Kokosmilchreis

Kokosmilchreis

Für Milchreisfans als Frühstück oder Dessert denkbar. Mit frischem Obst, Kokoschips und Mandelblättchen garniert ein echter Genuss.

Vorbereitungszeit 5 Minuten
Zubereitungszeit 20 Minuten
Portionen 1 Personen
Kalorien 244 kcal
Autor Michi

Zutaten

  • 400 ml Kokosmilch aus dem Tetrapack Der Inhalt meiner Packung ist mit Wasser versetzt.
  • 1 EL Rohrzucker (15 g) keinesfalls mehr
  • 1/3 Vanilleschote optional
  • 100 g Rundkornreis
  • 2 EL Kokoschips (10 g)
  • 2 EL Mandelblättchen (10 g)
  • 1/2 essreife Mango optional auch eine Ganze, wer es besonders fruchtig mag
  • 1 EL Zitronensaft, frisch gepresst alternativ: Limettensaft

Anleitungen

  1. Die Kokosmilch mit dem Zucker und wenig Mark aus einer Vanilleschote in einem Topf aufkochen lassen.

  2. Den Reis in einem engmaschigen Sieb mit Wasser gut abspülen und in die Kokosmilch einrühren.

  3. Auf mittlerer Stufe (z. Bsp. auf 5 von 9 Stufen) mit offenem Deckel für ca. 19-20 Minuten leicht köcheln lassen. Dabei unbedingt immer wieder umrühren, damit sich nichts anbrennt. Besonders in den letzten paar Minuten ist das ganz wichtig.

  4. In der Zwischenzeit die Mandelblättchen und Kokoschips in einer Pfanne ohne Fett leicht bräunen. Zur Seite stellen und abkühlen lassen.

  5. Die Mango schälen, in Scheiben vom Kern schneiden und in kleine Würfel schneiden. Mit 1 EL Zitronensaft beträufeln.

  6. In den letzten paar Minuten des Reiskochens gut darauf achten, dass der Reis weder zu flüssig, noch zu trocken wird. Den Reis dann auf 3 Schüsseln aufteilen, mit Mangowürfeln, Mandelblättchen und Kokoschips garnieren und warm servieren.

  7. Natürlich kann der Milchreis auch kalt genossen werden!

Nutrition Facts
Kokosmilchreis
Amount Per Serving
Calories 244
* Percent Daily Values are based on a 2000 calorie diet.

Grünkern-Kürbissalat

Grünkern-Kürbissalat

Der Salat hat so viele tolle Geschmackskomponenten, dass ich nach dem Verzehr in der Arbeit zu meiner Kollegin gegangen bin und ihr unbedingt erzählen musste, was ich heute Gutes zum Essen mit hatte. Mit einer halben Avocado erweitert hat er sooo großartig geschmeckt und war super sättigend.

Vorbereitungszeit 20 Minuten
Zubereitungszeit 50 Minuten
Portionen 2 Personen
Kalorien 390 kcal
Autor Michi

Zutaten

  • 125 g Grünkern
  • 1/2 Hokkaidokürbis
  • 2 EL Olivenöl
  • 2 TL Rosmarinnadeln, getrocknet
  • 1 TL Thymian, getrocknet
  • 1 TL Basilikum, getrocknet
  • 1 Prise Salz
  • 1 Prise Pfeffer
  • 2 Handvoll Vogerlsalat
  • 4 getrocknete, in Öl eingelegte Paradeiser
  • 2 Handvoll Sprossen/mischung (z. Bsp.: Mungbohnen, Alfalfa)
  • 1 EL Sonnenblumenkerne optional
  • 1 Avocado optional

Für die Marinade:

  • 1/2 Zitrone
  • 2 EL Balsamicoessig
  • 1 TL Senf
  • 2 EL Olivenöl

Anleitungen

  1. Den Grünkern kann man schon am Vortag zubereiten. Gut in einem Sieb abspülen und in der doppelten Menge Wasser mit einer Prise Salz für 40 Minuten leicht köcheln lassen. Dann abseihen, abkühlen lassen und über Nacht in den Kühlschrank stellen.

