Grünkern-Kürbissalat

Grünkern-Kürbissalat

Der Salat hat so viele tolle Geschmackskomponenten, dass ich nach dem Verzehr in der Arbeit zu meiner Kollegin gegangen bin und ihr unbedingt erzählen musste, was ich heute Gutes zum Essen mit hatte. Mit einer halben Avocado erweitert hat er sooo großartig geschmeckt und war super sättigend.

Vorbereitungszeit 20 Minuten
Zubereitungszeit 50 Minuten
Portionen 2 Personen
Kalorien 390 kcal
Autor Michi

Zutaten

  • 125 g Grünkern
  • 1/2 Hokkaidokürbis
  • 2 EL Olivenöl
  • 2 TL Rosmarinnadeln, getrocknet
  • 1 TL Thymian, getrocknet
  • 1 TL Basilikum, getrocknet
  • 1 Prise Salz
  • 1 Prise Pfeffer
  • 2 Handvoll Vogerlsalat
  • 4 getrocknete, in Öl eingelegte Paradeiser
  • 2 Handvoll Sprossen/mischung (z. Bsp.: Mungbohnen, Alfalfa)
  • 1 EL Sonnenblumenkerne optional
  • 1 Avocado optional

Für die Marinade:

  • 1/2 Zitrone
  • 2 EL Balsamicoessig
  • 1 TL Senf
  • 2 EL Olivenöl

Anleitungen

  1. Den Grünkern kann man schon am Vortag zubereiten. Gut in einem Sieb abspülen und in der doppelten Menge Wasser mit einer Prise Salz für 40 Minuten leicht köcheln lassen. Dann abseihen, abkühlen lassen und über Nacht in den Kühlschrank stellen.

  2. Den Kürbis gut waschen, denn die Schale wird mit verwendet, und halbieren. Die Kerne mit einem Löffel heraus schaben und den Kürbis in kleine, mundgerechte Würfel schneiden.

  3. In einer Pfanne 1 EL Olivenöl erhitzen und den Kürbis darin unter Rühren für 10-12 Minuten nicht zu dunkel anbraten. Nach ca. 5 Minuten noch einmal 1 EL Olivenöl dazu geben.

  4. Die getrockneten Kräuter mit Salz und Pfeffer verrühren und kurz bevor der Kürbis fertig ist darüber streuen. Die Kräuter haben einen großen Anteil am gesamten Geschmackserlebnis.

  5. Während der Kürbis nun vollkommen abkühlt, den Vogerlsalat waschen und gut abschütteln. Wer keine Salatschleuder hat, kann ihn noch ein wenig mit Küchenkrepp trocken tupfen.

  6. Die getrockneten Paradeiser klein schneiden.

  7. Die Salatmarinade in einem Schraubglas miteinander verschütteln. Öl erst zum Schluss dazu geben.

  8. In einer Schüssel/Glas zum Mitnehmen nun zuerst den Vogerlsalat einschichten, dann den Grünkern darüber geben und den erkalteten Kürbis darauf geben. Paradeiser und nach Belieben auch Sonnenblumenkerne darüber streuen.

  9. Die Sprossen aus eigener Zucht oder gekauft am besten für 5 Minuten in eine Schüssel mit Wasser geben, der 2 EL Apfelessig zugesetzt wurden. Das tötet mögliche Keime ab.

  10. Die Sprossen werden als Topping auf den Salat gegeben. Wer gerne Avocado dazu hat - schmeckt wieder um ein Stück großartiger - gibt die am Besten kurz vor dem Essen frisch darauf. Avocado ist nicht in der Kalorienangabe inkludiert, eine 1/2 Avocado hat ca. 200 kcal. Auch die Salatmarinade erst vor dem Verzehr darüber träufeln.

Nutrition Facts
Grünkern-Kürbissalat
Amount Per Serving
Calories 390
* Percent Daily Values are based on a 2000 calorie diet.

Nudelsalat, vegan

Nudelsalat, vegan

4 mal die Woche darf ich für meine Tochter Mittagessen zum Mitnehmen in die Schule zaubern. Dieser Nudelsalat gehört mittlerweile in unterschiedlichsten Varianten zum Standardprogramm. Die Cashewsauce und die Nudeln lassen sich schon am Tag davor zubereiten, dann geht es in der Früh ganz rasch.

