixen, wenn der Schnee schon fast fest ist.

  4. Butter und 100 g Zucker in einer anderen Schüssel schaumig mixen, erweichte (nicht heiße) Schokolade und dann auch die 8 Dotter dazu mixen.

  5. Mehl + Backpulver und Schnee wechselweise unterheben.

  6. Bei ca. 170 Grad ca. 23 min backen, mit einem Metallspieß anstechen. Wenn kein weicher Teig daran haften bleibt, ist der Kuchen fertig gebacken. ¼ Stunde noch im abgeschalteten Rohr lassen und danach ganz abkühlen lassen.

Zubereitung der Joghurt-Obersmasse:

  1. Das Schlagobers fest schlagen.

  2. 6 Blätter Gelatine in kaltem Wasser für 5 Minuten einweichen.

  3. Das Joghurt in einer Schüssel mit Vanillezucker und Marillenmarmelade verrühren.

  4. Die Gelatine nach den 5 Minuten in einem kleinen Topf erwärmen und zergehen lassen, mit 2 EL der Joghurtmasse abkühlen und verrühren. In die restliche Joghurtmasse mixen und danach das Obers unterheben.

  5. Den Kuchen auf einen rechteckigen Kuchenteller bzw. in einen Kuchentransportbehälter geben. Das Ganze muss nach Fertigstellung in den Kühlschrank passen. Der Kuchen wird somit auf ca. 20x30 bis 25x35 cm zugeschnitten und mit einem Backrahmen umstellt.

  6. Die Joghurtmasse darauf verstreichen.

Zubereitung des Marillenspiegels:

  1. Das Marillenmus mit Zucker nach Geschmack verrühren.

  2. 3 Blatt Gelatine wie oben einweichen, erwärmen und danach mit 2 EL Marillenmus abkühlen und in das restliche Mus mixen.

  3. Zum Schluss den Marillenspiegel auf der Joghurtschicht vorsichtig verstreichen, so dass das Joghurt nicht nach oben durch kommt.

  4. Im Kühlschrank über Nacht fest werden lassen.

Rezept-Anmerkungen

*Hier findet ihr mein Rezept der Marillenmarmelade

**Und hier geht es zum Rezept des Marillenmus

Marmorkuchen mit Vollkornmehl

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Marmorgugelhupf mit Vollkornmehl

Vollkornmehl haben wir immer vorrätig, denn ob im selbst gebackenen Brot oder in unterschiedlichen Kuchen, wir finden immer eine Gelegenheit, um es in unserem Essen zu integrieren. Dadurch, dass beim Vollkornmehl auch die Schale des Korns verwendet wird, hat es einen höheren Gesundheitswert als weißes (glattes) Mehl und regt mit seinen Ballaststoffen auch die Verdauung an. Probiert auch ihr einmal den Marmorkuchen mit Vollkornmehl aus, ich bin mir ziemlich sicher, dass eure Familie so wie meine den Kuchen genießen wird, ohne überhaupt zu merken, dass diesmal kein glattes Mehl verwendet wurde.

Vorbereitungszeit 20 Minuten
Zubereitungszeit 50 Minuten
Portionen 1 Gugelhupf
Autor Michi

Zutaten

  • 6 Eier
  • 250 g Margarine oder Butter
  • 200 g Rohrzucker
  • 1 Pkg. Vanillezucker
  • 1/8 l Milch alternativ ein pflanzlicher Drink
  • 300 g Vollkornmehl Weizen oder Dinkel
  • 1/2 - 1 Pkg. Backpulver
  • 40 g Kakaopulver

Anleitungen

  1. Eine Gugelhupfform mit Butter ausstreichen und mit Mehl bestauben.

  2. Die Eier in Dotter und Eiweiß trennen und das Eiweiß zu steifem Schnee schlagen.

  3. Dotter mit Butter, Zucker und Vanillezucker in einer zweiten Schüssel cremig mixen.

  4. Die Milch langsam unterrühren.

  5. Mehl und Backpulver darunter mixen. Die Hälfte des Teiges in eine weitere Schüssel geben und das Kakaopulver darin verrühren.

