Gurkenkrokodil

Gurkenkrokodil

Ein echter Hingucker bei jedem Kinderbuffet.

Portionen 1 Krokodil
Autor Michi

Zutaten

  • 1 Gurke
  • ca. 20 dag Käse im Ganzen
  • viele Weintrauben egal welche Farbe
  • 1 Karotte
  • 1 Pkg. Minimozzarella
  • Zahnstocher

Zusätzlich Brot und Butter/Aufstriche anbieten.

Anleitungen

  1. Das vordere Viertel der Gurke der Länge nach einschneiden, Zähne herausschneiden.
  2. Die Karotte der Länge nach in sehr dünne, breite Streifen schneiden und in das Gurkenkrokodil eine Karottenzunge einlegen. Für die Beine Karottenstreifen einschneiden.

  3. Den Käse in Würfel schneiden und gemeinsam mit je einer Weintraube aufspießen.

  4. Krokodilrücken mit Weintrauben-Käsespießen und Minimozzarella verzieren.

  5. Die Augen aus Mozzarella oder Weintrauben machen und mit je einem Zahnstocher am Krokodilkopf befestigen

  6. Damit das Krokodilmaul offen bleibt, auch einen Zahnstocher hineinstecken, falls es zuklappen sollte.

Lauchcremesuppe

Lauchcremesuppe

Sehr schnell zubereitet, super im Geschmack.

Gesamtzeit 30 Minuten
Portionen 3
Autor Michi

Zutaten

  • 1 kleine Zwiebel
  • 1 Knoblauchzehe
  • 1 EL pflanzliche Butter
  • ca. 250 g Lauch
  • 1/2 l Suppenbrühe
  • 1/8 l Kokosmilch oder Hafermilch alternativ Schlagobers oder Creme fraiche (dann ist es nicht mehr vegan)

Anleitungen

  1. Zwiebel und Knoblauch schälen und fein schneiden. Dann in einem Topf in der zerlassenen Butter kurz anschwitzen.

  2. Lauch waschen und in feine Ringe schneiden und in den Topf dazu geben. Kurz mitschwitzen.

  3. Mit Suppenbrühe aufgießen und ca. 20-25 Minuten leicht köcheln lassen

  4. Ein wenig Lauch heraus nehmen und für die Dekoration beiseite legen.

  5. Das Gemüse pürieren, die Pflanzenmilch dazu geben und kurz mitpürieren.

  6. In Schüsseln anrichten und Lauch als Topping darauf geben.

Bohnenstrudel

Bohnenstrudel

Kalt oder warm, ein echter Genuss!

Gesamtzeit 1 Stunde 15 Minuten
Portionen 2
Autor Michi

Zutaten

  • 1 Pkg. Strudelteig aus dem Kühlregal

oder Strudelteig selber machen:

  • 200 g glattes Mehl
  • 1/8 l lauwarmes Wasser
  • 2 EL Rapsöl oder Sonnenblumenöl
  • 1/2 TL Salz
  • 1/2 TL Essig ev. Apfelessig
  • 1 EL Butter zum Bestreichen

für die Fülle:

  • 1 Dose weiße Bohnen, 250 g Abtropfgewicht alternativ getrocknete Bohnen über Nacht einweichen
  • 100 g Frischkäse ev. aus Schafmilch
  • 50 g Creme fraiche
  • 1 Handvoll frische Kräuter z.Bsp.: Oregano, Minze, Schnittlauch, Petersilie, Thymian
  • Salz
  • Pfeffer
  • Majoran
  • Paprikapulver, mild
  • Chiliflocken
  • 1 kleine Zwiebel
  • 1 Knoblauchzehe
  • 1 TL Butter
  • 1 1/2 EL Semmelbrösel

Anleitungen

Für den rasch zubereiteten Strudelteig:

  1. Alle Zutaten für den Teig in einer Küchenmaschine miteinander verkneten. Dann auf einer bemehlten Arbeitsfläche (ich habe eine Silikonmatte, die mir im Weiteren auch beim Einrollen hilft) mit einem Geschirrtuch bedeckt für 30 Minuten ruhen lassen. Teig ruht nur, nicht darauf warten, dass er aufgeht 😉 .