  2. Den Kürbis gut waschen, denn die Schale wird mit verwendet, und halbieren. Die Kerne mit einem Löffel heraus schaben und den Kürbis in kleine, mundgerechte Würfel schneiden.

  3. In einer Pfanne 1 EL Olivenöl erhitzen und den Kürbis darin unter Rühren für 10-12 Minuten nicht zu dunkel anbraten. Nach ca. 5 Minuten noch einmal 1 EL Olivenöl dazu geben.

  4. Die getrockneten Kräuter mit Salz und Pfeffer verrühren und kurz bevor der Kürbis fertig ist darüber streuen. Die Kräuter haben einen großen Anteil am gesamten Geschmackserlebnis.

  5. Während der Kürbis nun vollkommen abkühlt, den Vogerlsalat waschen und gut abschütteln. Wer keine Salatschleuder hat, kann ihn noch ein wenig mit Küchenkrepp trocken tupfen.

  6. Die getrockneten Paradeiser klein schneiden.

  7. Die Salatmarinade in einem Schraubglas miteinander verschütteln. Öl erst zum Schluss dazu geben.

  8. In einer Schüssel/Glas zum Mitnehmen nun zuerst den Vogerlsalat einschichten, dann den Grünkern darüber geben und den erkalteten Kürbis darauf geben. Paradeiser und nach Belieben auch Sonnenblumenkerne darüber streuen.

  9. Die Sprossen aus eigener Zucht oder gekauft am besten für 5 Minuten in eine Schüssel mit Wasser geben, der 2 EL Apfelessig zugesetzt wurden. Das tötet mögliche Keime ab.

  10. Die Sprossen werden als Topping auf den Salat gegeben. Wer gerne Avocado dazu hat - schmeckt wieder um ein Stück großartiger - gibt die am Besten kurz vor dem Essen frisch darauf. Avocado ist nicht in der Kalorienangabe inkludiert, eine 1/2 Avocado hat ca. 200 kcal. Auch die Salatmarinade erst vor dem Verzehr darüber träufeln.

Nutrition Facts
Grünkern-Kürbissalat
Amount Per Serving
Calories 390
* Percent Daily Values are based on a 2000 calorie diet.

Kürbis-Kokos-Curry

Kürbis-Kokos-Curry

Ein rasch zubereitetes Curry, das individuell aufgepeppt werden kann. Für die nichtvegane Variante zum Beispiel mit Garnelen. Das probiere ich bestimmt beim nächsten Mal aus.

Vorbereitungszeit 20 Minuten
Zubereitungszeit 15 Minuten
Portionen 2 Portionen
Autor Michi

Zutaten

  • ca. 300 g Hokaidokürbis das ist ca. 1/2 Kürbis
  • 1 kleine Dose Kokosmilch
  • 1/2 Dose geschälte Paradeiser
  • 1 Zwiebel
  • 2 Knoblauchzehen
  • 1 TL Kokosöl alternativ Rapsöl
  • 1 TL Senfkörner optional
  • 1 TL Garam Masala
  • 1 TL Kurkuma
  • 1 TL Kreuzkümmel
  • 1 TL Schwarzkümmel optional
  • 1 TL Ingwer Pulver oder frisch gerieben
  • 1 Prise Chili, getrocknet aus der Mühle
  • 1 Prise Salz
  • 1 Spritzer Zitronensaft
  • etwas Zitronenbasilikum optional
  • 1 Handvoll Erdnüsse
  • 1 Tasse Basmatireis
  • 1 Pkg. TK-Garnelen optional

Anleitungen

  1. Wer gerne Garnelen im Curry mag, sollte rechtzeitig auf der Packungsanleitung nachschauen, wann sie aufgetaut werden sollen.

  2. Zuerst mit der Zubereitung des Reises beginnen.

  3. Den Kürbis waschen, halbieren, aushöhlen und in ca. 1x1 cm große Würfel schneiden.

  4. Zwiebel und Knoblauch schälen und fein schneiden.

  5. Garam Masala, Kurkuma, Kreuzkümmel, Ingwer, Schwarzkümmel und Chili in einer kleinen Schüssel miteinander verrühren.

  6. Die Paradeiser in einem hohen Topf mit dem Stabmixer pürieren.

  7. In einer tiefen Pfanne oder einem Topf das Kokosöl erhitzen und die Senfkörner dazu geben. Sobald diese hör- und sehbar platzen, Zwiebel, Knoblauch und Kürbis ebenso dazu geben und kurz anbraten.