  6. Die eine Hälfte des Schnees vorsichtig unter die helle und die andere unter die dunkle Masse heben.

  7. Teig abwechselnd in die vorbereitete Form füllen.

  8. Bei 180 Grad mit Heißluft 50 min backen.

Osterlamm, vegan

Osterlamm, vegan

Heuer gibt es das traditionelle Lamm auch in veganer Variante

Vorbereitungszeit 20 Minuten
Zubereitungszeit 30 Minuten
Portionen 1 Lamm
Autor Michi

Zutaten

  • 200 g Mehl, glatt Dinkel oder Weizen
  • 20 g Kakaopulver
  • 10 g Backpulver
  • 5 g Vanillezucker
  • 100 g Rohrzucker
  • 1 Prise Salz
  • 50 g gehackte Mandeln
  • 125 ml Rapsöl
  • 175 ml Wasser

Anleitungen

  1. Beide Hälften der Lammform ausbuttern, die Form zusammen setzen und mit Mehl ausstauben.

  2. Das Backrohr auf 170°C mit Heißluft vorheizen.

  3. Zuerst alle trockenen Zutaten miteinander verrühren. Die feuchten Zutaten nur kurz mit dem Mixer einrühren.

  4. Den Teig in die Form füllen. Darauf achten, dass der Teig gut in den Kopf des Lammes rinnt.

  5. Das Lamm wird nun für 30 Minuten gebacken. Stäbchenprobe machen (es soll kein Teig am Stäbchen kleben bleiben).

  6. Das Lamm kühlt in der Form aus. Danach die Form öffnen und das Lamm, wenn notwendig, unten abflachen, so dass es gerade stehen kann.

  7. Das Lamm kann gezuckert oder mit Schokolade glasiert werden. Auch mit Marzipandeko kann man sich austoben.

Karottenbiskuitroulade

Karottenbiskuitroulade

Ein sehr lockeres Biskuit mit leichter Fülle.

Vorbereitungszeit 30 Minuten
Zubereitungszeit 12 Minuten
Portionen 1 Roulade
Autor Michi

Zutaten

Für das Biskuit:

  • 120 g Karotten, fein gerieben
  • 100 g Mehl, glatt Dinkel oder Weizen
  • 25 g Speisestärke
  • 1 TL Backpulver
  • 5 Eier
  • 120 g Staubzucker
  • 1 TL Vanillezucker

Für die Fülle:

  • 250 g Magertopfen
  • 250 ml Schlagobers
  • 40 g Staubzucker
  • 1-2 TL geriebene Zitronenschale alternativ: Orangenschale

Zum Garnieren:

  • Marzipankarotten oder grob geriebene Pistazien

Anleitungen

  1. Das Backrohr auf 190°C mit Heißluft vorheizen. Ein Backblech mit Backpapier belegen.

  2. Die Karotten sehr fein reiben.

  3. Die Eier trennen und das Eiweiß steif schlagen, dabei den Zucker und den Vanillezucker einrieseln lassen. Der Eischnee ist fest genug, wenn Zipfel in die Höhe stehen, sobald man die Sprudler des Mixers heraus zieht.

  4. Die Eigelbe cremig mixen und mit den Karotten zum Eischnee geben. Mit einem Schneebesen mit der Hand leicht unterheben.

  5. Mehl, Backpulver und Speisestärke miteinander verrühren und mit einem Mehlsieb auf zwei mal in die Eischneemasse sieben. Alles ganz vorsichtig mit einem Teigschaber unterheben. Es sollen keine Mehlbröckchen zu sehen sein.

  6. Den Teig auf das Backpapier vorsichtig glatt aufstreichen. Das Ziel ist es, den Teig so luftig wie möglich zu belassen.