Portionen 1 Portion
Autor Michi

Zutaten

  • ca 200 g Fleckerl oder Spiralnudeln
  • 1 Prise Salz
  • 5 EL Cashewsauce*

Je nach Jahreszeit und Geschmack zur Auswahl:

  • 3 Radieschen
  • 1 großes Stück Gurke
  • 1 kleine Dose Mais
  • 1 Stück Lauch
  • 1 Karotte
  • 5 Cocktailparadeiser

Anleitungen

  1. Die Cashewsauce am Vortag zubereiten*.

  2. Auch die Teigwaren können schon am Vortag gekocht und abgekühlt im Kühlschrank aufbewahrt werden.

  3. Wer wie ich den Nudelsalat in der Früh fertig stellt, schneidet nun nur noch das Gemüse nach Wahl in kleine Stücke, gibt es zu den Teigwaren, rührt die Cashewsauce unter und würzt nach Geschmack ev. noch mit Salz, Pfeffer, Curry, Oregano oder womit auch immer nach.

Rezept-Anmerkungen

Hier geht's zu meiner Cahewcreme/sauce

Orientalische Bulgurbällchen

Orientalische Bulgurbällchen

Ja, man könnte die Bällchen auch schon am Vortag machen, um sie dem Kind am nächsten Tag als Mittagessen in die Schule mitzugeben. Aber wenn man vergisst, dann kriegt man das auch noch irgendwie in der Früh zwischen gassigehen, frühstücken und für die Arbeit fertig machen hin. Echt!!! Und wenn der Mann nicht sofort gleichzeitig wie der Rest der Familie das Haus verlassen muss, dann hat man hoffentlich auch jemanden für die Beseitigen des morgendlichen Kochchaoses gefunden. Ich zumindest. 😉

Portionen 1 Person
Autor Michi

Zutaten

  • 100 g Erdäpfel
  • 50 g Bulgur
  • 1 Zehe Knoblauch
  • 1 EL Kartoffelstärke
  • 1 Prise Kreuzkümmel
  • 1 Prise Pfeffer
  • Salz
  • 1 TL Rapsöl

Anleitungen

  1. Erdäpfel schälen, klein würfeln und in etwas Salzwasser ca. 15 Minuten garen.

  2. Bulgur mit 100 g Wasser und einer Prise Salz zum Kochen bringen und 10 Minuten köcheln lassen.

  3. Erdäpfel mit einer Gabel zerdrücken und den geschälten Knoblauch dazu pressen.

  4. Bulgur, Kartoffelstärke und Kreuzkümmel dazu geben, mit Salz und Pfeffer würzen und gut miteinander vermengen.

  5. Aus der Masse Bällchen formen und in heißem Öl in einer Pfanne rundherum anbraten.

  6. Dazu passt Salat nach Geschmack, oder auch eine Sauce zum Eintauchen.

Orientalischer Couscoussalat

Orientalischer Couscoussalat

Oh, wie ich mich wieder auf frisches Sommergemüse und frische Kräuter freue!

Vorbereitungszeit 20 Minuten
Zubereitungszeit 30 Minuten
Gesamtzeit 50 Minuten
Portionen 2 Personen
Autor Michi

Zutaten

  • 100 g Couscous
  • 1 kleine Zucchini
  • 1 kleine rote Zwiebel
  • 1 kleine Dose Kichererbsen, vorgegart
  • 1 TL Kurkuma
  • 1 TL Koriander, gemahlen
  • 1 TL Cumin (Kreuzkümmel)
  • 1/2 TL Zimt
  • 1 Prise Chiliflocken aus der Mühle
  • 2 EL Mandelblättchen
  • 2 EL Granatapfelkerne gibt es auch tiefgekühlt
  • 1 Handvoll Minzeblätter
  • 1 Handvoll frischen Koriander optional, das mag nicht jeder
  • Olivenöl
  • 1 Zitrone
  • 1 Prise Salz
  • 1 Prise Pfeffer

Anleitungen

  1. Den Couscous in einen Kochtopf geben, mit der doppelten Menge kochendem Wasser übergießen und bei geschlossenem Deckel quellen und danach  abkühlen lassen.

  2. Das Backrohr auf 200°C Ober- und Unterhitze vorheizen.

  3. Zucchini waschen, die Enden abschneiden und klein würfeln. Die Zwiebel schälen und ebenso klein schneiden. Beides mit den abgetropften Kichererbsen auf ein mit Backpapier belegtes Backblech geben und mit 1-2 EL Olivenöl beträufeln. Die Gewürze zuerst miteinander und dann mit dem Gemüse vermischen.