  8. Nun die Gewürzmischung dazu geben und mit anbraten, bis die Gewürze ihren Duft entfalten.

  9. Die pürierten Paradeiser und einen Schuss Wasser dazu geben, ebenso die Kokosmilch.

  10. Für ca. 15 Minuten auf kleiner Flamme köcheln lassen. Den Kürbis danach mit einer Gabel anstechen. Er soll weich sein, aber noch nicht zerfallen.

  11. Die geschälten Erdnüsse in einer Pfanne ohne Fett ein wenig anrösten.

  12. Zitronenbasilikum fein hacken, ein paar Blätter zum Dekorieren aufheben.

  13. Das Curry mit Salz und einem Spritzer Zitronensaft abschmecken. Zitronenbasilikum einrühren.

  14. In Schüsseln mit Reis anrichten, mit Basilikumblättern garnieren und die Erdnüsse darüber streuen.

  15. Wer mag, kann auch ein paar Garnelen darauf legen.

Baileyskuchen

Baileyskuchen

Immer, wenn ich meinem Mann Baileyskugeln* zu Weihnachten mache, öffne ich eine neue Flasche des Likörs dafür. Damit auch der Rest des Flascheninhalts zügig verbraucht wird, und ich ab jetzt nicht im 7-Tageshythmus Baileyskugeln zubereiten darf/muss, habe ich mir mit diesem Rezept eine andere Variante gesucht, um die Flasche leer zu bekommen.

Vorbereitungszeit 20 Minuten
Zubereitungszeit 40 Minuten
Portionen 1 Gugelhupf
Autor Michi

Zutaten

  • 100 g Schokolade vorzugsweise ab 40% Kakaogehalt aufwärts
  • 180 g Butter oder Margarine
  • 100 g Rohrzucker
  • 1 Pkg. Vanillezucker
  • 4 Eier
  • 50 g Haselnüsse alternativ: Mandeln
  • 40 g Kakaopulver
  • 100 g Dinkelmehl, Vollkorn
  • 100 g Dinkelmehl, glatt
  • 1/2 Pkg. Backpulver
  • 1 Prise Salz
  • 160 ml Baileys

Anleitungen

  1. Die Schokolade grob zerbrechen und über dem Wasserbad schmelzen.

  2. Eine Gugelhupfform mit Butter ausstreichen und mit Mehl ausstauben. Das Backrohr auf 180°C Heißluft, vorheizen.

  3. Die Haselnüsse fein reiben.

  4. Die Butter in Stücken in eine Rührschüssel schneiden und mit Zucker und Vanillezucker cremig mixen.

  5. Danach die Eier dazu mixen. Es ist nicht notwendig, diese in Dotter und Klar zu trennen.

  6. Haselnüsse, Kakao, Mehl, Backpulver und Salz gemeinsam mit dem Baileys unterrühren. Zum Schluss noch die Schokolade unter die Masse mixen.

  7. Den Teig in die Gugelhupfform geben und glatt streichen. Für ca. 40 Minuten im Rohr backen. Stäbchenprobe machen. Falls der Teig kleben bleiben sollte, noch weitere 5 Minuten backen.

  8. Der Gugelhupf kann entweder mit geschmolzener Schokolade übergossen, oder einfach nur angezuckert werden.

Rezept-Anmerkungen

*Hier ist mein Rezept der Baileys Kugeln

Bröselknöderlsuppe

Bröselknöderlsuppe

Bröselknöderl als Suppeneinlage habe ich schon als Kind geliebt.