  2. Wer sich für einen gekauften Strudelteig entscheidet, sollte diesen jetzt aus dem Kühlschrank nehmen.

Fülle:

  1. Die Bohnen in einem Sieb abspülen und abtropfen lassen und dann in eine Schüssel geben.

  2. Frischkäse und Creme fraiche dazu geben.

  3. Die Kräuter waschen, trocken schütteln und fein schneiden, zu den Bohnen geben und ebenso die Gewürze dazu geben. 

  4. Zwiebel und Knoblauch schälen und fein schneiden.

  5. In einer kleinen Pfanne 1 TL Butter zergehen lassen, zuerst die Zwiebel darin anschwitzen, dann den Knoblauch und zuletzt die Brösel kurz mitrösten. Danach alles zur Bohnenmasse geben und gut verrühren. Die Bohnen werden dabei zum Teil zerdrückt.

  6. Den Teig auf der bemehlten Arbeitsfläche dünn auswalken, oder den fertigen Strudelteig ausbreiten. Mein selbstgemachter Teig war super, aber durch's Backen sehr knusprig und ist somit beim Schneiden gebrochen. Um den Strudel schöner zu präsentieren kann man auch zwei kleine Strudel backen und einzeln auf den Tellern servieren.

  7. Die Fülle auf ca. der Hälfte des Teiges verteilen. Den Rest des Teiges mit zerlassener Butter bestreichen.

  8. Die Seitenränder des Strudelteiges leicht über die Fülle klappen und den Strudel mit Hilfe der Silikonmatte oder eines unter dem Teig liegenden Geschirrtuches von oben nach unten einrollen.

  9. Den Bohnenstrudel auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech legen, Naht nach unten geben, mit dem Rest der zerlassenen Butter bestreichen und im Rohr bei 180°C ca. 35-40 Minuten backen.

  10. Dazu passt frischer Blattsalat.

Spargel mit Erdäpfeln, Schinken und Sauce Hollandaise

Spargel mit Erdäpfeln, Schinken und Sauce Hollandaise

Ein klassisches Spargelgericht, das rasch zubereitet ist.

Gesamtzeit 40 Minuten
Portionen 2
Autor Michi

Zutaten

  • 1 Bund weißer Spargel (ca. 10-12 Stangen) unbedingt darauf achten, dass die Enden nicht ausgetrocknet und rissig sind
  • Küchenspagat zum Zusammenbinden
  • Salz
  • 1 Prise Staubzucker
  • 1 EL Butter
  • 6 Erdäpfel festkochend
  • 1 EL Butter optional
  • 100-150 g Schinken
  • 1 Pkg. Sauce Hollandaise vorzugsweise light, hat weniger Fett
  • Petersilie wenn zur Hand

Anleitungen

  1. Die Erdäpfel im Dampfgarer oder im Dampfeinsatz dämpfen, etwas abkühlen lassen und nach Wunsch in etwas Butter anbraten. Schmecken aber auch sehr gut nur gedämpft. Erdäpfel salzen.

  2. Inzwischen einen großen Topf mit Wasser zum Kochen bringen. Der Spargel soll in seiner ganzen Länge hinein passen.

  3. Den Spargel schälen, die unteren Enden abschneiden und in zwei Portionen teilen. Die Bündel mit Küchenspagat zusammen binden.

  4. Ins Kochwasser eine feste Prise Salz, ein Stück Butter und eine Prise Staubzucker geben.

  5. Nun den Spargel hinein legen und 15-20 Minuten leicht köcheln lassen.

  6. Die Sauce Hollandaise in einem kleinen Topf erwärmen und umrühren. Ich greife hier auf ein Fertigprodukt zurück, denn nach zwei gescheiterten Versuchen habe ich es aufgegeben, diese Sauce selbst machen zu wollen.

  7. Wenn alles fertig gegart, gedämpft und erwärmt ist, den Schinken auf zwei Tellern anrichten, den Küchenspagat aufschneiden, Spargel und Sauce gemeinsam mit den Erdäpfeln dazu geben und servieren. Ev. Petersilie über die Erdäpfel streuen.

Walnussbrot

Walnussbrot

Nachdem ich mit Trockensauerteig überhaupt nicht zurecht gekommen bin, habe ich nun seit längerer Zeit meinen eigenen Natursauerteig in Verwendung. Und damit lässt es sich wunderbar backen!