  4. Das Gemüse ca. 30 Minuten rösten und zwischendurch einmal wenden.

  5. Minze und wer mag auch Koriander abspülen und trocken schütteln, dann fein hacken. 

  6. Die Mandelblättchen ohne Fettzugabe in einer Pfanne rösten, bis sie ein wenig Farbe bekommen.

  7. Granatapfelkerne entweder frisch aus dem Granatapfel lösen oder auf die TK-Variante zurückgreifen.

  8. Das Gemüse aus dem Rohr abkühlen lassen.

  9. Alle Salatzutaten miteinander vermischen. Wer den Salat erst ein wenig später essen möchte, streut die gerösteten Mandelblättchen am besten erst frisch darüber.

  10. Die Kräuter darüber geben und aus 3 EL Olivenöl, Zitronensaft nach Geschmack, Salz und Pfeffer eine Marinade zubereiten und mit den anderen Zutaten verrühren.

Champignon-Spinat-Tascherl

Champignon-Spinat-Tascherl

Der vegane Teig ist rasch zubereitet, das Füllen der Tascherl braucht ein bisschen mehr Zeit. Als Fingerfood zum Mitnehmen eignet sich diese Speise sehr gut und kann schon am Vorabend zubereitet werden.

Vorbereitungszeit 40 Minuten
Rastzeit 30 Minuten
Portionen 1 Person
Autor Michi

Zutaten

Für den Teig:

  • 100 g Mehl, glatt
  • 1/16 l lauwarmes Wasser
  • 1 EL Rapsöl oder Sonnenblumenöl
  • 1/4 TL Salz
  • 1/4 TL Apfelessig
  • 1/2 EL Margarine zum Bestreichen zum Beispiel Alsan

Für die Fülle:

  • 1/4 Zwiebel
  • 5 frische Champignons
  • 1 EL Margarine
  • 2 "Zwutschgerl" Spinat, TK alternativ 4 Handvoll frischen Spinat
  • 2 TL Creme Vega
  • 1 Prise Salz
  • 1 Prise Pfeffer
  • 1 Msp. Muskat

Anleitungen

  1. Der Teig ist der selbe wie vom Bohnenstrudel*.
    Alle Teigzutaten in der Küchenmaschine miteinander verkneten, dann zu einer Kugel formen und auf der bemehlten Arbeitsfläche mit einem Geschirrtuch bedeckt für 30 Minuten rasten lassen.

  2. Währenddessen die Fülle zubereiten. Dafür Zwiebel schälen und klein schneiden. 

  3. In einer Pfanne etwas Butter schmelzen und Zwiebel dazu geben. 

  4. Die Champignons putzen, aber nicht waschen, und blättrig schneiden. Pilze zur Zwiebel geben und kurz mit anbraten. Dann die Spinat-"zwutschgerl" dazu geben, ev. mit wenig Wasser aufgießen und auftauen lassen. Mit Salz, Pfeffer und einer Messerspitze Muskat würzen und ein wenig abkühlen lassen.

  5. Den Teig auf der bemehlten Arbeitsfläche sehr dünn ausrollen und Kreise ausstechen. Auf die Kreise einen Klecks der abgekühlten Füllung geben und zu Halbmonden zusammen klappen. Damit die Füllung nicht ausrinnt, den Rand wie am Bild Stück für Stück einschlagen.

  6. Auf einem mit Backpapier belegten Backblech werden die Tascherl ca. 35 Minuten bei 180°C, Heißluft, gebacken. Nach Bedarf noch ein paar Minuten zugeben, sie sollen den Hauch von ein bisschen Farbe haben.

  7. Sobald sie abgekühlt sind in den Kühlschrank geben, wenn sie für den nächsten Tag benötigt werden.

Rezept-Anmerkungen

Für Neugierige: hier geht's zum Bohnenstrudel

Pizzaschnecken

Pizzaschnecken

Den Teig am Vortag machen und im Kühlschrank aufbewahren, dann sind die Pizzaschnecken in der Früh recht flott frisch zum Mitnehmen gemacht.

