Mozarttorte

Mozarttorte

Keine schnell zubereitete Torte, aber mit ein bisschen Zeitaufwand ist es leicht zu schaffen. Und das Ergebnis kann sich echt sehen und schmecken lassen!

Portionen 12
Autor Michi

Zutaten

Für den Rührteig:

  • 8 Eier
  • 150 g Staubzucker
  • 150 g Butter/Thea
  • 150 g Mehl
  • 40 g Kakaopulver
  • 1 Pkg. Backpulver

Zum Fertigstellen:

  • 300 g Marzipan
  • etwas Marillenmarmelade
  • 1 Pkg. (250 g) Quimig classic natur
  • 1 Becher (250 ml) Schlagobers
  • 100 g schnittfestes Nougat
  • 70 g Pistazien ungesalzen, aus Kostengründen am besten selbst Geöffnete
  • 2 EL Staubzucker
  • 200 g Schokolade Vollmilch oder höherer Kakaogehalt nach Geschmack
  • 2 TL Kokosöl

Anleitungen

Tortenboden backen:

  1. Den Boden einer Tortenform (ca. 24 cm Durchmesser) mit Backpapier auslegen, den Ring einfetten und mit Mehl bestäuben. Übergang zwischen Boden und Ring auch gut einfetten!
  2. Eier in Klar und Dotter trennen, die Eiklar zu steifem Schnee schlagen und 50 g Zucker in den Eischnee einschlagen.
  3. Dotter mit dem restlichen Zucker und der Butter sehr cremig mixen (ca. 5 Minuten lang), das Mehl, das Backpulver und den Kakao kurz unter die Dottermasse mixen.

  4. Den Eischnee mit einem Teigschaber unterheben.
  5. Den Teig in die vorbereitete Tortenform geben, den Teig von der Mitte zum Rand hin ein wenig höher ziehen, damit die Torte oben keinen „Hügel“ beim Backen bekommt.

  6. Bei 170°C ca. 45-55 Minuten backen. Nach 45 Minuten Stäbchenprobe machen (zum Beispiel mit einem Metallspieß). Wenn kein Teig auf dem Stäbchen kleben bleibt, ist die Torte fertig gebacken.

  7. Die Torte vollkommen auskühlen lassen, dazu nach 15 Minuten aus der Form nehmen und auf ein Kuchengitter stürzen. Danach 2 mal waagrecht durchschneiden, sodass drei Tortenböden entstehen.

  8. Den geradesten Tortenboden für ganz oben aufheben. Einen Tortenboden nun auf eine Tortenplatte stellen und einen Tortenring rundherum stellen, um die Größe abzumessen.
  9. Das Nougat in einem Topf zergehen und etwas abkühlen lassen.
  10. Das Marzipan halbieren und jeweils rund ausrollen. Das geht entweder auf einer mit Staubzucker bestäubten Arbeitsfläche oder zwischen zwei Stück Frischhaltefolie. Den Tortenring darauf stellen und das Marzipan damit ausstechen.
  11. Den Tortenboden mit Marmelade bestreichen und die erste Marzipanschicht mit Hilfe der Frischhaltefolie darauf legen.

  12. Für die beiden Cremen 1 Becher Schlagobers aufschlagen, in einem anderen Behälter das Quimiq glatt mixen. Die Hälfte des Quimiq mit dem Nougat verrühren und die Hälfte des Schlagobers unterheben.

  13. Den Tortenring auf die Torte geben und die Nougatmasse auf dem Marzipan verstreichen.

  14. Für die Pistaziencreme die Pistazien entweder klein hacken oder fein pürieren. Mit der 2. Hälfte Quimiq verrühren, Nach Geschmack 1-2 EL Staubzucker einrühren. 2. Hälfte des Schlagobers unterheben.

  15. Auf den zweiten Tortenboden Marmelade streichen und das 2. ausgerollte, ausgestochene Marzipan darauf legen. Jetzt erst auf die Nougatschicht legen und nur leicht andrücken. Nun die Pistazienmasse darauf verstreichen und den dritten Tortenboden darauf legen. Leicht andrücken.
  16. Die Torte mindestens eine Stunde in den Kühlschrank stellen.

Für die Glasur:

  1. Die Schokolade mit dem Kokosöl über dem Wasserbad schmelzen.

  2. Den Tortenring abnehmen und die Torte mit der Glasur rund herum überziehen und glatt streichen.

  3. Die Torte kann entweder mit geviertelten Mozartkugeln und gehackten Pistazien, oder nur mit Pistazien verziert werden. Auch nach Anlass kann man sie mit entsprechendem Dekor verzieren (österlich, weihnachtlich…).