Vorbereitungszeit 6 Stunden
Zubereitungszeit 20 Minuten
Zeit zum Rasten 1 Stunde 30 Minuten
Portionen 1 kg ca.
Autor Michi

Zutaten

Natursauerteig:

  • 110 g lauwarmes Wasser
  • 110 g Roggenmehl, Vollkorn
  • 22 g Sauerteig-Anstellgut aus dem Kühlschrank*

Hauptteig:

  • 340 g lauwarmes Wasser
  • 1/2 Pkg. frische Germ (20 g)
  • 325 g Roggenmehl Type 960
  • 165 g Weizenmehl Type 480
  • 162 g Roggenvollkornsauerteig Natursauerteig siehe oben
  • 140 g Walnüsse
  • 10 g Salz
  • 5 g Brotgewürz
  • 5 g Gerstenmalz
  • 20 g Sesam oder Leinsamen optional

Anleitungen

Für den Natursauerteig:

  1. Das lauwarme Wasser zuerst in ein hohes, steriles Glas geben, dann das Roggenvollkornmehl und danach 22 g vom Anstellgut aus dem Kühlschrank dazu geben. Alles gut miteinander verrühren, mit einem Stück Küchenrolle abdecken, ev. noch den Deckel des Glases locker darauf legen und für 6-8 Stunden bei Raumtemperatur stehen lassen.

Hauptteig:

  1. Das lauwarme Wasser in die Rührschüssel der Küchenmaschine geben. Die Germ dazu bröseln und mit einem Kochlöffel darin auflösen.

  2. Danach alle restlichen Zutaten dazu geben und in der Küchenmaschine insgesamt 8 Minuten kneten. 4 Minuten etwas langsamer kneten, danach noch 4 Minuten eine Spur flotter. Dabei darauf achten, dass der Teig auch vom Rand gut erfasst wird.

  3. Den recht weichen Teig mit einem Küchentuch abdecken und 1 Stunde in der Rührschüssel rasten lassen.

  4. Den Brotteig nach der Teigruhe auf einer Arbeitsfläche von außen nach innen durchkneten (wirken). Und annähernd rund formen. Der Schluss unten ist erkennbar, er muss nicht glatt sein.

  5. Mit einem Mehlsieb einen Gärkorb mit Roggenmehl gut bestauben und die Teigkugel mit der glatten Seite in den Gärkorb legen, die weniger glatte Seite zeigt nach oben. Bei einem länglichen Gärkorb wird der Teig dementsprechend länglich geformt.

  6. Das Brot noch einmal bei Raumtemperatur mit einem Tuch bedeckt 30 Minuten rasten lassen.

  7. Den Backofen in den letzten 10 Minuten der Rastzeit auf 240°C bei Ober- und Unterhitze vorheizen und ein feuerfestes Gefäß auf den Boden des Backofens stellen.

  8. Nach dem letzten Ruhen wird das Brot auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech gestürzt, sodass die Ringe des Brotes nach oben schauen. Mit einem scharfen Messer wird es nun eingeschnitten, damit man selbst bestimmen kann, an welcher Stelle das Brot aufreißen soll.

  9. In das feuerfeste Gefäß im Backofen kaltes Wasser leeren - Vorsicht, das wird zischen - und das Brot in die mittlere Schiene des Backofens schieben.

  10. Das Brot 15 Minuten bei 240 Grad und danach noch ca. 45 Minuten bei 190 Grad fertig backen. Sobald man die Temperatur senkt, kurz den Backofen aufmachen, damit der Dampf entweichen kann.

  11. Die Backzeit hängt vom jeweiligen Gerät ab. Das Brot soll nach der Backzeit auf der Unterseite hohl klingen, wenn man darauf klopft, dann ist es fertig gebacken. Ansonsten noch 5 Minuten länger backen.

  12. Gut abkühlen lassen. Dafür am besten auf einen Küchenrost legen.

Rezept-Anmerkungen

*hier findet ihr Informationen zum selbst angesetzten Roggensauerteig

Frühlingssalat mit grünem Spargel

Frühlingssalat mit grünem Spargel

Herz, was willst du mehr! Für die, die doch mehr wollen: ihr könnt auch noch gebratene Hühnerstreifen dazu machen. 

Vorbereitungszeit 20 Minuten
Portionen 1
Autor Michi

Zutaten

  • 1 Handvoll Vogerlsalat
  • 1 Handvoll jungen Blattspinat bei mir schon frisch aus dem Beet
  • 1 Handvoll Ruccola auch der wächst schon bei mir
  • 7 Stangen knackigen grünen Spargel nicht kaufen, wenn er verrunzelt ausschaut!
  • etwas Öl (z. Bsp. Kokos-, Raps-, oder Sonnenblumen)
  • 2 Radieschen
  • 2 kleine Paradeiser
  • 1 Pkg. Mozzarella
  • 4 EL Kichererbsen vorgegart aus der Dose
  • 1 EL Olivenöl
  • 1 EL Balsamicoessig
  • 1 EL Wasser optional
  • Kräuter nach Geschmack z. Bsp.: Oregano, Basilikum, Thymian...