Vorbereitungszeit 30 Minuten
Zubereitungszeit 15 Minuten
Gesamtzeit 45 Minuten
Portionen 2 Personen
Autor Michi

Zutaten

Für den Teig:

  • 225 g Mehl probiere, 1/3 durch Vollkornmehl zu ersetzen
  • 1/2 Pkg. Trockengerm alternativ: 1/4 Pkg. frische Germ
  • nicht ganz 1/8 l lauwarmes Wasser
  • 3/4 TL Zucker
  • eine Prise Salz
  • 3/4 EL Olivenöl

Vorschlag zum Füllen:

  • 3 EL passierte Paradeiser
  • 1 kleine Zwiebel
  • 1-2 Knoblauchzehen
  • 150 g Feta
  • 240 g Mais (1 Dose)
  • 4 EL Pizzagewürz alternativ: Oregano, Thymian, Basilikum

Anleitungen

Für den Teig:

  1. Die Germ in eine große Schüssel geben und mit lauwarmem Wasser verrühren. Mehl, Salz, Zucker und Öl dazu geben und zu einem seidigen Teig kneten. Das klappt super mit dem Knethaken der Küchenmaschine. 

  2. Will man die Pizzaschnecken am nächsten Tag in die Schule/Arbeit mitnehmen und hat in der Früh ein wenig Zeit, dann kann man den Teig im Kühlschrank, abgedeckt mit einer Frischhaltefolie, gehen lassen. Ansonsten den Teig bei Raumtemperatur ca. 1 Stunde gehen lassen und dann wie folgt zubereiten.

  3. Ich gebe den Teig am nächsten Tag nach dem Aufstehen aus dem Kühlschrank raus, gehe 15 Minuten mit dem Hund, dann heiz ich den Ofen auf 200°C vor, rolle den Teig dünn mit einem Nudelwalker rechteckig aus, bestreiche ihn mit passierten Paradeisern und bestreue ihn großzügig mit 2 EL Pizzagewürz. Dann brösel ich den Feta fein darüber, wasche den Mais und gebe ihn abgetropft darüber. Danach Zwiebel und Knoblauch sehr fein schneiden und darüber geben, noch mal würzen und von der Längsseite weg so eng es geht einrollen, damit die Schnecken beim Essen nicht zerfallen.

  4. Die Schnecken auf zwei mit Backpapier belegte Bleche legen und dann backen sie bei 200°C ca. 15 Minuten lang, während ich mein Frühstück genieße.

Zum Füllen eignet sich natürlich alles, was schmeckt!

Chinakohl-Karottensalat mit Orangen

Chinakohl-Karottensalat mit Orangen

Ein winterlicher Salat, der in größerer Menge sogar eine Hauptmahlzeit ersetzen kann.

Vorbereitungszeit 15 Minuten
Portionen 2
Autor Michi

Zutaten

  • ca. 6 cm von einem ganzen Chinakohl
  • 2 mittelgroße Karotten
  • 1 Orange
  • 4 EL Jogonaise schon fertig gemischtes Joghurt mit Mayonnaise
  • 1 EL geröstete Kürbiskerne
  • 1 EL Walnüsse

Anleitungen

  1. Die äußeren Blätter des Chinakohls entfernen und ca. 6 cm lang den Chinakohl fein nudelig vom dünnen Ende weg schneiden.

  2. Die Karotten nur schälen, wenn sie nicht in Bioqualität sind, ansonsten reicht es, sie gut abzuwaschen, dann fein reiben.

  3. Die Orange schälen, in Spalten teilen und in kleine Stücke schneiden.

  4. Chinakohl mit den Karotten vermischen und mit der Jogonaise verrühren.

  5. Die Kürbiskerne, falls sie noch nicht geröstet sind, in einer Pfanne ohne Fettzugabe rösten und über den Salat streuen.

  6. Die Walnüsse in Stücke brechen und ebenfalls darüber streuen.

Grünkernsalat mit Nüssen

Grünkernsalat mit Nüssen

Den Grünkern bereits am Vortag zubereiten, dann ist der Salat am nächsten Tag rasch fertig gestellt.