Vorbereitungszeit 20 Minuten
Zubereitungszeit 20 Minuten
Portionen 3 Personen
Autor Michi

Zutaten

Für die Bröselknöderl:

  • 20 g Butter
  • 1 Ei
  • Petersilie wenn zur Hand
  • 2 Handvoll Semmelwürfel
  • 30-40 g Semmelbrösel
  • 1 TL Mehl
  • 1 Prise Salz
  • 1 Prise Pfeffer
  • 1 Prise Muskatnuss

Für die Suppe:

  • 1 Zwiebel, weiß
  • 1 EL Butter
  • 1 Stück Sellerie Menge nach Geschmack
  • 3 Karotten
  • Schnittlauch wenn zur Hand
  • 1 Liter Wasser
  • Suppenwürze
  • 1 Prise Salz
  • 1 Prise Pfeffer

Anleitungen

Zuerst die Suppe zubereiten:

  1. Zwiebel schälen und klein schneiden. Sellerie und Karotten ebenso putzen und klein schneiden.

  2. 1 EL Butter erhitzen und die Zwiebel darin glasig dünsten. Dann das Gemüse dazu geben und kurz mitrösten. Mit Wasser aufgießen und Suppenwürze dazu geben. Nun ca. 20 Minuten leicht köcheln lassen.

Inzwischen die Bröselknöderl zubereiten:

  1. Die getrockneten Semmelwürfel in etwas Wasser kurz einweichen.

  2. Die Butter flaumig mixen, das Ei dazu geben und dann auch die gut mit den Händen ausgedrückten Semmelwürfel.

  3. Nun kommen noch Brösel, Mehl und die Gewürze dazu.

  4. Die Masse gut durchmixen und kleine Knöderl daraus formen.

  5. Ca. 5 Minuten vor Kochzeitende der Suppe die Knödel hineingeben und in der Suppe ziehen lassen, bis sie oben auf schwimmen.

  6. Die Suppe mit Salz und Pfeffer abschmecken und mit fein geschnittenem Schnittlauch bestreuen.

Energiekugeln mit Macadamianüssen

Energiekugeln mit Macadamianüssen

Dieses Rezept ist meiner Freundin Gabi gewidmet, die dzt. viele Nahrungsmittel meiden muss. Hier eine Idee, auch zu etwas Süßem zu kommen, wenn alles andere grad gar nicht geht. Und für alle anderen ist es als Energielieferant ebenso eine herrliche Alternative zu Schokolade und co.

Vorbereitungszeit 10 Minuten
Portionen 12 Stück
Autor Michi

Zutaten

  • 35 g Macadamianüsse
  • 35 g Datteln, entkernt
  • 35 g getrocknete Marillen, ungeschwefelt

Zum Wälzen:

  • 10 g Macadamianüsse

Anleitungen

  1. Zuerst die 10 g Macadamianüsse zum Wälzen in einem Foodprozessor reiben und in eine kleine Schüssel geben.

  2. Dann die restlichen Nüsse, Datteln und Marillen ebenso fein reiben und daraus mit den Händen kleine Kugeln formen.

  3. Die Kugeln in den zu Beginn geriebenen Nüssen wälzen und innerhalb weniger Tage verzehren.

Nudelsalat, vegan

Nudelsalat, vegan

4 mal die Woche darf ich für meine Tochter Mittagessen zum Mitnehmen in die Schule zaubern. Dieser Nudelsalat gehört mittlerweile in unterschiedlichsten Varianten zum Standardprogramm. Die Cashewsauce und die Nudeln lassen sich schon am Tag davor zubereiten, dann geht es in der Früh ganz rasch.

Portionen 1 Portion
Autor Michi

Zutaten

  • ca 200 g Fleckerl oder Spiralnudeln
  • 1 Prise Salz
  • 5 EL Cashewsauce*

Je nach Jahreszeit und Geschmack zur Auswahl:

  • 3 Radieschen
  • 1 großes Stück Gurke
  • 1 kleine Dose Mais
  • 1 Stück Lauch
  • 1 Karotte
  • 5 Cocktailparadeiser

Anleitungen

  1. Die Cashewsauce am Vortag zubereiten*.

  2. Auch die Teigwaren können schon am Vortag gekocht und abgekühlt im Kühlschrank aufbewahrt werden.

  3. Wer wie ich den Nudelsalat in der Früh fertig stellt, schneidet nun nur noch das Gemüse nach Wahl in kleine Stücke, gibt es zu den Teigwaren, rührt die Cashewsauce unter und würzt nach Geschmack ev. noch mit Salz, Pfeffer, Curry, Oregano oder womit auch immer nach.