  7. Das Biskuit wird nun ca. 12 Minuten gebacken, nicht länger, damit es nicht zu trocken wird und dann in Folge bricht.

  8. Ein sauberes Geschirrtuch mit Staubzucker bestreuen und das fertig gebackene Biskuit darauf kippen. Mit einem zweiten, feuchten Geschirrtuch über das Backpapier streichen, damit dieses sich leichter lösen lässt.

  9. Sobald das Backpapier entfernt ist, zügig mit Hilfe des gezuckerten Geschirrtuches die Roulade von der Längsseite nach unten einrollen, wobei das Geschirrtuch mitgerollt wird. Nach einigen Minuten die Roulade wieder auseinander rollen, und kurz abkühlen lassen, danach ev. ohne Geschirrtuch noch einmal einrollen. Das Einrollen im noch heißen Zustand sorgt dafür, dass die Roulade beim Befüllen nicht bricht.

  10. Sobald das Biskuit vollständig ausgekühlt ist, das Schlagobers fest schlagen und den Topfen in einer anderen Rührschüssel mit dem Zucker und der geriebenen Zitronenschale kurz vermixen.

  11. Das Obers ganz kurz unter die Topfenmasse mixen, oder mit einem Löffel unterheben.

  12. Die Roulade mit der Creme bestreichen, nicht ganz bis zum unteren Rand, und von oben nach unten einrollen. Die Roulade außen mit etwas Creme bestreichen und Rosetten mit einem Spritzsack aufspritzen.

  13. Zum Dekorieren eignen sich Marzipankarotten oder auch grob geriebene Pistazienkerne.

Ostercheesecake

Ostercheesecake

Damit könnt ihr echt Eindruck schinden! Optisch und natürlich auch geschmacklich.

Vorbereitungszeit 40 Minuten
Zubereitungszeit 1 Stunde
Portionen 1 Blech
Autor Michi

Zutaten

Für den Teig:

  • 450 g glattes Mehl (Weizen oder Dinkel)
  • 1 Pkg. Backpulver
  • 50 g Kakaopulver
  • 225 g weiche Butter alternativ Alsan (Margarine)
  • 225 g Zucker
  • 1 Pkg. Bourbon Vanillezucker
  • 2 Eier

Für die Füllung:

  • 2 Dosen Pfirsich- oder Marillenhälften Abtropfgewicht 240 g
  • 500 g weiche Butter alternativ Alsan
  • 4 Pkg. Magertopfen
  • 300 g Zucker
  • 6 Eier
  • 2 Pkg. Vanillepuddingpulver

Anleitungen

  1. Zuerst die Butter für die Füllung bei mittlerer Temperatur zerlassen und anschließend abkühlen lassen. Danach die Pfirsich- oder Marillenhälften in einem Sieb abtropfen lassen.

Zubereitung des Teiges:

  1. In einer Rührschüssel alle Zutaten für den Teig miteinander verkneten, sodass ein geschmeidiger, glatter Teig entsteht.

  2. Etwas weniger als ein Drittel des Teiges auf einer bemehlten Arbeitsfläche ca. 1/2 cm dick ausrollen. Osterhasen (oder andere Motive) ausstechen und beiseite legen.

  3. Die Teigreste und den übrigen Teig noch einmal miteinander verkneten und auf einem Bogen Backpapier in Größe des Backbleches ausrollen.

  4. Backrohr auf 160° C mit Heißluft vorheizen.

Zubereitung der Fülle:

  1. Topfen, Zucker, Eier und Puddingpulver mit der gut ausgekühlten Butter cremig mixen.

Fertigstellung:

  1. Die Fruchthälften auf dem Teigboden verteilen, die Fülle darüber verteilen und glatt streichen und die Osterhasen darauf legen. Am besten so, dass beim späteren Schneiden des Kuchens jeweils ein Hase mittig auf einem Kuchenstück liegt.

  2. Den Kuchen ca. 60 Minuten backen. An den Seiten wird er etwas gebräunt, das macht aber nichts, wenn er nicht allzu dunkel wird. Ansonsten die Temperatur auf 150°C zurück schalten.