Vorbereitungszeit 20 Minuten
Zubereitungszeit 40 Minuten
Gesamtzeit 1 Stunde
Portionen 1 Person
Autor Michi

Zutaten

Für den Grünkern:

  • 100 g Grünkern
  • 5 g Olivenöl
  • 4 g Salz
  • 200 ml Wasser
  • 1 Prise Kreuzkümmelsamen

Für das Dressing:

  • 8 g Ingwer
  • 2 g Knoblauch
  • 1 Spritzer Dattelsirup/oder Honig oder Agavensirup…
  • 5 ml Zitronensaft
  • 2,5 ml Balsamico
  • 1 Prise Zimt
  • 1 Prise Salz
  • 25 ml Olivenöl

Fertigstellung des Salates:

  • 100 g gekochten Grünkern
  • 20 g Walnüsse
  • 20 g Cashewnüsse oder Erdnüsse
  • 30 g Datteln, entsteint
  • 1 Handvoll Petersilie
  • 1 Handvoll Koriander, frisch optional
  • etwas Minze
  • 10 g Stangensellerie
  • 10 g Zwiebel (rot oder weiß)

Anleitungen

Grünkern kochen:

  1. Grünkern in einem Sieb gut durchwaschen, ein- zwei mal abseihen und dann noch einmal waschen. Entweder mit der doppelten Menge Wasser über Nacht einweichen (es verkürzt sich dann die Kochzeit um etwa die Hälfte) oder gleich verwenden. Falls Grünkern über Nacht eingeweicht wird, das Einweichwasser als Kochwasser verwenden.
  2. In einem Topf Olivenöl erhitzen, die Kreuzkümmelsamen kurz anbraten und Grünkern (ohne Wasser) dazu geben. Heiß werden lassen, Wasser und Salz nun hinzu geben, aufkochen, und zugedeckt auf niedriger Flamme 40 Minuten (wenn schon über Nacht eingeweicht, dann 20 Min.) köcheln lassen.

Zubereitung des Dressings:

  1. Alle Zutaten für das Dressing (außer Olivenöl) in einen Food Processor geben, und das Olivenöl während des Verarbeitens langsam dazu geben. Die Zutaten können auch mit einem Pürierstab in einem hohen Gefäß zerkleinert werden.

Zubereitung des Salates:

  1. Die Nüsse nach Belieben ein wenig zerkleinern, die Datteln klein hacken und zum ausgekühlten Grünkern geben.

  2. Die Kräuter waschen, trocken schütteln und klein hacken.

  3. Stangensellerie und Zwiebel klein würfeln und alle Zutaten miteinander vermischen.

  4. Je nach Geschmack können natürlich einzelne Zutaten auch weggelassen, oder ersetzt werden.
  5. Grünkern-Salat mit Dressing mischen, abschmecken und anrichten. Falls der Salat nicht sofort gegessen wird, das Dressing noch nicht darüber geben und separat mitnehmen. Erst frisch über den Salat geben, damit die Nüsse nicht "schlitzig = außen weich" werden.

Kürbiswrap

Kürbiswrap

Wieder so ein Rezept, das sich zum Teil am Vorabend vorbereiten und gut in die Morgenroutine integrieren lässt, wenn man gleich mal nach dem Aufstehen den Ofen anheizt, dann mit dem Hund geht, und dann auch noch Zeit zum gemütlichen Frühstück mit der Familie hat.

Vorbereitungszeit 20 Minuten
Zubereitungszeit 30 Minuten
Gesamtzeit 50 Minuten
Portionen 4 Personen
Autor Michi

Zutaten

Wer Tortillafladen/Wrapteig selbst zubereiten möchte, findet hier mein Rezept dafür*

  • 4 Tortillafladen
  • 200 g Kürbis Muskat- oder Hokaidokürbis
  • 1 kleine Dose Mais
  • 1 kleine Dose weiße Bohnen
  • 1 kleine Dose rote Bohnen
  • 1 Jungzwiebel oder ein Stück Lauch
  • 1 Handvoll Basilikumblätter
  • 4 EL geriebenen Käse z. Bsp.: Bergkäse oder geräucherten harten Schafkäse
  • Salz
  • (Cayenne)Pfeffer
  • Paprikapulver
  • Chili
  • Olivenöl

Anleitungen

  1. Die Tortillafladen ev. am Vortag selbst machen und dann gleich in Alufolie gerollt bis zum nächsten Tag beiseite stellen.

  2. Den Kürbis ev. schon am Vortag in kleine Würfel schneiden und in einer Glasschüssel mit Deckel im Kühlschrank aufbewahren.

  3. In der Früh zuerst die Kürbiswürfel auf ein Backblech geben, salzen und mit etwas Olivenöl beträufeln. Dann bei 180°C Heißluft für 30 Minuten ins Backrohr schieben. 

  4. Bohnen und Mais unter fließendem Wasser abspülen, Jungzwiebel in dünne Ringe schneiden und Basilikumblätter abspülen und trocken tupfen. Den Käse fein reiben.