Anleitungen

  1. Den Blattsalat waschen und gut trocken schütteln oder schleudern.

  2. Den Spargel waschen, grüner Spargel wird nicht geschält. Die Enden ca. 1 cm breit wegschneiden und weggeben. Den Rest in ca. 2 cm lange Stücke schneiden, wobei die Köpfe nicht zerschnitten werden und dann einfach länger sind.

  3. In einer kleinen Pfanne wenig Öl erhitzen und die Spargelstücke ca. 4 min lang rundum anbraten.

  4. Inzwischen die Radieschen waschen, die Enden weg schneiden und den Rest in Scheiben schneiden.

  5. Die Paradeiser waschen und vierteln.

  6. Kichererbsen abspülen.

  7. Mozzarella abtropfen lassen und klein würfelig schneiden.

  8. Den Blattsalat auf einem großen Teller anrichten und die restlichen Zutaten darüber streuen. Zum Schluss den Spargel darauf verteilen.

  9. Mit Öl und Essig, wer es mag, mit ein wenig Wasser verrührt, eine Marinade machen und darüber träufeln.

  10. Frische Kräuter klein hacken und darüber streuen.

  11. Für alle Fleischliebhaber: ihr könnt euch noch ein paar dünne Streifen Hühnerbrust abbraten und darauf legen.

Mozzarella mit Paradeiser und Basilikum im Glas

Mozzarella mit Paradeiser und Basilikum im Glas

Ein Klassiker, der sich in dieser Form super zum Mitnehmen für den nächsten Brunch oder das nächste Grillfest eignet.

Vorbereitungszeit 20 Minuten
Portionen 8 Gläser à 165 ml
Autor Michi

Zutaten

  • 3 Pkg. Mozzarella je 125 g Abtropfgewicht
  • 400-500 g Paradeiser eher eine kleinere Sorte
  • 2 Handvoll Basilikum frisch
  • 3 EL Olivenöl
  • 8 Gläser

Anleitungen

  1. Vorbereiteten Mozzarella, Paradeiser und Basilikum in kleine Stücke schneiden und in eine große Schüssel geben.

  2. Mit dem Olivenöl kurz durchrühren und in Gläser füllen. Wenn die Gläser einen passenden Deckel haben, lassen sie sich leicht gekühlt transportieren.

Not macht erfinderisch


Eigentlich wollte ich der Schwimu zum Geburtstag Schaumrollen backen. Habe ich ja auch getan, aber dieses Mal war alles anders.
Die Schaumrollenbäckerin meines Vertrauens – meine liebe Mama – hat mir noch alle erforderlichen Tipps gegeben, den Blätterteig nur von der einen Firma nehmen, eine Schüssel mit Wasser ins Rohr stellen … und im Grunde war ich ja auch gar nicht unerfahren. Ich hab das ja schon das ein oder andere Mal gemacht.

Wie gesagt, dieses Mal war alles anders. Die fertig gebackenen Rollen haben sich nicht unversehrt herunter ziehen lassen, bzw. haben sie sich gar nicht herunter ziehen lassen und somit habe ich sie nur in kleinen Stücken herunter bröseln können.

Gut, so schnell hab ich noch nicht aufgegeben, ich hatte ja noch eine zweite Rolle Blätterteig. Dieses Mal also die eigentlich ja antihaftbeschichteten Schaumrollenformen nach der Reinigung einfetten. So kann eigentlich gar nichts mehr schief gehen – habe ich mir gedacht. Beim zweiten Backvorgang hab ich das mit dem Wasser im Rohr weggelassen, hatte ich ja früher auch nicht. Ich habe sogar jedes Blech einzeln gebacken. Man weiß ja nie, vielleicht war es ja der Fehler, zwei Bleche gleichzeitig zu backen. Und das Ergebnis – sehr ernüchternd. Von insgesamt 24 gebackenen Schaumrollen haben es 5 unbeschadet überstanden.

Was also tun? Nach kurzer Überlegungsphase habe ich mir gedacht, heutzutage gibt es schon alles im Glas. Bananenschnitte, Topfentorte … warum nicht auch Schaumrollen im Glas.