Rezept-Anmerkungen

Hier geht's zu meiner Cahewcreme/sauce

Gefüllter Lebkuchen

Gefüllter Lebkuchen

2019 meine Lieblingssorte auf dem reich gefüllten Keksteller meiner Mama!

Autor Michi

Zutaten

Für den Teig:

  • 300 g Roggenmehl, glatt
  • 150 g Rohrzucker
  • 1 Pkg. Honiglebkuchengewürz
  • 1/2 Pkg. Weinsteinbackpulver
  • 2 Eier
  • Abrieb einer 1/2 Biozitrone
  • 2 EL Honig
  • 1 Schuss Milch/Haferdrink oder Wasser

Für die Fülle:

  • 250 g Ribiselmarmelade
  • 100 g gehackte Trockenfrüchte z.Bsp.: Aranzini, Zitronat, Feigen, Marillen
  • 50 g geriebene Walnüsse optional Haselnüsse
  • 50 g Rosinen
  • 50 g Marzipan optional

Zum Bestreichen:

  • 1 Eidotter
  • Schokolade zum Verzieren optional

Anleitungen

  1. Alle Zutaten für den Teig gut miteinander in der Küchenmaschine oder mit der Hand verkneten. Mit einem Tuch abdecken und 30 Minuten rasten lassen.

  2. In der Zwischenzeit die Zutaten für die Fülle vorbereiten. Das funktioniert sehr rasch in einem Foodprozessor/Gerät zum Nüsse reiben oder die Früchte mit einem Messer klein hacken und dann alles miteinander vermischen.

  3. Das Backrohr auf 160°C Umluft vorheizen.

  4. Ein Backblech mit etwas Butter einfetten und die Hälfte des Teiges ausgerollt darauf legen (füllt je nach Dicke ein 1/2 oder 3/4 Blech aus). Am Besten unter einer Dauerbackfolie oder unter Backpapier ausrollen. Die Fülle gleichmäßig auf dem Teig verstreichen.

  5. Den 2. Teil des Lebkuchenteiges gleich dick, wie den 1. Teil ausrollen und auf die Fülle legen. Mit verquirltem Eidotter bestreichen.

  6. Das Blech auf mittlerer Schiene ins Rohr schieben und ca. 35 Minuten backen.

  7. Die fertigen Lebkuchen noch lauwarm in Würfel oder Schnitten schneiden.

  8. Wer möchte, kann die abgekühlten Lebkuchenwürfel noch in geschmolzene Kuvertüre tauchen oder mit Schokofäden verzieren.

Focaccia mit Erdäpfeln und Rosmarin

Focaccia mit Erdäpfeln und Rosmarin

Ob als Beilage zu Gegrilltem, als Snack oder auch einmal als Mittagessen ... wie es euch gefällt!

Vorbereitungszeit 15 Minuten
Zubereitungszeit 25 Minuten
Rastzeit 1 Stunde
Portionen 2 Stück
Autor Michi

Zutaten

  • 1/2 Würfel frische Germ
  • 1 TL Rohrzucker
  • 400 g Dinkelmehl, glatt
  • 1 1/2 TL Salz
  • 2 EL Olivenöl
  • 4 mittelgroße Erdäpfel
  • 1 kleine rote Zwiebel
  • 1 EL Rosmarinnadeln
  • 10 Oliven, entsteint optional
  • 5 Paradeiser, getrocknet optional
  • Olivenöl
  • 1 Prise Meersalz

Anleitungen

  1. Die Germ in eine Rürschüssel bröseln und mit Zucker und 30 ml lauwarmem Wasser verrühren.

  2. Meist gibt man das Mehl in eine Extraschüssel und gibt darauf die aufgelöste Germ, es funktioniert aber genauso gut umgekehrt und man spart Geschirr ein. Somit: das Mehl in die Schüssel mit der Germ geben, salzen, 200 ml lauwarmes Wasser und 2 EL Olivenöl dazu geben. Mit der Küchenmaschine das Ganze für ein paar Minuten langsam kneten und dann noch ein paar Minuten schneller. Der Teig wird geschmeidig und löst sich beim Kneten vom Schüsselrand.