  5. Wenn der Kürbis fertig ist, diesen in eine Schüssel geben, mit einer Gabel zerdrücken und kräftig mit Salz, Pfeffer, Paprikapulver und etwas Chili würzen.

  6. Der fertig gewickelte Wrap sollte jedoch nach höchstens 2 Stunden gegessen werden, sonst ist er durchgeweicht. Daher empfehle ich für die Verzehrung zu Mittag eher, alles einzeln mitzunehmen und ihn vor Ort zu wickeln. Also Kürbispüree in ein kleines Glas füllen und alle anderen Zutaten für die Füllung vermischt in ein anderes Gefäß geben.

So werden die Wraps fertig gestellt:

  1. Die Tortillafladen nacheinander einzeln auf einem Teller ausbreiten, je ein Viertel des Kürbispürees darauf verstreichen, die Bohnen-Mais-Käse-Jungzwiebel- und Basilikummischung darauf verteilen, und dann einrollen.

  2. Für den Wrap zuerst den unteren Teil ein wenig über die Fülle schlagen, dann eine Seite zur anderen hin eng einrollen und dabei die gegenüberliegende Seite etwas hochhalten, damit die Fülle nicht raus gedrückt wird.

  3. Mit einem Streifen Backpapier und einem Stück Küchengarn umwickeln, damit der Wrap nicht auseinander fällt.

Rezept-Anmerkungen

*Hier mein Rezept für die Tortillafladen: Einfaches Wrapteigrezept

Bulgur-Quinoasalat mit Süßkartoffeln

Bulgur-Quinoasalat mit Süßkartoffeln

Herrlich wandel- und erweiterbar.

Vorbereitungszeit 15 Minuten
Zubereitungszeit 40 Minuten
Gesamtzeit 55 Minuten
Portionen 3 Personen
Autor Michi

Zutaten

  • 1/2 Häferl Bulgur-Quinoamischung
  • 2 mittelgroße Süßkartoffeln
  • 1 Glas Kichererbsen 220 g Abtropfgewicht
  • 3 große Radieschen
  • 1 Handvoll Vogerlsalat oder jungen Blattspinat
  • 2 EL Mandelblättchen oder Walnüsse
  • 1/2 Granatapfel optional
  • 1/2 säuerlicher Apfel optional
  • Salz
  • Pfeffer
  • Paprikapulver, edelsüß
  • Raps- oder Sonnenblumenöl

Für die Marinade:

  • 3 EL Olivenöl
  • 2 TL Honig
  • 1 EL Senf
  • 2 EL Balsamico
  • 1 TL Zitronensaft
  • Salz
  • Pfeffer

Anleitungen

  1. Damit es am nächsten Morgen flott geht, kann man schon am Vortag mit der Zubereitung beginnen. Die Bulgur-Quinoamischung in einen großen Topf mit kochendem, gesalzenem Wasser geben und ca. 10 Minuten auf kleiner Flamme köcheln lassen. Dann über einem engmaschigen Sieb das Wasser abgießen und über Nacht abgedeckt in den Kühlschrank stellen.

  2. Auch die Süßkartoffel kann man geschnitten über Nacht im Kühlschrank aufbewahren. Sie müssen nicht geschält werden, speziell die Biovariante darf mit Schale gegessen werden.

  3. Wer gerne Granatapfel im Salat hat, sollte diesen auch bereits am Vortag entkernen und im Kühlschrank aufbewahren.

  4. Zum Mitnehmen für Schule oder Arbeit in der Früh das Backrohr auf 190°C mit Heißluft vorheizen.

  5. Die Süßkartoffel mit den abgespülten Kichererbsen in einer Schüssel mit 2 EL Öl, Salz, Pfeffer und Paprikapulver vermischen. Auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech legen und ca. 30 Minuten knusprig backen.

  6. Vogerlsalat oder Blattspinat waschen und in eine Schüssel geben. Alle weiteren Zutaten sollen abgekühlt dazu gegeben werden, damit der Salat nicht welk wird.

  7. Radieschen und Apfel schneiden und in mundgerechten Stücken auf den Salat geben. Granatapfelkerne und Nüsse oder Mandelblättchen nach Wahl darüber streuen.

Für die Marinade:

  1. Alle Zutaten für die Marinade mit einem Schneebesen kräftig verrühren und wenn der Salat erst einige Stunden später verzehrt wird, die Marinade in ein separates Gefäß geben und dann erst darüber leeren.