Ich finde, das Ergebnis kann sich echt sehen lassen. Und geschmeckt hat es auch allen. Schmeckt eigentlich wie Schaumrolle.

Fazit: wenn mal etwas in der Küche schief geht, macht das Beste draus. Ein bisschen Kreativität und schon darf das Essen dort landen, wo es soll, nämlich im Magen und nicht auf dem Kompost.

Schaumrollen im Glas

Schaumrollen im Glas


Portionen 12 Gläser à 165 ml
Autor Michi

Zutaten

  • 1 Rolle Blätterteig
  • 12 große Schaumrollenformen

Eischnee

  • 1 Eiklar
  • 70 g Staubzucker

Anleitungen

  1. Den Blätterteig ca. 20 Minuten vor Verwendung aus dem Kühlschrank nehmen. Dann auf einer Arbeitsplatte auseinander gerollt auflegen, die Längsseiten sind oben und unten. 

  2. Von oben nach unten in 12 ca. 2 cm breite Streifen schneiden. Backrohr auf 180°C vorheizen.

  3. Die Schaumrollenformen etwas einfetten und die Blätterteigstreifen überlappend darüber wickeln. Dabei ganz oben beginnen.

  4. Immer 6 Schaumrollen auf ein mit Backpapier ausgelegtes Blech legen und ev. die beiden Bleche hintereinander bei 180°C für ca. 22-25 Minuten backen. Sie sollen leicht gebräunt sein.

  5. Noch heiß am unteren Ende mit einer Kombizange halten, die Teigrolle vorsichtig mit einem Tuch halten und die Rolle durch drehen aus dem Teig ziehen.

  6. Wenn die Teigrollen alle ausgekühlt sind, den Eischnee zubereiten. Dafür das Eiklar über wenig Wasserdampf so lange mixen, bis es beginnt, etwas fest zu werden und den Zucker partienweise dazu mixen. Der Schnee ist dann fertig, wenn kleine Zipfel des Eischnees stehen bleiben, sobald man die Sprudler herauszieht.

  7. Nun die Schaumrollen brechen und in kleinen Stücken in die Gläser füllen.

  8. Den Eischnee in einen Spritzsack mit glatter Tülle füllen und kreisförmig auf den Schaumrollenbruch dressieren, so, dass ein kleiner Berg entsteht. Oben ein etwas größeres Stück Schaumrolle darauf setzen.

  9. Ach ja... natürlich können die Schaumrollen auch auf ganz altbewährte Weise gefüllt werden. Aber das kennt ja schon jeder 😉

Rezept-Anmerkungen

Wie es zu den Schaumrollen im Glas kam, erzähle ich euch im Artikel: Not macht erfinderisch

Roter Linsen-Aufstrich mit Curry

Roter Linsen-Aufstrich mit Curry

Sehr schnelle Zubereitung, ein sehr guter, veganer Aufstrich, toll zum Mitnehmen.

Gesamtzeit 15 Minuten
Portionen 2 Gläser mit je 165 ml Inhalt
Autor Michi

Zutaten

  • 75 g rote Linsen
  • 1/2 Stück einer kleineren Zwiebel alternativ ein kleines Stück Lauch
  • 1 Karotte
  • 50 g Süßkartoffel kann man zur Not auch weglassen
  • 150 ml Wasser
  • 1 EL Apfelessig
  • 2 EL Olivenöl
  • 1/2 EL Curry
  • 1 TL Salz
  • Pfeffer

Anleitungen

  1. Die Karotte, die Süßkartoffel und den Zwiebel schälen und in kleine Stücke schneiden. 

  2. Die Linsen in einem Sieb waschen und abtropfen lassen. Mit dem Wasser in einen Topf geben und aufkochen.

  3. Karotte, Süßkartoffel und Zwiebel dazu geben und alles für ca. 10 min köcheln lassen. 

  4. Alle anderen Zutaten dazu geben und alles gemeinsam pürieren.

  5. Der Aufstrich lässt sich auch länger haltbar machen, dafür nach dem Pürieren noch einmal aufkochen lassen und den Aufstrich in vorbereitete, sterile Gläser füllen. Die Gläser sofort auf den Kopf stellen und dann abkühlen lassen. 

  6. Den Aufstrich kann man so für einige Wochen haltbar machen. Geschickt zum Mitnehmen in die Schule oder in die Arbeit.

Rezept-Anmerkungen

Dazu passt jede Art von Brot, zum Beispiel auch ein Fladenbrot