  3. Den Teig mit einem Küchentuch abgedeckt in der Schüssel für 30 Minuten bei Raumtemperatur rasten lassen.

  4. Die ungeschälten Erdäpfel im Dampfgarer für 40 Minuten dämpfen oder in Salzwasser ca. 25 Minuten kochen. Sie sollen durch, aber nicht zu weich sein. Danach ausdampfen lassen.

  5. Den aufgegangenen Germteig ein wenig durchkneten und halbieren.

  6. Die Teighälften werden mit den Händen zu Ovalen geformt, ca. 15x25 cm groß, und auf ein mit Backpapier belegtes Backblech gelegt. Die Teige noch einmal abdecken und weitere 30 Minuten gehen lassen.

  7. Die Erdäpfel schälen und in Scheiben schneiden, den Zwiebel ebenso schälen, halbieren und fein schneiden. Auch alle anderen optionalen Wunschzutaten schneiden und zum Belegen bereithalten.

  8. Das Backrohr auf 220°C Umluft vorheizen.

  9. Die beiden Teiglinge mit dem Zeigefinger an verschiedenen Stellen je ca. 8 mal ein wenig eindrücken.

  10. Die Erdäpfelscheiben leicht in die Teige stecken, Zwiebel und ev. andere Zutaten darauf verteilen, mit etwas Olivenöl beträufeln und mit Salz bestreuen. Zum Schluss die Rosmarinnadeln darüber streuen.

  11. Die Focaccias im Backrohr ca. 20 Minuten backen.

Bratäpfel mit Vanillesauce

Bratäpfel mit Vanillesauce

Ich glaube, ich habe vorher noch nie Bratäpfel gegessen. Definitiv habe ich sie nun zum ersten Mal selbst gemacht. Und eins kann ich euch sagen... geschmeckt haben sie großartig!!!!

Vorbereitungszeit 30 Minuten
Zubereitungszeit 25 Minuten
Portionen 7 Stück
Autor Michi

Zutaten

Für die Bratäpfel:

  • 7 mittelgroße säuerliche Äpfel
  • 60 g Haselnüsse alternativ: Walnüsse
  • 80 g Mandelsplitter
  • 50 g Marzipanrohmasse optional
  • 8 EL Butter für Veganer Margarine
  • 1 ordentliche Prise Zimt
  • 1 Prise gemahlene Nelken
  • 1 Handvoll Rosinen optional

Für die Vanillesauce:

  • 1 Pkg. Vanillepuddingpulver
  • 1/2 Liter Milch für Veganer Mandeldrink
  • Rohrzucker nach Geschmack oder Packungsanleitung

Anleitungen

Mit den Bratäpfeln beginnen:

  1. Eine Auflaufform mit wenig Butter ausfetten.

  2. Haselnüsse hacken. In einer Pfanne 1 TL Butter schmelzen lassen und die Nüsse mit den Mandelstiften darin goldbraun anrösten bis sie gut duften.

  3. Die Nussmischung in eine Schüssel geben und die restliche Butter in der Pfanne schmelzen lassen.

  4. Marzipan mit den Fingern ein wenig zerbröseln und mit Zimt- und Nelkenpulver zu den Nüssen geben. Nun die geschmolzene Butter darüber gießen und alles miteinander verrühren. Wer möchte gibt auch Rosinen dazu.

  5. Das Backrohr auf 180°C Umluft vorheizen.

  6. Die Äpfel waschen und das Kerngehäuse mit einem Messer herausschneiden. Einen Teil des unteren Kerngehäuses aber im Apfel lassen, sodass nichts ausrinnen kann. Die Äpfel etwas aushöhlen, damit die Fülle Platz hat.

  7. Die Fülle mit einem kleinen Löffel in die Äpfel geben, es ist O.K., wenn man einen kleinen Gupf macht.

  8. Die Äpfel werden nun in die gefettete Form gegeben und für ca. 20-25 min im Rohr gebacken.

Inzwischen die Vanillesauce nach Packungsanleitung zubereiten.

  1. Die fertigen Bratäpfel auf einem Teller anrichten und Vanillesauce rundherum gießen. Ev. die Sauce mit etwas Zimt bestreuen und warm servieren.