  4. Zum Schneiden der Glasur, ein großes Messer unter fließendem heißen Wasser erwärmen, kurz trocken wischen und zuerst durch die Schokolade schneiden, sie schmilzt an der Stelle leicht, somit bricht die Glasur nicht.

Tipp:

  1. Wer Zeit sparen will, kann die Torte schon ein paar Tage vorher backen und in Alufolie gewickelt einfrieren, aufgetaut lässt sie sich gut fertig stellen.

Börek

Börek

Für alle Schafkäsefans.

Portionen 40 kleine Röllchen
Autor Michi

Zutaten

  • 6 Stängel glatte Petersilie
  • 4 Zweige Thymian
  • 500 g Schafkäse Feta
  • 1/2 Tl Paprikagewürz mild
  • 1/2 Tl Chiligewürz
  • 700 g griechisches Naturjoghurt optional 3,6 prozentiges Naturjoghurt
  • Salz
  • 1 Pkg. Yufka- oder Filoteig aus dem Kühlregal, ca. 250 g
  • 1 Eigelb Größe M
  • 1 EL Schwarzkümmelsamen
  • 1 El helle Sesamsamen
  • 2 El mildes Ajvar Paprikamus
  • Backpapier

Anleitungen

  1. Die Kräuter abbrausen und trocken schütteln, die Blätter abzupfen und fein hacken. 
  2. In einer Schüssel den Schafkäse mit der Gabel fein zerdrücken. Mit den Kräutern, den Gewürzen und 4 EL Joghurt verrühren. Nach Geschmack salzen. Den Backofen auf 220 ° vorheizen. Zwei Backbleche mit Backpapier auslegen.

  3. Die Teigblätter mit einem scharfen Messer in vier Dreiecke schneiden. Dafür je einen Stapel Teigblätter (bei Yufkateig sind das immer 5) so auflegen, dass die kurzen Seiten links und rechts liegen. Nun von oben (Längsseite) nach unten halbieren und die Hälften noch einmal quer halbieren, so dass Dreiecke entstehen. 

  4. Immer vier Blätter so auf der Arbeitsfläche auslegen, dass die Spitzen nach oben zeigen. Dünn mit etwas Joghurt bestreichen und je 1 EL Käsefüllung unten entlang der geraden Blattseite mittig verteilen. Die Ecken rechts und links großzügig über die Füllung schlagen, damit beim Backen nichts ausrinnt. Nun von unten nach oben zur Spitze hin die Teigblätter sehr eng aufrollen.

  5. Die gefüllten Teigröllchen auf die Bleche legen. Das Eigelb verquirlen und die Röllchen damit bestreichen. Mit Schwarzkümmelsamen und Sesam bestreuen. Im Ofen (Mitte) in 15-18 Min. goldbraun und knusprig backen.

  6. Restliches Joghurt mit Ajvar verrühren und zu den Börek servieren.

  7. Wer die Börek vorbereiten will, stellt sie bis zum Servieren kalt und bäckt sie dann noch einmal kurz im Ofen auf.

  8. Falls etwas von der Fülle übrig bleibt, kann man diese mit Frischkäse fein pürieren, ev. noch mit gehackten Oliven vermischen und, schon hat man einen Aufstrich für's Brot.

Zucchiniröllchen

Zucchiniröllchen

Schmeckt sehr erfrischend. Gemeinsam mit Brot würde es mir auch als Abendessen reichen.

Gesamtzeit 40 Minuten
Portionen 4
Autor Gabi

Zutaten

  • 2 Zucchini (à 200 g)
  • Olivenöl zum Braten
  • Salz
  • Pfeffer

Für die Creme:

  • 100 g Thunfischfilets im eigenen Saft
  • 100 g Ricotta
  • 2 EL Olivenöl
  • 1/2 roter Paprika
  • 1 EL eingelegte Kapern
  • 4-5 EL Olivenöl zum Beträufeln
  • Pfeffer aus der Mühle
  • ev. rote Paprikawürfel zum Bestreuen
  • eine Hand voll Basilikumblätter zum Dekorieren

Weiters:

  • Holzzahnstocher
  • Küchenrolle

Anleitungen

  1. Zucchini der Länge nach in je 8-10 ca. 2 mm dicke Scheiben schneiden.

  2. 1-2 EL Olivenöl in einer Pfanne erhitzen und die langen Zucchinischeiben darin nacheinander auf beiden Seiten kurz hell anbraten. Auf Küchenrolle abtropfen lassen und mit Salz und Pfeffer würzen.

Für die Creme:

  1. Thunfischfilets, Ricotta und Öl in ein hohes Gefäß geben und mit dem Pürierstab sehr fein cremig pürieren.

  2. Paprika waschen und putzen und in kleine Würfel schneiden. Kapern fein hacken und beides zur Thunfischcreme geben und mit Salz und Pfeffer abschmecken.

  3. Die Creme auf die gebratenen Zucchinistreifen streichen, eng einrollen und jeweils mit einem Zahnstocher fixieren.

  4. Die Zucchiniröllchen auf eine Platte geben und mit etwas Olivenöl beträufeln. Mit grobem Pfeffer und ev. ein wenig klein geschnittenen Paprikawürfeln bestreuen.

  5. Bis zum Servieren kalt stellen und dann erst Basilikumblätter waschen, abzupfen und für die Dekoration verwenden.

Kaiserschmarrn mit Marillenröster

 

Kaiserschmarrn mit Marillenröster

Der Kaiser wollte ihn immer mit Rosinen, aber auch ohne schmeckt er locker und köstlich!

Gesamtzeit 35 Minuten
Portionen 3
Autor Michi

Zutaten

  • 240 g Mehl
  • Salz
  • 4 Dotter
  • 4 Eiklar
  • 3/8 l Milch
  • 5 EL Rosinen optional
  • Staubzucker zum Bestreuen
  • Fett zum Backen ev. Kokosöl oder Margarine

Marillenröster/geht genauso für Zwetschkenröster

  • 700 g Marillen aus dem Vorjahr noch tiefgekühlt
  • 1/8 l Wasser
  • 2 EL Puddingpulver
  • 1-2 EL Staubzucker
  • 2 EL Wasser zusätzlich

Anleitungen

Für den Marillenröster:

  1. Die tiefgefrorenen Marillen (alternativ Zwetschken) in ca. 1/8 l Wasser aufkochen, auf kleiner Stufe weiter köcheln lassen, bis die Früchte aufgetaut sind. 

  2. In einer kleinen Schüssel das Puddingpulver mit 2 EL kaltem Wasser und dem Staubzucker verrühren und dann zum Binden zu den Marillen geben und umrühren. Kurz einkochen lassen und nach Geschmack noch Zucker dazu geben.

  3. Den Marillenröster abgeschaltet stehen lassen.

Für den Schmarrn:

  1. Rosinen in einer Schüssel mit Wasser einweichen.

  2. Eier trennen und die Klar zu festem Schnee schlagen.

  3. Dotter mit Mehl, Salz und Milch glatt abrühren. Das Wasser der Rosinen ableeren und die Rosinen in den Teig geben. Den Eischnee locker unter den Teig heben.

  4. In einer Pfanne etwas Fett zerlassen und den Teig ca. fingerdick hineingießen. Beiderseits goldgelb backen. Zum Wenden ev. den Teig vierteln, dann lässt er sich leichter umdrehen.

  5. Der fertig gebackene Teig wird mit zwei Gabeln in grobe Stücke zerrissen. Im Rohr bei 50-100 Grad warm halten, bis alle Portionen fertig gebacken sind.

Salzstangerl

Salzstangerl

Frisch genossen schmecken sie am besten! Sie eignen sich aber auch sehr gut zum Einfrieren, dann hat man den Frischegenuss noch einmal, wenn man sie kurz aufbäckt.

Gesamtzeit 1 Stunde 40 Minuten
Portionen 2 Backbleche
Autor Michi

Zutaten

  • 500 g Mehl probiere 100 g durch Vollkornmehl zu ersetzen
  • 125 ml Wasser lauwarm
  • 125 ml Milch lauwarm
  • 1 EL Salz
  • 1 EL Butter
  • 1/2 Germwürfel alternativ 1 Pkg. Trockengerm
  • 1/2 TL Zucker
  • 1 Ei zum Bestreichen
  • Meersalz und Kümmel zum Bestreuen

Anleitungen

  1. Für das Dampfl 2-3 EL lauwarme Milch mit Zucker und Germ im Mixtopf verrühren. Mit einem Geschirrtuch bedecken und 10 Minuten ruhen lassen.

  2. Wasser und Milch handwarm erwärmen. 

  3. Das Mehl mit Salz und Butter zum Dampfl dazu geben. Das Wasser-Milch-Gemisch ebenfalls dazu leeren und zu einem glatten Teig kneten (am Einfachsten mit der Küchenmaschine).
  4. Den Teig 45 Minuten zugedeckt an einem warmen Ort gehen lassen. 
  5. Den aufgegangenen Teig in 6 Portionen teilen. Die Teigportionen einzeln auf einer bemehlten Arbeitsfläche dünn und kreisförmig auswalken und in kleine Dreiecke schneiden. Dazu den Kreis vierteln und jedes Viertel noch einmal halbieren. 

  6. Die Dreiecke von der breiten Seite zur Spitze hin aufrollen, dabei die Spitze ein wenig länger ziehen, das ergibt mehr Lagen und ein schönes Wickelergebnis.

  7. Die Salzstangerl auf zwei mit Backpapier ausgelegte Backbleche legen.  Genügend Abstand zwischen den Stangerl lassen, denn sie gehen im Backrohr auf. Wenn der Platz zu wenig ist, dann lieber noch ein drittes Backblech verwenden. 

  8. Das Ei verquirln und die Salzstangerl damit bestreichen. Mit grobem Meersalz und/oder Kümmel, auch Schwarzkümmelsamen passen gut, bestreuen. 

  9. Bei 180°C Heißluft im vorgeheizten Ofen ca. 22-25 Minuten goldgelb backen. Abgekühlt servieren.

Schinken-Krenaufstrich

Schinken-Krenaufstrich

Wenn's einmal schnell gehen muss.

Vorbereitungszeit 7 Minuten
Portionen 2
Autor Michi

Zutaten

  • 40 g Schinken
  • 1 EL Kren gerieben
  • 2 EL Magertopfen
  • 2 EL Frischkäse
  • Salz
  • Pfeffer

Anleitungen

  1. Den Schinken in sehr kleine Würferl schneiden. Den Kren auch ein wenig kleiner schneiden.

  2. In einer Schüssel Topfen und Frischkäse miteinander verrühren, Schinken und Kren einrühren und nach Geschmack salzen und pfeffern.

Zucchini-Champignon-Palatschinken

Zucchini-Champignon-Palatschinken

Pikant gefüllte Palatschinken mit Vollkornmehl.

Vorbereitungszeit 45 Minuten
Portionen 2
Autor Michi

Zutaten

  • 1/2 Zwiebel
  • 1 Knoblauchzehe
  • 1 Tl Kokosöl alternativ Rapsöl oder Sonnenblumenöl
  • 1 kleine Zucchini
  • 8 frische Champignons
  • 3 EL Erdnussbutter**
  • 3 EL Creme vega alternativ: 1/8 l Schlagobers für Nichtveganer
  • 1/16 l Wasser
  • Salz
  • Pfeffer
  • Curcuma

Anleitungen

Palatschinken zubereiten.*

  1. Für die Fülle zuerst Zwiebel und Knoblauch klein schneiden. 

  2. Zucchini waschen und in dünne Streifen schneiden.

  3. Champignons waschen, putzen und blättrig schneiden.

  4. Das Öl in einer Pfanne erhitzen und zuerst Zwiebel kurz anschwitzen, dann den Knoblauch, die Zucchinistreifen und die Champignons dazu geben.

  5. Alles kurz anbraten und dann mit Wasser ablöschen. Schlagobers oder für die vegane Alternative Creme Vega dazu geben und die Erdnussbutter** einrühren. 

  6. Das Gemüse ca. 10 Minuten auf niedriger Stufe köcheln lassen und dann mit Salz, Pfeffer und Curcuma nach Geschmack würzen.

  7. Die Palatschinken damit füllen und mit Salat und ev. einer Joghurtsauce oder Ajvar servieren.

Rezept-Anmerkungen

*hier geht es zu meinem Rezept für den Teig der Palatschinken
**hier mein Rezept für die selbstgemachte Erdnussbutter

Apfelkuchen mit Nüssen

Apfelkuchen mit Nüssen

Schnell zubereitet, da es nicht notwendig ist, Eischnee extra zu schlagen.

Vorbereitungszeit 20 Minuten
Zubereitungszeit 30 Minuten
Gesamtzeit 50 Minuten
Portionen 1 Backblech
Autor Michi

Zutaten

Für den Teig:

  • 4 Eier
  • 20 dag Zucker
  • 1 Pkg. Vanillezucker
  • 1/8 l Öl
  • 1/8 l Wasser
  • 300 g Weizenvollkornmehl oder Dinkelvollkornmehl
  • 1 Pkg. Backpulver

Für den Belag:

  • 5-6 Äpfel
  • Nüsse nach Bedarf zum Darüberstreuen

Anleitungen

  1. Ganze Eier (ohne Schale 😉 ) mit Zucker und Vanillezucker schaumig rühren, danach die übrigen Zutaten dazu rühren.

  2. Den Teig auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech streichen. In Spalten geschnittene Äpfel und gehackte Nüsse darauf streuen und bei ca. 180 Grad ca. 30 min backen.

Erdäpfel-Couscous-Taler

Erdäpfel-Couscous-Taler

Eine basenreiche, sehr sättigende Mahlzeit mit vielen guten Gewürzen.

Vorbereitungszeit 45 Minuten
Zubereitungszeit 15 Minuten
Gesamtzeit 1 Stunde
Portionen 3
Autor Michi

Zutaten

  • 400 Gramm Erdäpfel schön weich gekocht/gedämpft
  • Salz
  • 200 Gramm Couscous probiere Vollkorncouscous
  • 350 ml Gemüsebrühe
  • 1 TL Kreuzkümmel
  • frisch gemahlener Pfeffer
  • 2 TL süßes Paprikapulver
  • 1 EL Kräuter der Provence
  • 1 TL Kurkuma/ Gelbwurz sorgt neben dem guten Geschmack auch für die tolle Farbe
  • eine Handvoll frische Petersilie alternativ: TK-Petersilie
  • 1 Zitrone
  • etwas Öl zum Anbraten z.Bsp.: Rapsöl oder Sonnenblumenöl
  • 3 EL Ajvar
  • 250 g Naturjoghurt für Veganer: pflanzliches Joghurt
  • 300 g Champignons optional

Anleitungen

  1. Die Erdäpfel schälen und im Dampfgarer 35 Minuten garen oder in reichlich gesalzenem Wasser rund 20-30 Minuten recht weich kochen. 

  2. Währenddessen das Wasser mit der Suppenwürze zum Kochen bringen und dann vom Herd nehmen. Den Couscous einrühren und abgedeckt ca. 10 Minuten quellen lassen.

  3. Wenn die Erdäpfel weich gekocht sind, diese mit einer Erdäpfelpresse zerdrücken. Geht zur Not auch mit einer Gabel. 

  4. Den gequollenen Couscous dazu geben und beides großzügig mit Salz, Pfeffer, Kreuzkümmel, Paprikapulver, Kräutern der Provence und Kurkuma würzen. Die klein geschnittene Petersilie und 1 EL Zitronensaft ebenso dazu geben. 

  5. Die ein wenig abgekühlte Masse gut verrühren, bis ein homogener Teig entsteht. Das geht mit einem Kochlöffel oder mit den Händen. Probiert dann die Masse nochmals, ob sie genug gewürzt bzw. gesalzen ist.

  6. Mit den Händen Kartoffel-Couscous-Taler formen. Die Ränder nicht zu dünn lassen.

  7. In einer Pfanne ca. 5 EL Öl erhitzen und die Taler von beiden Seiten goldbraun und möglichst knusprig braten. Taler anschließend im Ofen bei ca. 100°C warm halten, bis alle Taler fertig herausgebacken sind.

  8. Dazu passt entweder Ajvar mit Joghurt verrührt, oder ein anderer Dip auf Joghurt-Sauerrahmbasis. 

  9. Wer will bratet sich noch Champignons dazu an. Diese gemeinsam mit gestückelten, mediterran gewürzten Paradeisern in einer Sauce sind auch ein Gedicht dazu.

  10. Und natürlich darf Salat dazu nicht fehlen. Entweder Blattsalat oder Karotten-Selleriesalat mit Cashewkernen. Ich habe dafür eine Leinölmixtur mit Zimtrindenöl, Kurkuma und Pfeffer entdeckt.

Forellen-Krenaufstrich

Forellen-Krenaufstrich

Gesamtzeit 10 Minuten
Portionen 3
Autor Michi

Zutaten

  • 125 g Forellenfilet, geräuchert
  • 3 EL Frischkäse alternativ Schaffrischkäse
  • 2 TL Kren gerieben
  • Salz
  • Pfeffer

Anleitungen

  1. Forellenfilet mit dem Pürierstab zerkleinern, Frischkäse und Kren dazu geben und noch einmal pürieren. Mit Salz und Pfeffer abschmecken.